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Vierter Bericht ' über -e« Zustau- -er ifraelit. Waifeu- Kuabe«--A«statt zu Pose«. (Jahr 1840.) Die gegenwärtige Lage d«S Instituts läßt sich am sicherste« beurtheilen, wen« wir unserer* diesjährige« Berichterstattung de« 8.1. deS Statuts z…
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S 2 nützlicher Erwerbsmittel anzueigne» und bis zur erreich, ten Selbstständigkeit ihrem Fortkommen förderlich zn sein. Den« wie wenig fruchtbringend würde alles Wirke« der Anstalt fein, wenn die Knaben schon im löten Lebensjahre ihrem Gesc…
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s s s «ahme der Mitglieder in ihrem bisherige« Umfange ver, bleibt, wird der sä a 8-1. bezeichnete Zweck, falls «icht ungewöhnliche Ausgaben eintreten, erreicht werden können. Nachstehende Details zeige«, in welchem Maaße das verflossene Ja…
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S 4 S Fast V« derlaufenden Ausgabe« wird durch die Ko, sten der Wohnungsmiethe absorbstt. 3« Kapital umgesetzt, MM gegen 4000 Dhl, auf diese« einzige« Koste«, pttnkt berechnet werde«, während dek eiserne Fondkanm das Doppelte dieser Summe b…
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s s -NeS einem Einzigen möglich gewesen wäre, alle Mittel, welche die Stiftung und Erhaltung der Anstalt erfordert, aueigne« Kräfte« zu beschaffe«, «nh eine Stiftung der Art ans seine» Name« zu gründe«, q«ch dann nicht wäre ihre moralische …
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» « » theilS in ihren Familienkreisen selbst, theils in der An, statt, die Zöglinge steuudlichst bedacht, damit auch ihnen der Genuß der Familieusteude nicht ganz stemd bleibe. Die Berpstegung der Zöglinge ist wie in früher« Iah, ren, durch…
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Mittel für dies« «euen Bedürfnisse im hinreichende« Maaße darbietru konnte. — Denn waden für diesen Zweck auSgesetztea Prämie»« fondS anbelangt, so kann derselbe statutenmäßig nur auf eine Beisteuer von SO Thl. au» der normalen Einnahme und…
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* 8 S melbüchsenfür Lehrlinge« für den Prämienfond günstigere Bestimmungen, als die in 8. T. festgesetzten, gestatttu. Roch mehr aber wäre dem Zwecke gedient, falls hier ei« Verein gebildet würde, „um die zum Abgänge ans der Anstalt reif ge…
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-rr- » -K Bei der Mannigfaltigkeit der Rücksichten und Verhältnisse, in welchem sich das Institut dem Publikum, seinen Zog« lingen und der Verwaltung gegenüber befindet, mußte eine mehrjährige, thätige «nd aufmerksame Erfahrung daS für die …
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H 1« ueber Et««a-me. rthl. s-r. »f. I. Zum eisernen Fonds durch die General-Eolleeke 10 — i s. Beiträge der Mitglieder. 607 17 6 s. Rente von Hr». Jaffä.. . 4V — — 4. An Spenden und Kollerten bei Hochzeiten . 154 21 — S. AuS den 14 Sammelbü…
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s I I sich t. it A g o Ü 4» rthl. sgr. »f. 2. 3. 4. 5. «. 7. des Prämienfonds für die 4 Lehrlinge 48 rthl. 14 sgr. für 16 in der Anstalt befindliche Knabe» 180 — 26 — S « Vepflegnng der Zöglinge n Miethzins, Brenn- «nd B« terial ....... n d…
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Ä- 12 H Beilage i. Berzeichniß -er Mitglieder, (alphabetisch geordnet.) Stamm- und Bornamen. 2.»: 22. rthl. Stamm, und Vornamen. 2.L»: 2 2. «> ' rthl. Herr Ädolph, Jacob . s Herr Brand, Elias . r , Alerander S«ar- , Brand, Joachim . s zensk…
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» IS » Stamm, nnd Vornan,»» 8 2- Stamm, «ad Vorname«. rthl. Herr Elkuß, Simon . , Engel, Siegmund - Ephraim, Mannes - Ephraim, Mendel Joseph ... » Ephraim, Raphael Joseph . . . - Ettinger, Isidor in Marienwerder , Ettinger/Selig . Herr Falk…
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s I» Stamm - und Vornamen. LL rthl. Stamm- und Vornamen. 2-L>- — ZL rthl. Herr Kantorowicz, Neu- Herr Lewinsoh», Jsaac mann . . s Aaron ... 4 - Kaplan,. Salomon 2 - Lewensohn, Meyer - Kaiser, Moritz . 2 Aaron . . . 3 - Kierski, Ignatz . 1 -…
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» >r » Stamm, und Vornamen.? Stamm« und Vornamen. Kk rthl. tthl. Herr Misch, Salomo« 4 Herr Placzeck, 3ulius s - Moral, Seelig . s , Praeger»Bernh.L«vin 2 - Möller, Kallmann s - Prochownik, Sa, « , Mozart, Moses 3. 2 V«el . . . - Munk, 3. A…
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s r« StMum« und-Vornamen. 2.»- §2 rthl. Stamm, und Vornamen. 2.r>: LL cr» " rthl. Herr SlomowSki,. EliaS 2 Herr WarSzawski, Meyer , Spiro, Hnschrl . s Löbel . . . 2 - Stern,, Isidor . s - Weiß, Gumprecht 2 , Stern, Julius » 2 - Weitz, Samue…
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Einige Worte über die Mangelhaftigkeit der sittlichen Erziehung, als Einladung zu der am 30*™ und 31 st"' März, 1*™ und 2tett April statthabenden Prüfnug in der Bürger - und Realschule der Israelitischen Gemeinde. Von Dr. Michael Heß, Oberl…
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Unserer Einladung zur diesjährigen Prüfung mögen nur wenige Worte vorangehen. In einer früher» Einladungsschrift haben wir darauf hingedeutet, daß die sittliche Bildung mit der intellektuellen nicht gleichen Schritt halte, daß die Sittlichk…
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4 Zeit aufzustellen. Die Nährung der Genußliehe und Bequemlichkeit, die Pflege der Eitelkeit und des Dünkels, das rücksichtslose und absprechende Urtheilen über Schule nnd Lehrer in Gegenwart der Jugend, die Geringschätzung jener Lehrgegens…
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5 und die Tugend des unbedingten Gehorsams gegen die .väterlichen Befehle ward von den Kindern beständig geübt. War aber dieser Gehorsam einmal zur Gewohnheit geworden, so war der Grund gelegt, auf welchen andere sittliche Gewohnheiten mit …