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Erstes Stück. Von der Rechtschaffenheit der Schüler in der Schule. Einleitung. Von der Schule. ites Hauprstück. Von der Glückseligkeit. 2Les Haupst. Von dem, was Kinder in Schulen lernen, und was für einen Nutzen sie davon haben. — ztes Ha-…
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9 der Wahrhaftigkeit. ate«Hauptft.*)Von rechtschaffenen Handlungen auf Gott. §. i. Die Eigenschaften Gottes. §. 2. Pfiichten gegen Gott. ztes Hauptft. Von rechtschaffenen Handlungen gegen Andere. §. r. Allgemeine Pflichten gegen den! Nächst…
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chm, Verachten, Tadeln, Spotten, die lieblosen Beurteilungen, Verleumdungen, Selbstruym und Prahlerey, Lügen, Fluchen und Becheurungen, Beneiden und Verwünschen. Man muß nicht von Sachen reden, die man nicht verstehet: Andere soll man im Re…
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sie, Handwerke und Gewerbe. - 4kes Hauptst. *) Betrachtungen über die verschiedenen Geschöpfe, über die Neigungen und Arbeiten der Menschen, dadurch die Glückseligkeit der menschlichen Gesellschaft befördert wird. Viertes Stück. Von der Hau…
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12 gen : Stltenlehren in Sprüchen. Sittenspräche und Sprichwörter aus dem Talmud, und eine Anweisung wie man jeden Tag mit Klugheit anfangen, und mit Nutzen befchliejsen könne. Letztlich der Beschluß r Adams Seegen aus dem Trauerspiele : De…
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13 chem man in neuere Zeilen manche edle Wissenschaft wie Lehre überhaupt herunter zu würdigen angefangen , gleichwett entfernet. Jedoch hat der Verfasser um Trockenheit zu vermeiden, hie und da, auch Blumen unter die nahrhaften Kör* ner ge…
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14 Dieses kesebuch ist von der Prager Judenschaft der kaiserl. königl. Schulkommission zur Genehmigung vorgelegt; und von der Kommission zum Gebrauch ihrer Schulen gebilliget worden. - E6 wäre aber jedem Vater, dem es ein Ernst darum ist au…
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helt an den Geschöpfen wahrnehme, und daß derjenige , welchcr die Untersuchung anstellet, sie nach allen seinen Se'lenkrasten, und den Kräften seines Erkenntnisses schätze. Denn obgleich die Weisheit und ihre Merkmale Zerstreuet bey den Ges…
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r6 Die UrsachAieser Ungleichheit ist diese : weil ein Ding, welches immer gleiche Wirkungen herverbringt, eben dadurch zu erkennen giebt daß es nicht freywillig handle, sondern seiner ihmertheil« ken Natur nach , so und nicht anders zu hand…