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Wenn gerade jetzt in Polen der Kampf um das sogenannte Hochschulghetto neu entbrannt ist und der Äriteverein den Arierparagraphen eingeführt hat, wenn ferner in Rumänien die Lage wieder bedrohlich wurde, so zeigt all dies die Notwendigkeit, der überall herrschenden Spannung alle vorhandenen Ventile offenzuhalten und neue zu öffnen. Palästina kann dabei nicht entbehrt werden. Das ist noch ganz kürzlich von Max Warburg nachdrücklich unterstrichen worden, der auf der Jahresversammlung des „Hilfsvereins der Juden in Deutschland“ sagte: „Bewußte jüdische Diaspora-Politik bedeutet Mitarbeit am Palästina-Werk“. H Selbstverständlich kann Palästina nicht das einzige Ventil sein. „Die jüdische Wanderungspolitik muß eine universale sein“ — auch dieser Satz stand in der eben erwähnten Warburg-Rede.
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Und selbst Eltern, die nicht Palästina als persönliches Answanderungszie! vor Augen haben, sollten es begrüßen, wenn ihre Kinder wenigstens eine gewisse Zeit in Palästina leben und arbeiten können; diese Jahre werden ihnen moralisch und kulturell einen jüdischen Rückhalt geben, der für alle spätere Lebenszeit in jedem Lande von höchstem Wert« sein wird. Die näheren Einzelheiten sind ans einem Merkblatt zu ersehen, das unter dem Titel ..Schüler und Studenten“ vom Palästina-Amt Berlin herausgegeben worden ist und vom Palästina-Amt direkt (Berlin W 15, Meinekestr. 10) oder von seinen Zweigstellen bezogen werden kann.
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In dieser Zeit müß es sich erweisen, ob das jüdische Volk Vertrauen zu seinen Pionieren hat oder ob es in einem schweren Augenblick abwartet und zusieht, was aus dem^jüdisehen Palästina wird. Das Ringen um die freie Gestaltung jüdischen Lebens in Palästina ist in die entscheidende Phase getreten. Gelingt es, durch den Keren Hajessod die erforderlichen öffentlichen Mittel zu schaffen, so können wir die Probleme der Politik und der Wirtschaft meistern. Vierzigtausend Juden sind im Laufe der letzten vier Jahre aus Deutschland gekommen. Weiteren Tausenden kann Palästina neuen Lebens raum gewähren. Gerade die Juden in Deutschland sollten daher außerordentliche Anstrengungen machen, um die nächste Stufe der palästinensischen Entwicklung vorzubereiten.
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Erwähnenswert ist, daß anf der ent- - scheidenden Sitzung des Völkerbund»rate» der polnische Außenminister Beek Polens groß«« Interesse an der Lösung der Palästina- Frage hervorhob; Polen wünsche ans »rirtschaftlichen Gründen, daß Palästina ein gutes Ein wandern ugsgebiet werde. … Ruhig und still liegen wir im Strandstuhl. Nach all den Tagen unendlichen Sehens hi Palästina wollen alle diese Eindrücke geordnet sein, und man genießt bewußt die Ruhe der Stunde. Wie tut diese Sonne, wie tut diese herrliche Wärme unseren Gliedern wohl!
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Die Gesichtspunkte, nach denen wir Juden unsere große Wanderungsbewegung einteilen und die auch in den Denkschriften zum Ausdruck kommen, die die verschiedenen großen jüdischen Organisationen der Konferenz eingereicht hatten, lassen sich in drei Gruppen einteilen: Palästina, Gruppensiedlungen, Einzelwander u n g. Es lag von vornherein im Wesen der Evian-Konferenz, daß die Palästina- Wanderung dort kein Hauptverhandlungspunkt sein konnte. … Die Einwanderung sei seitens der Mandatarmacht nie eingestellt worden; die durch die Unruhen erforderlich gewordenen Einschränkungen seien eine rein vorübergehende Maßnahme. Allerdings hätten die Verhältnisse in Palästina eine grundlegende Aenderung im politischen Status des Landes notwendig gemacht, so daß — mit diesem offensichtlichen Hinweis auf den britischen Palästina-Teilungsplan, schloß Lord Winterton diesen Teil seiner Ausführungen — Palästina eine Sonderstellung habe und nicht im Rahmen des allgemeinen Problems der Eviankonferenz betrachtet werden dürfe.
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Sir John Sbackhaargb, vertreten, wobei der Uni erst aatssrkrclir voa einem Vertreter der I aliilin insirrhra Maadataverwaltaag outerstätet wurde. ★ Die Palästina-Messe, eine Veraastaltang dea Keren Kajeaaet LejiaraeL, wurde am 21. Jaai ia Laadaa, in Queens Haff, von dem früheren Kolanialmsnsater Amery eröffnet. … Den Münchener Jaden stehen noch eine kleinere Synagoge nnd ein Betsaal znr Verfügung. * Der amerikanische Außenminister Corde] Hnll empfing eine Delegation des christlich amerikanischen Pro - Palästina - Komitees nnter Führung voa William Green. Die Delegation übermittelte ihm den Wunsch nach freier Immigration nach Palästina and nach Errichtung eines jüdischen Staates auf dem gesamten Territorium Palästinas.
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Vor allem weist Der Korea Hajessod erhielt aaf dem Londoner Markt eine Anleihe von £ 175 000 zum Zwecke öffentlicher Arbeiten in Palästina. * Haifa hat jetzt mit 55 000 Juden eine jüdische Majorität. Im Monat April wurden Toscanini und Hubermann anläßlich ihrer Konzerte in Palästina enthusiastisch gefeiert. » Die Peßaeh-Tage sind in Palästina zum Teil sehr unruhig verlaufen; es kam zu Ueberfällen und Gefechten. … Mark W ischnitser, der langjährige Generalsekretär des Hilfsvereins der Juden in Deutschland, hat nach 17jähriger Tätigkeit ein neues Amt übernommen, das ihn auch in Zukunft, wenn auch vom Auslande her, mit der Answandererfürsorge für Juden aus Deutschland verbindet. * Anläßlich der „Bar Mizwa“ der Hebräischen Universität Jerusalem fanden in Palästina eine Reihe von Festlichkeiten statt; in Tel Aviv hielt bei diesem Anlaß Martin Buher seine erste hebräische Rede. * Im neuen Hafen von Tel Aviv sind im Laufe des April zum ersten Male auch Passagierdampfer eingelaufen. * ln Australien erklärte Innenminister Mc Even, der australische Bundesstaat sei nicht in der Lage, für Einwanderung europäischer Juden besondere Vergünstigungen einzuränmen. und Absatzrückgang auf die internationalen Warenmärkte.
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November blutige Auseinandersetzungen zwischen Juden und Arabern statt, denen sieben Menschenleben zum Opfer fielen: in S a f e d kam es zu einem regelrechten Gefecht zwischen britischen Truppen und aufständigen Arabern. Die Palästina-Regierung hat im Anschluß an die letzten Unruhen zur Aburteilung von allen an Bombenanschlägen. Terrorakten und ähnlichen Verbrechen beteiligten Personen Militärgerichte eingesetzt. * Der High Commissioncr für Palästina, Sir Arthur VV a u c h o p e , der seine Rückreise aus Gesundheitsrücksichten mehrfach verschoben hatte, trat am 20. … Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei dem Hilfsverein der Jnden in Deutschland, Berlin W 35, Ludendorffstr. 20, and dessen Zweigstellen, sowie beim Palästina- Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, und dessen Zweigstellen erhältlich ist. 10
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Jugend-Alija. Berufsausbildung der 15- bis 17jährigen in Palästina. Zweijährige Berufsausbildung in Schulen, Heimen und landwirtschaftlichen Siedlungen in Palästina. In den Ausbildungsstätten der Jugend-Alija wird halbtägig gearbeitet; die zweite Hälfte des Tages ist mit Unterrichtsstunden ausgefüllt. … Der Lehrplan der Schule ist auf die besonderen Anforderungen der Wanderung von Jugendlichen nach Palästina zugeschnitten. Gesetzestreue Jugendliche werden, insbesondere auch zur Vorbereitung auf Mittleren- Hachschara und Jugend-Alija, in der Hoffmannschen Jeschiwa in Frankfurt a.
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Juli nach kurzer schwerer Krankheit. Sein Tod wird in ganz Palästina und darüber hinaus tief beklagt. e Die Synagogen-Gemeinde Breslau ist durch das Ableben von Rabbiner Dr. Sänger in tiefe Trauer versetzt worden. * Die schweren Ruhestörungen in Palästina, die auch wieder zahlreiche Opfer forderten, bildeten im britischen Unterhaus Gegenstand mehrerer Anfragen. « Der als Judenfreund bekannte britische Abgeordnete Colonel Wedgwood hat sich in einem Brief an den Präsidenten des Verbandes ehemaliger jüdischer Offiziere in Tel Aviv für eine Art kollektiven passiven Widerstands der Juden in Palästina ausgesprochen. Die Verbreitung dieses Briefes in Palästina wurde verboten. Colonel Wedgwood selber hat sich in einem späteren Brief veranlaßt gesehen, gewissen Mißdeutungen seines ersten Briefes zu widersprechen und sieb schärfsten» gegen jeden Terrorismus zu erklären. v Eine Kairoer Zeitung berichtet, daß die Regierungen von Transjordanien, Irak, Saudi-Arabien und Syrien bereits Einladungen zu einem panarabischen Kongreß, der im Oktober in Kairo stattfinden soll, angenommen haben.
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Provinsialverband für jüdische Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt, Gr. Schnlstraße 2 b ptr. - * Das Palästina-Amt teilt mit: Zweigstelle Magdeburg des Palästina-Amtes bei Herrn Lehrer Rosenberg, Gr. Schulstr. 2 c. Sprechzeit nach Vereinbarung. — Wirtschaftsberatung für Palästina und Uebersee nach telefonischer Anmeldung bei Herrn Walter Heinemann, Kaiser-Wilhelm- Platz 2. … Neumark des Schöpfers des Zionismus und verband damit das Gedenken an Bialik und an die bei den augenblicklichen Unruhen in Palästina Gefallenen. Dem Jiskor-Gebet schloß sich wie eine Mahnung für die Zukunft die Hatikwa an, die von dem Synagogencbor besonders eindrucksvoll gesungen wurde.
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. * Der jüdische Boxer und ehemalige Weltmeister Max B a e r hat nach einiger Zeit des Abstiegs sein ehemaliges Niveau wiedererlangt; in New York schlug er den britischen Boxmeister Tommy F a r r mit großer Ueberlegenheit nach Punkten und ist dadurch wieder Anwärter auf die Weltmeisterschaft geworden. Vertreter von Juden aus Oesterreich in Palästina verhandelten mit dem zur Zeit ebenfalls in Palästina weilenden Lord Samuel über die Erweiterung der Tätigkeit des Council for German Jewry auf die Juden in Oesterreich.
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Sepi-frar W37 Jüdische Erzieherin, nicht über 25 Jahre alt, nach Portugal gesucht Ausführliche Bewerbungen auf Dünnpapier mit Zeugnisabschriften, Lebenslauf und PaBbild werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, LindenstraBe 48/50. Palästina-Kalender 5698 Zum vierten Male erscheint, von Joachim Prinz eingeleitet, der Palästina-Kalender (Verlag Jüdische Rundschau, Textuntl Bildredaktion: Walter Gross). … Kluger (Tel Avivj, Aenne Mosbacher (Kassel) H. Sonnenfeld (Berlin) und Helmar L e r s k i (aus dem Palästina-Tonfilm „Awodah“) begleiten uns durch das jüdische Jahr, das in diesem Falle besonders eine Rückschau auf das schicksalsreiche Jahr 5897 ist.
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Weismann durch das Radio-Telephon eine Rundfunkansprache, in der er sagte, wie auch immer das politische Geschick in Palästina sich wenden möge, befänden sich die Juden im Heiligen Land an der Schwelle eines neuen Zeitabschnittes der Aufwärtsentwicklung, der" 'alle bisherigen Errungenschaften und Erfolge übertreffen werde. … DAS SPEZ1ALHA US für Stoffe Wäsdie Kleidung Teppidie Gardinen Möbel AUSRÜSTUNG FÜR PALÄSTINA UND ÜBERSEE SdtrifUidu Anfragen an die Übersee-Abteilung I-3SMI1 >11 m "Al lii KONIGSTRASSE s
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Denkt man daran, welche Anlässe vor 20 Monaten zum Beginn des Hafenbaues geführt haben — Ereignisse, die in ihrer Tendenz gegen den jüdischen Palästina-Aufbau gerichtet waren’ — so ist dieser Ausgang sicherlich geeignet, auch den Verzagenden wieder mit Hoffnung zu erfüllen. … Aber Frieden und Ordnung können niemals Selbstzweck seii^ sie bilden die unerläßlichen Voraussetzungen für jedes gedeihliche Leben, und die Hauptfrage für uns Juden ist also die, wieweit uns in dem hoffentlich bald befriedeten Palästina Lebensraum gewährt wird. Das Zionistische Aktionskomitee, das seit dem vorjährigen Züricher Zionistenkongrcß zum ersten Male wieder in London unter der Leitung Ussrschkins versammelt war, und ebenso das in London unter dem Vorsitz von W e i z m a n n versammelt gewesene Administrative Committee der J e w i s h Agency haben sich mit dem Stand-d r Palästina-Politik eingehend beschäftigt; in dir Frage des Teilungsplanes boten die jüdischen Körperschaften etwa das gleiche Bild wie im vorigen Jahre, in Zürich, und auch die britischeRegierung beharrt noch auf ihrem damaligen Standpunkt; jeden- (Fortsetzung auf Seite 2) Jüdische Wirklichkeit Von ERNST FÜRSTENTHAL Wohl der entscheidendste Augenblick im Leben eines jeden Menschen ist der, wenn er die engen Schulstuben verläßt, innerlich und äußerlich, und plötzlich der weiten unübersehbaren Wirklichkeit ge'genübersteht, deren Dasein ibn bisher nicht kümmerte und von der er nur durch mehr öder weniger wahre Bücher oder durch die Seufzer seiner Eltern oder deren Hoffnungszwiegespräch wußte.
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Unser jüdisches Leben vollzieht sich seit Jahrhunderten in einer merkwürdigen Unwirklichkeit, und ein wesentlicher Beitrag zur Lösung der Judenfrage wäre eine W iederherstellung der Verbindung mit den natürlichen Verhältnissen, wie sie am ernsthaftesten in Palästina unternommen wird. Nach Streifung der religiösen Probleme des Aufbaus schloß er mit der heute noch utopisch scheinenden Feststellung, eihe wirkliche Lösung wäre nur die Ansiedlung des größten Teiles der Judenheit in Palästina und seinem Umkreis. … Interessenten für eine landwirtschaftliche Gruppensiedlung in Palästina wollen sich an Herrn Karl Scherk, Kaiser-Wilhelm-Str. 42, part., persönlich oder schriftlich wenden. Bücherei. Unentgeltliche Ausleihe von Büchern aus allen jüdischen Wissensgebieten.
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Hermann Schildberger. ronik des jüdischen Lebens Die letzten Wochen standen so völlig unter dem Eindruck der Palästina-Entscheidung, daß daneben alle andern jüdischen Ereignisse verblassen; es ist nur eine kleine Nachlese^/fie, nach dem Leitartikler, der Chronist hier zu halten hat. Und selbst da betrifft manches wiederum Palästina oder wird doch im Zusammenhänge mit Palästina gesehen. Die Auswanderungsnot ist drängend, aber die Einwanderungsmöglichkeiten sind ungewiß.
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Abteilung: Korrespondenzblatt Berlin W 35, Ludendorffstr. 20 / Postssdieckk.: Bin. 16312 Du?4€l-BuicUt deuisti\ Bericht über Palästina erstattet durch die Britische Königliche Palästina- Kommission unter dem Vorsitz von Earl Peel 480 Seiten GroBoktav mit 9 Karten in Zweifarbendruck, kartoniert RM 6,— Der Bericht der sogenannten Peel-Kommission, der wegen seiner Empfehlungen für eine umwälzende Neugestaltung der Palästinapolitik so außerordentliches Aufsehen erregt, erweist sich bei näherer Bekanntschaft in allen seinen Teilen als ein Dokument von höchstem Rang.
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Die französische Regierung soll dem von der Kommission aufgestellten Programm grundsätzlich bereits zugestimmt haben. * Das Militärgericht in Palästina hat ein weiteres Todesurteil gegen einen Araber verhängt, ln der Gegend von Tulkerem und Akko wurde eine militärische Aktion durchgeführt. … Ge arge Gasts. 7b MtMQtto Wot&tto DAS SPEZIALHAUS für Stoffe Was die Kleidung Teppidie Gardinen Möbel AUSRÜSTUNG FÜR PALÄSTINA UND ÜBERSEE SdvifiRAt Amjr*ft» tut St Ührut-AMtümg h\ BXMUN Ca SPANDAU EX STRASSE
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Während in den Jahren 1933—1935 im Gesamtdurchschnitt 59% der Einwanderer nach Palästina gingen, ist diese Zahl im Jahre 1936 auf 31,5% gesunken. . Dagegen hat Amerika, wohin in den genannten 3 Jahren durchschnittlich nur 4,4% einwanderten, diesmal 27,8% der Stettiner Auswanderer aufgenommen. … Altersaufbau der Stettiner Gemeinde am 1. 1.36 Personen^ bs sind also oes der StetttnerGe» mefadeatis den Attersstufen obgewandert % bis 20 Jahre 31,3 21.1 12; 17 20 430 7.0 21 -40 „ 503 493 46 21 67 568 113 41-60 „ 13,4 233 18 14 32 713 43 über 60 „ 33 63 5 4 9 442 2,0 nidtt onq«qeb. 23 — — — — - Im Vergleich zu dem paradigmatisch angeführten durchschnittlichen Altersaufbau der allgemeinen Palästina-Einwanderung ist bei den Stettiner Auswanderern ein Minus in den Jahresklassen bis 20 Jahre vorhanden, erklärlich aus der geringen Kinderzahl der Auswanderer.