-
Eine jüdische Hochschule. Von Heinrich Loewe 47. Zur Erforschung von Palästina. Von Heinrich ‘Loewe 47. Unnötige Sorgen. Von Eiias Auerbach 48. : ZtdnismuS und Schlesische Zeitung. Von Hugo Schachtel 4S, 49. … Beikind, Israel: Kiriath-Sefer oder eine Nationalschulc für Palästina 20. Aitneuland 20. Bamberger, M. L.: Dokumente zur Oeschichte der Bücherzensur 22. Perles, Rosalie: Ein moderner Erlöser des Judentums 22.
-
Die sonach eingetragenen Personen erlangen nach der Reihenfolge der Eintragung ein Vorrecht zur Erwerbung von PacbUand in Syrien und Palästina vor anderen Bewerbern die nicht in das „Eiserne Buch“ eingetragen sind. § 18. Die Mitglieder des Verwaltungsrates müssen diejenigen Eigenschaften besitzen, welche in dem Lande, in welchem die Stiftung ihren Silz hat, zur Bekleidung eines öffentlichen Ehrenamtes erforderlich sind. § 19. … Der Silz dieses Nationalfonds „Ozar Hajehudim“ ist nach Palästina zu verlegen, sobald nach Ansicht des Verwaltungsrates und Aufsichtsrates dieser Stiftung die Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina ur.d Syrien vollendet ist, und ist in diesem Falle das Vermögen dieser Stiftung (Der Jüdische Nationalfond) der Verwaltung dieses Gemeinwesens zur Verwendung im Sinne dieser Stiftung zu übergeben. § 25.
-
Wir erwarten aus unserem Leserkreise eine lebliatle, sachliche Diskussion des Bodcnhciinerschen Entwurfes. Die Redaktion. in Syrien und Palästina zu kaufen. Im Sinne der Spender und gemäss Auftrag des Ziontslenkongresscs und des grossen Aktionskomitees erklären demnach die Herren Wolffsohn als Präsident des „Jewich Colonial Trufl (Jüdische Kolonialbank) Limited in London" und Herr Dr. … Dem Nationalfonds „Ozar Hajehudim" ist unter besonderen Umständen, wenn die Erwerbung von Land in Palästina und Syrien aus irgend welchen Gründen unthunlieh erscheint, gestattet, auch Grund und Boden ausserhalb Syriens und Palästinas zu erwerben.
-
Dem widersprach vor allem Israel Felkind auf Grund seiner reichen Erfahrungen in Palästina. Er wies nachdrücklich auf die Notwendigkeit hin, alsbald mit dem Landkauf in Palästina zu beginnen, weil sonst die besten Grundstücke von anderer Seite angekauft würden, und schlug für die Praxis des Ankaufs die Erwerbung kleiner Bodenteile vor, um eine ungeheure Preissteigerung zu vermeiden.
-
Das Geld des Nationalfonds soll nicht aufgespeichcrt, sondern Jeweils nach Möglichkeit sofort zum Landankauf in Palästina verwandt werden. Das erworbene Land bleibt im Besitz des jüdischen Volkes, keines Einzelnen. Die türkischen Gesetze machen es notwendig, dass es verpachtet und bebaut wird; es wird daher, wie auch Beikind betonte, zunächst die Aufgabe zionistischer Thätigkeit in Palästina sein dici einheimischen Juden, besonders yemenitische, landsässig zu machen, eine Forderung, die wir seit Jahren mehrfach vertreten haben.
-
Die Chalukah ist in der Form, die ihr der Gaon und seine Schüler gegeoen haben, die gewaltigste Kraft gewesen, um einen Grundstock jüdischer Bevölkerung in Palästina za schaffen, deren Bedeutung wir nicht zu gering veranschlagen dürfen. Freilich konnte es nicht ausbleiben, dass bei einem System, das auf unkontrollierter und nnkontrollierbarcr Wohltliatigkeit beruhte, dio Korruption sicli einstellte.
-
Sein geradezu klassisches Buch „Aruchas bas ammi, ein Wort an meine Glaubensgenossen und au meine Nichtglaubensgenossen“ sprach im Jahre 1882 zuerst die Ziele klipp und klar aus, die er sich als des jüdischen Stammes allein würdig vorstellte: „Wiederbelebung unserer Sprache, Wiederverknüpfung unserer Geschichte, Wiedervereinigung unserer Nation und Wiederherstellung unseres Staates im alten Heimatlande Palästina“. So wurde er der Begründer des . deutschen Zionismus, dem er bis zum letzten Atemzuge als einer der eifrigsten Vorkämpfer treu blieb.
-
. -- Ta die deutschen Pnden sieh für die Etnzelaeürebnngeu Des Pg.arnlswas wte die Hebung des Tekbabewaßtieins und des Talidanlälsgeftibls. für Berdreituug der Bennnnts der jtldischeu (^eselztelNe nnd BNteraNtr, die Beueidignng unserer slaalsdürger. liäzen büchte nnd die .Scoluitifatiou answauderuder Pndeu m Palästina so sehr mtorofficvcti, müsse mau sich wundern, daß die-
-
. * Englischer Confnlarbericht T er xL>erid>t deg englischen Tonsnlutg iil sternsale-n godenkl in nnnerst Ieheubou Worten des Wandels, den die indischen Kolonien in Palästina in der Tignatnr deg Vandes bervorgernstm buben. Tie iverden gerade'gl alg Vcnster rat iouellev Vanbumaidtait bm gelte dl.