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187418821890
  1. 1876-01-01 · II. (1876) · page 184

    Wir wollen hier nicht unerwiesene Behauptungen, wie z. B. S. 1 über die Ein- Wanderung von Hirtenstämmen in Palästina an einem sonnigen Frühlingstage, S. 3 von den Rechten, welche diese auf den Besiz Palästina^ geltend machten, S. 11 von dem Verhältnisse, in dem die isr. … Aber es ist doch wol etwas überschwänglich, anzunemen, dass die Bodenbeschaffenheit Palästina^ Selbstbeschränkung, Mass und Ordnung predigte und die sinaitische Lehre von der Heilighaltung der Schranke (Chok)*) und der Uebername der Pflicht unterstüzte.

  2. 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 38

    33 alexandrinische Judenheit dazu veranlassen, die Feier des Chanukafestes, die in Palästina bereits stabil geworden war, auch in ihrem Kreise einzuführen. Ein früherer Versuch, sie dazu zu bewegen (v. 7 ff.), scheint nicht den rechten Erfolg gehabt zu haben. … Wie man in Palästina über neue Einrichtungen, welche auf dem Boden der Religion Wurzel fassen sollten, gedacht hat, erfahren wir aus talmudischen Angaben über die Einsetzung der Purimtage, die, wenn sie auch einer späten Zeit angehören, doch die Anschauungen, die hierüber in der ganzen nachexilischen Periode geherrscht haben, getreu wiedergeben und in dieser Hinsicht überaus belehrend sind.

  3. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 142

    Nicht mehr dieser, sondern er war es jetzt, der den Rabbinen die Erlaubniss zur Ausübung ihrer richterlichen Funktionen erteilte,3) ja dessen richterliches Diplom wenigstens nach baby- Ionischen Anschauungen für Palästina ebenfalls galt,4) während das des Nasi nur für letzteres Land Bedeutung hatte.4) Um aber ein höheres Ansehen in religionsgesetzlichen Dingen zu behaupten, war bei der immer höheren Ausbildung des Gesetzessystems ein tiefes religiöses Wissen erforderlich, das der Reschglutha der im Grunde rein weltlichen Natur seiner Würde gemäss nur selten besass. … ״Selbstredend gilt (das Diplom d. R. G.) für Babel u.. (das des Nasi) für Palästina, ebenso selbstredend gilt das erstere auch für Palästina: denn hier (in Babylon) ist das Scepter und dort der Gesetzestab; wie es heisst: ״Es soll nicht weichen das Scepter von Juda“ (Beresch. 49, 10) das sind die Rosche glutha in Babel, welche Israel mit dem Scepter beherrschen ״und der Gesetzesstab von seinea Füssen“ das sind die Enkel Hilleis, welche die Lehre im Volke verbreiten.“ Ueber das Verhältnis des Exilarchats zum Patriarchat nach der Volksmeinung cf. noch Seite 144 ff.

  4. 1879-01-01 · IV. (1879) · page 102

    Josef de Trani verfasstes und nach Venedig abgesandtes Gutachten (מבי״ט I» 604). Wenn er noch Palästina bereist und einen Reisebericht an seine Freunde in Italien geschickt haben soll, so ist kaum anzunehmen, dass dies alles innerhalb eines halben Jahres gesehehen sei. … In dieser Ausgabe scheint Einiges weggelassen zu sein5 da von der Abreise aus Venedig im J. 1758 sich hier nichts findet, dagegen von den 1760 auf der Seereise von Konstantinopel nach Palästina erlittenen Gefahren gesprochen wird. Sofer’s Bericht reicht bis 8 a, die Re- *) Welchem die דרשה in Cod. Michael 289 angehört, ist noch zu untersuchen.

  5. 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 7

    Bei ersteren war nämlich dadurch, dass sie von Hause aus ein fremdes Sprachgepräge an sich tragen, die Möglichkeit der Aufnahme in den Kanon vollends ausgeschlossen. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach in Palästina, wo darüber entschieden wurde, nicht einmal bekannt geworden und wenn ihnen dennoch in der alexandrinischen Gemeinde ein gewisser Grad von Heiligkeit zuerkannt wurde, so hatten sie dies den aus Palästina dorthin gelangten und als kanonisch anerkannten Schriften zu verdanken, denen sie wegen ihres verwandten Inhalts angereiht und dann auch gleichgestellt wurden.

  6. 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 8

    Der Grund jedoch, aus welchem jene beiden hebräisch verfassten Stammwerke des Apokryphencodex in Palästina nicht zur heiligen Nationallitteratur gerechnet wurden, liegt nicht, wie von mancher Sehe angenommen wurde, in ihrem Inhalte, sondern in der Zeit ihrer Abfassung. … Die Sprüche Sirach’s und das Makkabäerbuch wurden daher in Palästina niemals als heilige Schriften angesehen und ebensowenig wurden die Erzählungsschriften Tobias und Judit, alte Einzelhaggada’s, die keinen Zusammenhang mit der judäischen Volksgeschichte bekunden, und das sagenhafte ausgeschmückte dritte Esrabuch, in welchem die Wirksamkeit Nehemias mit Stillschweigen über־ gangen wird, jemals für solche gehalten.

  7. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 64

    Gemeinden bildete, nunmehr von diesem babyl. Senhedrin für Babylonien, statt von dem in Palästina ausgehen sollte. Die jüdischen Gemeinden am Euphrat konnten nicht anders, als eine solche Umwandlung des Bestehenden billigen, welche der Verlegenheit ein Ende machte, in die sie durch die während der blutigen Kämpfe der Hadrianischen Zeit unterbrochene Verbindung mit Judaea gerathen waren. Am meisten gewann dabei unstreitig der Fürst des jüdischen Babylonien.2) Seine sonst durch kein Gesetz und Herkommen3) in bestimmter Weise eingeschränkte Gewalt sah er gewiss mit Unmut durch die religiöse Oberherrschaft des Synhedrins in unliebsamer Weise begrenzt, und es ist daher recht wohl glaublieh, dass er die Anregung zu jenem revolutionären Akt des Chananja gegeben.4) Diese Gefahr, die die bedeutendsten Folgen für das Judentum haben musste und, da ja noch nicht durch die Mischna ein gemeinsamer Gesetzeskodex für beide Länder geschaffen war, notwendig ein Schisma erzeugen musste, wie es die abendländische und morgenländische Kirche zu fast gleicher Zeit gelegentlich der Osterfeier erlebte, nämlich die Gefahr der Trennung in eine abend- und morgenländische Synagoge, ist noch lange tief empfunden worden, sodass wir über dies Ereignis eine Reihe von ausführlichen Relationen haben.5) In der bildlich ausgeschmückten Erzählung von der List, mit deren Hilfe die Abgeordneten des unter Simon b. Gamliei in Palästina wieder organisierten Sanhedrin's es verstanden, Chanina dem babyl. Volk zu verdächtigen, indem sie 1J V. über “,ללסמיבר Hamburger ״Encyklopädie II.“ Artikel ״Ordination“ S. 882 ff.

  8. 1876-01-01 · II. (1876) · page 11

    Die Casuistik hatte ein zu weites Feld vor sich, als dass sie da hätte rasch ihre Thätigkeit zu beenden vermocht; die Aufführung des halachischen Lehrgebäudes, zu dem kaum noch das nötige Material vorhanden war, war nicht so leicht zu bewerkstelligen, dass man es schon frühzeitig als fertig hinstellen konnte. ln Palästina, wo einmal durch die Ordnung und Sammlung der Halachas in der Mischna und anderen ähnlichen Werken mit der Begrenzung ihres Stoffes der Anfang gemacht wurde, erlaubte man sich, obwol diese nicht als Schriftwerke verbreitet waren, dennoch manche Abweichungen von dem Geseze, das die Niederschreibung von Halacha’s untersagte.1) Von mehreren dort lebenden Gesezeslehrern wird ג) Temura 14 b והלמד (nach der LA. … Josua ben Levi’s gerichteten Ausspruch büdet, welcher in Palästina, wo man dem Verbote, Halacha’s niederzuschreiben, keine so rigorose Anwendung gab, und sicherlich, wie schon daraus, dass dies gerügt wird, zu sehen ist, nicht selten Uebertretungen desselben vorkamen

  9. 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 59

    .• וישימני מלמד את ניניו ואת נכדיו בני בניו ובני בנותיו)♦ In dieser Stellung verblieb er ungefähr zehn Jahre (י(ואשב ש□ כעשר שנים bis nämlich David Abi Simra, nachdem er vierzig Jahre Rabbiner in Kairo gewesen, sich nach Palästina begab, wo er, erst in Jerusalem und dann in Szafed, noch zwanzig Jahre lebte (וימלוך על ישראל במצרים ארבעים שנה ובירושלים ובצפת תיב״ב כעשרים שנה)• Nach der von Grätz (S. 10 A.) beigebrachten Beweisstelle (Resp. … אבקת רובל No. 190 geht nämlich hervor, dass die Entscheidung des dortigen Rabbinats betreffs eines a. 1569 in Damaskus eingeführten Statuts im Jahre 1571 erlassen wurde (וזאת ההסכמח נעשית בחדש חשון שנת השב״ט ועתה בשנת האש״ל בחדשתמה שלחו אלינו מדמשק תופס הפסק הארוך), diese ist nun No. 187 auch von Abi Simra unterzeichnet. Demnach kam Abi Simra 1552 nach Palästina und Akrisch war also etwa 1542—1552 in seinem Hause. Im Jahre 1553 war er bereits von Aegypten weggegangen. In Kandia, wo er in demselben Jahre anlangte, war bereits die päbstliche Vorschrift, alle Talmudexemplare zu verbrennen, in voller Geltung und

  10. 1887-01-01 · VIII. (1887) · page 13

    Bezüglieh der Zeit, in der Baruch noch lebte, hat also der Verfasser wol dieselbe Vorstellung, die in der rabbinischen Haggada angetroffen wird, nur lässt er denselben, da er es sich demnach nicht gut denken konnte, dass Baruch troz der Aufhebung des Exils noch in Babylonien verblieben sei, nach Palästina zurückkehren. Schwieriger ist es das Datum 10״. Siwan“ (v. 8) ״zu erklären. Nach dem Wortlaute des Textes wird hier nichts anders ausgesagt, als dass Baruch am zehnten Siwan die Tempelgeräte genommen habe, um sie nach Palästina zurückzubringen.

  11. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 61

    Diese Unterstützung der Juden wurde mit der stetig zunehmenden Anzahl derselben, die bald die Grenzländer der röm. und parthischen Monarchie in dem Masse besetzten, dass sie als ein zweites Palästina erschienen, für die Parther immer wichtiger. Nach dem Tode des Vologeses I (c. 51 —57; Spiepel UI, 154—169) zerfiel das Reich der Arsakiden durch Thronstreitigkeiten mehr und mehr. … Das Partherreich schien verloren, da erhielt Trajan die Hiobsbotschaft dass alle die besiegten Völker in seinem Rücken sich in hellem Aufruhr befänden,4) allen voran die babyl. Juden, die schon bei Titus’ Vernichtungskampf gegen Palästina diesem hatten Succurs leisten wollen, jetzt wahrscheinlich in Verbindung mit dem gleichzeitigen Aufstand ihrer Brüder in Cyrene, Aegypten und Cypern.5) Ihrem von ״rasender Wut“6) zeugenden Verzweiflungskampfe, der vielen Tausenden von ihnen das Leben kostete,7) wird mit am meisten das völlige Scheitern von Trajan’s Unternehmung zu verdanken sein.

  12. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 76

    So geartet waren die beiden Männer, die bei aller sonstigen Verschiedenheit ihres Wesens mit gleicher Entschiedenheit das Ziel verfolgten, Babylonien auf den Höhepunkt talmud. Bildung zu erheben und es Palästina ebenbürtig und unabhängig von dem Patriarchat zur Seite zu stellen4). Wir wissen nicht, wie sich der damals fungierende Princeps Mar Ukba zu der veränderten Lage der Dioge verhielt. Wenn ihm auch eine selbständige Stellung der babylonischen Gemeinden Palästina gegenüber nicht unlieb sein konnte, da sie ihm Gelegenheit gab, sein unumschränktes Regiment auch auf das religiöse Gebiet, das bisher mehr öder weniger von dort aus ג) Vergl. über dens.

  13. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 32

    Geschichte erhalten, als besonders Interesse daran finden konnte, gerade diese und nicht vielmehr die der Römer, die doch für Palästina unendlieh wichtiger war, hier zu geben. Schon diese Ueberlegung muss auf die Vermutung führen, dass die betr. Notizen nicht von dem Verfasser selbst einer externen Quelle entnommen sind, sondern dass sie als annalistische Additamente sich in dem ihm vorliegenden Stammbaum2) der babyl. … Die Quelle desselben für diesen Teil der Fürstengeschichte war also ein Stammbaum der Fürstenfamilie (ל(בי נשיאח der vermutlich durch Mar Sutra III nach Palästina hinübergebracht und dem die Archipherekitenliste bis auf Abdime (die beiden folgenden Geschlechter sind ein späterer Nachtrag) beigefügt worden war, dessen Rand aber dazu benutzt worden war, um interessante Zeitereugnisse aufzunotiren, vielleicht häufig gleichzeitig mit denselben.

  14. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 21

    Nicht der merkwürdige Beweisgrund Crochmals,2) sondern das völlige in diesem Falle unerklärliche3) Schweigen des Talmuds ist ein schwerwiegendes Verdachtsmoment gegen die Beisetzung eines babyl. Fürsten in Palästina von Huna I. Wenn die Ueberführung der Leiche Huna I. (siehe weiter unten) nach Palästina einen Eindruck hinterliess, der in so vielen Relationen des Talmuds wiederklingt, so war es offenbar der Reiz der Neuheit, der diesem Ereigniss in den Augen der Mitlebenden eine solche Bedeutung verlieh (von ükban II, (dem Ukban b.

  15. 1874-01-01 · I. (1874) · p. Seite 91

    Juda zu Berach. 51 a) zu unterscheiden und auch mit dem Josef v. Marseille, der nach Palästina auswanderte und dort ein Oberhaupt der europäisch-jüdischen Colonie in Jerusalem wurde, nicht identisch. °) 3) Matatia, Sohn des vorigen und daher von Tsak b. … O.S. 10). 9) Von drei Provencalen, die sich zur gemeinsamen Fahrt nach Palästina verpflichteten sagen zwei Zeugen aus (Resp. Nissim b. Reuben No. 38) בפנינו עדים חתומי מטה נשבעו ראובן ושמעון ולוי שבועה חמורה . . .

  16. 1874-01-01 · I. (1874) · p. Seite 24

    Vorerst muss constatirt werden, dass das Vaterland dieses Werkes Palästina ist, denn nur dort waltete das Streben, tanaitische Traditionen zu sammeln, zu dem durch die Sammlung der Mischna der Anstoss gegeben wurde. … Berach. 18, a Semach. c. 10 והוא עומד ומצדיק עליו את הדין) zu ersehen, in Palästina geltend und in Babyloninn bekannt. In Sifra ed Weiss f. 45, a (Jalkut I, 525) wird von Ahron gesagt, er habe nach dem Tode seiner beiden Söhne ein solches Gebet gesprochen (Seb. 115, b blos שחק) und indem dasselbe auch an anderen biblischen Personen nachgewiesen wird, der Saz aufgestellt למודים צדיקים שמצריקין עליהן את הרין.

  17. 1876-01-01 · II. (1876) · page 33

    Abbahu ass davon und wandte auf sich die Schriftstelle Spr. 18, 20 an. Von Palästina ergieng der Bescheid: das Gesez entscheidet hier im Sinne Samuels, doch achtet auf unseren Lehrer Achai, denn er erleuchtet die Augen der babylonischen Judenheit“). … Dieses Factum fällt jedenfalls in die Exilarchatszeit Huna’s IV. Es ist bemerkenswert, dass die zweite Hälfte der von Palästina ausgegangenen Entscheidung והזהרו בד׳ אחאי ובו׳ in den ältesten Citaten feit. Hai. gedol.32a hat blos ושלחו מהם הלבהא כוותיה דרי שמואל בדיה דר' אבהו und ebenso weiss Salomo b.

  18. 1876-01-01 · II. (1876) · page 153

    147 siz in Palästina zu nenaen. (ובתריה מלך מר רב נטרי כהנא בר מר רב אל אנחאי ומן בגדר הוד, ומן תיתירתא וביומי׳ סליק מר רב אחא משבחא לארץ ישראל דמר רב נטרוי שמעיה הוד, וכד אדבריה נשיא עלוהי סליק להסס)• Dass der hier gedachte Acha v. … Ihn Daud an, dass er dieses Werk aber gerade für seinen Sohn geschrieben habe, wie man bei Melri liest, ist nicht erwiesen. Ist nun über das Wirken R. Acha’s in Palästina nichts Näheres bekamt worden, so hat man doch einige Nachrichten über seine Thätigkeit in Babylonien und besonders über den Mann, dem er seine Kenntnisse zu verdanken hat.

  19. 1879-01-01 · IV. (1879) · page 12

    S. 403) Jonatan Kohen an der Spitze von 300 französischen Rabbinen im J. 1210 nach Palästina ziehen lässt, ist durch die Notiz, die der Copist des von Samuel b. Simson verfassten Reiseberichtes demselben vorsetzte, irregeführt worden. … S. 303 Anm. 6) hatte mit Jonatan Kohen in dem Jahre, in dem er nach Palästina zog, eine Correspondenz (vgl. Or. Sarua I, 213 251, 332, 758, 760 [wo יהונתן für נתן zu lesen ist]). Schem-Tob Sanzoio’s □וגם רבינו יהונתן הכהן הלך לש (Sehebet Jehuda Ed.

  20. 1890-01-01 · X. (1890) · p. Seite 126

    Sutra, ein Sohn Bostanai’s (? oben 1. c.) Schulhaupt in Palästina“ ist ein zu grober Anachronismus enthalten, als dass wir viel Wert auf sie legen dürften und auf ihre Autorität hin M. Sutra’s III. Flucht nach Palästina, die nach dem kleinen Chronikon in zartester Jugend von ihm unternommen ward, erheblich früher ansetzen könnten. Sie wird vielmehr ebenso wie die Stempelung M.