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  1. 1948-02-15 · Heft 15-16 (15.2.1948) · page 1

    Die Gruppe, die jetzt Cypern verließ, sind die Auswanderer, die im Dezember 1946 und itn Februar 1947 versuchten auf Haganah-Schiffen Palästina zu erreichen. Das ist die erste Reise der „Kadmah” von Cypern nach Palästina und die Flüchtlinge waren nicht erst genötigt die zionistische Flagge zu hissen, denn sie wehte schon über dem Schiff. * Soforthilfe für Palästina. … Er betont, daß dieses Verbot die Juden schwer benachteilige, weil die Araber Waffen von England erhalten. # Die Lage in Palästina vor dem Sicherheitsrat. New-York (ITA) Der philippinische Delegierte in der Palästina-Kommission der UNO fordert rasche Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses über die Teilung von Palästina, denn bei .Verzögerung der Realisierung wird die Teilung schwer durchzuführen sein.

  2. 1947-08-12 · Heft 1 (12.8.1947) · page 4

    Durch diese großzügige Aktion konnte eine Reihe von Bauplänen realisiert werden. Palästina an zweiter Stelle in der Produktion von" Grapefruit Gemäß der letzten Statistik sind nur die USA Palästina in der Erzeugung von Grapefruit voraus. Palästina steht in der Erzeugung von Orangen an 6. Stelle. Die Weltproduktion von Grapefruit betrug im Jahre 1946 70,000.000 Kisten, wovon die USA 27,000.000 Kisten, Palästina 1,000.000 Kisten erzeugte, vor Südafrika, Jamaika, Cuba und Argentinien.

  3. 1948-01-23 · Heft 14 (23.1.1948) · page 4

    Der Regierungsvertreter ist einer positiven Antwort unter Hinweis darauf ausgewichen, daß dies eine Frage der „hohen Politik” sei. * E. Kaplan erwartet eine Masseneirigration nach Palästina. Palcor. In der Jahreskonferenz der Fatwa-Haoved in London erklärte E. Kaplan, der Finanzdirektor der Jewish Agency in seiner Begrüßungsrede, daß gute Aussichten für eine baldige Massenemigration nach Palästina vorhanden seien. … Wir werden Wissenschaft ur.d Fachkeuntnisse aus anderen Ländern nach Palästina bringen.” E. Kap_ lan erklärte weiter, daß in den U. S. A. jetzt Schritte unternommen werden, um passendes Menschenmaterial für Palästina zu mobilisieren.

  4. 1947-09-29 · Heft 5 (29.9.1947) · page 2

    Ferner wurde in demselben „Weißbuch” Transjordanien von Palästina abgetrennt, obwohl das Mandat die Integrität des Landes garantierte. Doch selbst noch in diesem Dokument hat England betont, daß das jüdische Volk In Palästina „nicht als geduldet sondern kraft seines Rechtes lebe.” … Die angebotene Lösung, wenn sie von den vereinten Nationen angenommen wird würde Gelegenheit zum Aufbau eines großen Teiles von Palästina als jüdischen Staat bieten. Hinsichtlich eines neuen Regimes in Palästina, sagte der Redner, daß ein ad hoc Regime unter die Aufsicht irgendeiner Körperschaft, zum Beispiel des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, gestellt werden müßte.

  5. 1947-12-06 · Heft 11 (6.12.1947) · page 3

    Fortsetzung Haganah, das hebräische Wort für Verteidigung, ist die Bezeichnung für die jüdische Verteidigungstruppe in Palästina. Sie hat ihren Ursprung unmittelbar in den Verteidigungsgruppen, die in den späten siebziger Jahren dem Geburtsdatum der jüdischen Wiederbesiedlung in Palästina - Leben und Eigentum der Juden in Palästina schützten. … Hier schiffte er sich nach Smyrna ein, ging von Smyrna wieder zu Fuß nach Safed und von Safed in Nord-Palästina nach Jerusalem. Nach kurzem Aufenthalt in Jerusalem, kam er zu dem Schlüsse, daß die Juden in Palästina zu einem Leben der Arbeit übergehen müßten.

  6. 1947-08-25 · Heft 2 (25.8.1947) · page 4

    Zum Besuch der PaIäs^ina=Kommission in Wien | Neues aus Palästina iliiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiniiiiniiiiiiiM Die kürzlich in Wien weilenden Delegierten des Palästina-Untersuchungsausschusses der UN, haften Gelegenheit, die Situation der jüdischen Flüchtlinge und Displaced Persons zu studieren. … Duli d. D. landete das erste schwedische Flugzeug in Lydda in Palästina. Von dort fliegt es nach Teheran weiter. Die schwedische Fluggesellschaft wird den regelmäßigen Verkehr Stockholm—Teheran über Palästina betreiben.

  7. 1948-05-26 · Heft 22 (26.5.1948) · page 6

    Dieses Ausrüstungsmaterial wurde vom Palästina-Ausrüstungskomitee der Zionistischen Organisation Amerikas zur Verfügung gestellt. Diese Schiffsladungen, erklärte Dr. … Die Verhandlungen für diesen Anschluß wurden gelegentlich des Besuches I)r. Goldsterns im Juli 1946 in Palästina eingeleitet. Die endgültige Ratifizierung wurde nach einem Besuch Dr. Aba Hillel Silver’s in Palästina vorgenommen.

  8. 1948-03-17 · Heft 17-18 (17.3.1948) · page 7

    Nach einer Meldung der Haganah ha- Räumung Palästinas Wie verschiedene Presseagenturen melden, hat die britische Militärverwaltung mit der Räumung Palästinas begonnen. * 6 Beamte der UNO-Kommission nach Palästina abgercist. Die französische Presseagentur meldet, daß 6 Bevollmächtigte der UNO-Kommission für Palästina New-York im Flugzeug verlassen haben. … Mai. Palästina wird auch künftighin seine Hoheitsrechte behalten, aber kein völlig autonomer Staat sein, weil es sich nicht sogleich selbst verwalten wird.

  9. 1947-09-14 · Heft 4 (14.9.1947) · page 5

    Die Redner betonten die großen und leidenschaftlichen Bemühungen der Juden der ganzen Welf, in Palästina ein ständiges Heim, ein friedfertiges Staatswesen für das seit 2000 Jahren verfolgte und gequälte jüdische Volk zu schaffen. … Eine Illustration hiefür sind die tausende und abertausende rumänische Juden die unter großen Gefahren und Schwierigkeiten über die Grenze kommen, um nach Palästina zu gehen. Dr. Strauch berührte auch den Besuch der UNO in Oesterreich. Die Kommission hatte Gelegenheit mit Juden zu sprechen, die sie selbst ausgewählt hatte, und sie konnte sich überzeugen, daß die Juden ausnahmslos nach Palästina gehen wollen.

  10. 1947-11-20 · Heft 10 (20.11.1947) · page 1

    Chapman Andrews erklärte in einem Interview in der Zeitung „Al Misri”, daß einer der Hauptgründe für den Rückzug der britischen Truppen aus Palästina — eine Entscheidung, die unwiderruflich ist — die Tatsache sei, daß „wir uns von Aegypten zurückziehen und nicht wünschen in Palästina eine isolierte oder halb isolierte Armee zu halten.” Palästina, sagte er, könne nicht als Basis dienen, weil tatsächlich Aegypten die eigentliche Basis für die Streitkräfte in Palästina war.

  11. 1950-07-26 · Heft 39 (26.7.1950) · page 4

    Schon im Jahre 1907 machte die Familie Granovsky den ersten, ernsthaften Versuch, sich in Palästina dauernd niederzulassen, mußte aber nach zehnmonatigem Aufenthalt, infolge Erkrankung der Mutter, wieder nach Ruß’and zurückkehren. … Zu den historischen Beschlüssen dieser Konferenz gehört die Festsetzung der jüdischen Bodenpolitik in Palästina als deren Träger und Instrument der Keren Kayemeth bestimmt wurde. Diese Beschlüsse sind der Ausgangspunkt der gesamten Tätigkeit, die seither der Keren Ka\emeth in Palästina durchführte.

  12. 1948-01-23 · Heft 14 (23.1.1948) · page 1

    Auch die Bemühungen dieser Kommission verliefen im Sande, aber während dieser Pause tagte (1933 35) in Jerusalem ein Unterausschuß, der festzuistellen hatte, w o in Palästina Herzl seine letzte Ruhestätte finden sollte. Die Frage lautete: Haifa (Carmel) oder Jerusalem (Nikanorhöhle auf dem Skopus). … Schalom B i-C'horin Allgemeine Zionisten errichten Fachschulen in Palästina New-York (Eigenbericht). Nach einer Meldung des „The Day” und „The Jewish Journal” wird eine bedeutende Menge Material und Maschinen zur Errichtung technischer Schulen und Werkstätten für neu ankommende Emigranten nach Palästina, geschickt.

  13. 1948-05-26 · Heft 22 (26.5.1948) · page 1

    November 1947 faßte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Beschluß, in Palästina einen unabhängigen jüdischen Staat zu errichten und forderte die Bewohner des Landes auf, die notwendigen Schritte zur Verwirklichung dieses Planes zu unternehmen. … Deshalb haben wir, die Mitglieder der Nationalversammlung, die das indische Volk in Palästina und die zionistische Bewegung in der ganzen Welt repräsentieren, uns heute, an dem Tage der Beendigung des britischen Mandates in 'Palästina zu einer feierlichen Versammlung zusa m nie nge f und e n.

  14. 1948-02-15 · Heft 15-16 (15.2.1948) · page 7

    Auch für die zweite zionistische Kolonie „Teimorim” wird gesorgt werden. Max Groß, ein Scheliach aus Palästina,, berichtete über die Anschaffung von Maschinen und anderem Material um den Betrag von 50.000 Pfund, der im vorigen Monat aus Amerika nach Palästina überwiesen wurde. Diese Maschinen werden in den allgemein zionistischen Fachschulen, die in letzter Zeit in Palästina gegründet wurden, Verwendung finden. Von den Kämpfen in Palästina (Nachrichten der Aufruf der Haganah an den [Jischuv Das Hauptquartier der Haganah hat sich durch das Radio mit folgendem Aufruf an den Jischuv gewendet: „Der Kampf hat an Heftigkeit zuge nommen.

  15. 1947-11-01 · Heft 8 (1.11.1947) · page 2

    Seite 2 'J)ie Stimme Nr. 8 Das neue WIZO-Kinderheim auf dem Berge Karmel Wiederum ist das Bauen in Jüdisch-Palästina an der Tagesordnung. In allen Erziehungsinstifutior.en ist cs notwendig, mehr Raum und bessere Unterkünfte 7,u schaffen, um die stets wachsende Anzahl Kinder, die an die Tore pochen, unterzubringen. … Das Kinderheim am Berge Karmel ist eine der zahlreichen Institutionen des jüdischen Palästina, die errichtet wurden, um die Körper und Seelen der jungen jüdischen Generation, die aus allen Ländern der Diaspora nach diesem Lande drängen, neu aufzubauen.

  16. 1948-01-23 · Heft 14 (23.1.1948) · page 2

    UNO und die Lage in Palästina. (Palcor). Das Verhalten der britischen Verwaltung in Palästina und hauptsächlich deren Unfähigkeit den Unruhen ein Ende zu bereiten, wurde in den Kreisen der UNO-Delegierten in Lake Success mit einem gewissen Gefühl der Unruhe aufgenommen. … Wie aus maßgebenden UNO-Kreisen verlautet, birgt, wenn die UNO- Kommisslon nicht bis zum 1. Februar 1948 nach Palästina kommen sollte, die geschaffene Lage in Palästina gewisse Gefahren. Es ist klar, daß der Kommission eine internationale Armee zur Seite stehen muß.

  17. 1948-02-15 · Heft 15-16 (15.2.1948) · page 2

    Silver in einer Rede in Paris : „Der Sieg gebührt in erster Reihe den mutigen Kämpfern in Palästina. Wenn das Unerwartet kam ein hervorragendes Mitglied der zionistischen Organisation Amerikas, ein führendes Mitglied der Allgemeinen Zionisten in Amerika, Dr. … Meine bisherigen Eindrücke haben mich überzeugt, daß das europäische Judentum in seiner überwiegenden Mehrheit bestrebt ist, so rasch als möglich nach Palästina zu gelangen. Ich habe in sehr vielen Fällen die Wahrnehmung machen können, daß für viele Juden Einreisevisa nach verschiedenen Ländern bei den Konsulaten bereit liegen, sie diese Visa nicht ausnützen wollen, um direkt nach Palästina zu gelangen.

  18. 1947-08-12 · Heft 1 (12.8.1947) · page 2

    ln seiner vorjährigen Rede am Kongreß der hnbour Party gab uns Außenminister Bevin den Rat, den Widerstand gegen die britische Politik n Palästina aufzugeben, widrigenfalls es Antisemitismus im englischen Volke und der englischen Armee in Palästina hervorrufen würde. … Vergessen wir nicht, daß das fortschrittliche tn-aod die Prügelstrafe für jüdische Freiheifs- :a.-:ofer in Palästina anwendet, ermessen wir nicht, daß das demokratische nr’cnd in Palästina Rassenunterschiede macht -d den Juden, palästinensischen Bürgern, den “ s.;; von Grund und Boden in gewissen Tei- .

  19. 1948-09-03 · Heft 23 (3.9.1948) · page 4

    Irak und Transjordanien brauchen zwar Menschen. sie haben aber Angst, daß die Palästina-Araber die Arbeitslöhne drücken und eine finanzielle Belastung für diese Länder würden. Große Territorien im Mittleren Osten warfen auf Hände, die sie bearbeiten sollen. Line Alternative zur Rückkehr der Flüchtlinge nach Palästina wäre die Beschaffung von Bonden, die es diesen ermöglichen, sich in den Asylländern niederzulassen und ihr Brot zu verdienen.

  20. 1948-02-15 · Heft 15-16 (15.2.1948) · page 4

    Dr. Silver müsse in Palästina erklären können, daß auch das französische Judentum in diesem Willen zur Verteidigung einig sei. Zum Schlüsse feierten noch Jacques Maserie, Präsident der sefardischen Gemeinde, Dr. … Nichtsdestoweniger ist aber das arabische Oel ein gewichtiges Argument in der Diskussion um Palästina, welche die Diskussion um die überfällige Neuordnung des Mittleren Ostens ist. In diese Diskussion bringen die Bohrtürme bei Gaza ein völlig neues Element.