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…cken könne — 1^025 .iwipn. 1^2^ — wäh-end die Schamaische eine" tristige Ursache, ein sittliches Pergehen, -m) fordert. Rabbi Akiba, sich bloß an das Ersiere ()'V2?n dwvri ni> Ld«) haltend, dehnt sogar das Recht 5es Mannes noch weiter aus und gestatte…
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…nach der Gemara (an der angeführten Stelle) ist diese Aeußeruug der Älisekna die Ansicht des Rabbi Jsmael; nach der des'Rabbi Akiba aber dürfen die aus den Gegenden außerhalb Palästinas nach Jerusalem gebrachten, Erstgebornen dort nicht geopfert werde…
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…uch nicht von dort gebracht werden.) Hierauf erwiedert aber die Gemara, die Mischna kann dennoch in Übereinstimmung mit Rabbi Akiba sein, indem dieser nur behauptet, daß sie nicht geopfert werden dürfen; dennoch aber, in so fern auch außer halb Paläst…
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…a zn Tri«. M die Weisen (c^wn) hiermit übereinstimmen. *) Bei dem Zehnten des Viehes aber, ist er nicht der Ansicht des Rabbi Akiba, weil diese vereinzelt und sogar gegen Wort und Sinn der angeführten Uisekva in Leekorotk ist^ wie solches auch der Fra…
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…) in seinen Kritiken (m^n) und nach der neuen Lesart, mit Recht, einwendet, „daß dieses ein Jrrthum sei, da selbst nach Rabbi Akiba, diese nur nicht geopfert werden dürfen, die Hei' ligkeit des Erstgebornen aber dennoch an ihnen hafte, so, daß! sie ni…
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…es Getreides y>Kre." Dagegen ist aber gewiß hervorzuheben, daß ja dasselbe auch bei dem Erstgeborenen und wirklich nach Rabbi Akiba der Fall ist, ja sogar, wie oben nachgewiesen, diese Parallele noch besser ist. Oder 2) fährt der Ro3ek fort: „Weil der…
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…e Weisen abgeleiteit haben aus dem Verse: „Und du sollst essen" :c. (hier folgt die oben öfter angeführte Deduction des Rabbi Akiba), rabbi nisch auch außerhalb Palästinas." 2) Den schon im 1. Theile angeführten Ralbag (.^), der also sich äußert: „Der…