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Emricli über Theodor Herzl und die gegenwärtige zionistische Situation wurde einstimmig folgende Resolution angenommen: „Die zur Feier des Todestages von Theodor Herzl einberufene Versammlung bekundet erneut ihren Willen, für die Vollendung des von Theodor Herzl begonnenen Werkes mit aller Kraft einzutreten. Die Schaffung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina, zu deren Förderung sich die britische Regierung in internationalen Verträgen gegenüber der Welt und gegenüber dem jüdischen Volk verpflichtet hat, ist die durch die Weltsituation gebotene notwendige Antwort auf das jüdische Weltproblem. Die Suspendierung der Einwanderung nach Palästina zu einer Zeit, in der das Land auch nach Ansicht der britischen Verwaltung wirtschaftlich auf Einwanderung wartete, ist ein schwerer Verstoß gegen Geist und Wortlaut des Mandates.
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Kleines Heuilleton: Nachsommer in Stiümftselbrunn. — 4. Aufsätze: Das Gemeindestatut für Palästina. — Liebliches aus Sowjet-Rußland. — -^Korrespondenzen und Nachrichten: Frankfurt a.M., (Die Verwendung des Keren Hajessod). — Berlin, (Ein neues Vethaus der „Adaß Jisroel" irr Berlin). — Bratislava, (Präsident Masaryk und die Drthodvxie). — Warschau, (Die Juden in Polen). — Warschau, iDer „Pruschkower Rebbe". - Warschau. — Bagdad, (E>nir Faisul und die Bagdader Juden). — 6 Personalien: Dieburg.— Cassel. — Goldbach. — Uffenheim. — 7. … Es muß erwartet werden, daß das Kuratorium seinen Sitz von Wien, wo es unter den heutigen Verhältnissen wahrlich nichts zu suchen hat, nach Ostgalizien verlegen wird, und daß außerdem in höherem Maße, als es früher der Fall war, ein jüdischer Geist in die Schulen etnzieht, die für die frommen Massen in Galizien bestimmt sind und die, wenn sie auch heute in die Regie des polnischen Staates kommen, doch ursprünglich von der Stiftung eines Mannes Herkommen, der für Galiziens Juden nur das Beste gewollt hat. Das Gemeindestatut für Palästina. Wir veröffentlichten in jüngster Nummer den Entwurf eines Normalstatutes für die Gemeindeverfassung in Palästina, der der Delegiertenversammiung zur Beratung vorlicgt.
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S ch a u k a t Ali, der indische Moslemführer, verließ nun London, um sich nach Palästina zu begeben. Auf einer Abschiedsfeier, veranstaltet von der „Britischen National Liga" in der Albert Hall, erklärte er, in seinem Herzen sei kein Platz für Judenhaß, aber für die Hoffnung, daß die arabische Sache durch ihn zum Siege gelangen werde. … Seschenke in allen Preislagen in dem großen Spezialhaus I lefcfth unosoHn Zeii 95 und Töngesgasse 25—27 Palästina. 1 035 154 Einwohner in Palästina. Jerusalem, 20. Nov. Das Ergebnis der am Donnerstag, den 19. November, durchgeführten Volkszählung in Palästina liegt bereits vor.
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Er hat damals, in der Vorkriegszeit, als, dies noch etwas ganz besonderes war, die Konsequenz gezogen, nach Palästina zu geiien. und aus diesem Grunde Landwirtschaft studiert Pinner hat »ich nioht nur durch sein« wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch durch die Beratung landwirtschaftlicher Siedlung und vor allem auch unzähliger Einwanderer aus Deutschland verdient gemacht. … Auf der Höhe seines Lebens wenden sich dem Jubilar herzliche Glückwünsche zu, mit der Überzeugung, dass er auch in der Zukunft noch Gelegenheit zu grossen für Palästina wichtigen Leistungen haben
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Vergleich 5,־־ zusammen 134,95 Mk. Zur Pflanzung eines Hcrziv/aldes in Palästina No. 9020. Oborschlcslochor Oclbauragartcn: Gesammelt auf dem Jalläfcst In Beulhen a, d. Namen Dr. D 0 b r z y n s k I.6 No, 9021. … g,— zusammen .Sia. .4,— -י« Für den Pflanzungsvcrcin in Palästina Ansiedluog Messingwerk Ost (AMO.) Mk. R.׳A. Sehr euer und Frau, Glogsu, grossen Hans uud Eva Litt mann, Breilau.0,60 Heinrich Freyhan, Breslau, grst, Herrn und Frau Rosenhlütb, Messlngwsrk, zur Silberhocbxtit (verspätet).. . , . 1,— zusammen .\,n. 1,60 Für die Misrachistische Mittelschule in Palästina , ״ Mk.
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zionistischen Jugendbund über: ״Das jüdische Schul werk in Palästina.“ Ausgehend von den ersten Stiftungen, der Liimclschulc, den Schulen des Hilfsvereins und der Alliance, gab er uns eine vortreffliche Ucbersicht über deren Verwaltung, Untcrricht und Zweck. … März ein Lichtbildervortrag über ״Has neue jüdische Leben in Palästina“ statt. Der Referent, Herr Rechtsanwalt Hcilbrunn aus Berlin, legte in zweiständigem, überausanregendem Vortrage einem noch sehr uniformierten Publikum die neueren Erschcinungsformen des jüdischen Lebens in Palästina dar, wobei er in liebenswürdiger, oft humorvoller Weise seine Erfahrungen auf der letzten Palästina-Wanderfahrt cinflocht.
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Daran schloss sich eine anregende und reichhaltige Diskussion, die besonders lebhaft bei־ der Gründung eines jüdischen Frauenbundes in Berlin für Kulturarbeit in Palästina verweilte und die Bedeutun■•; und das fruchtbare Arbeitsgebiet jüdisch-nationaler Frauenvereinigungen allgemein anerkannte. … :egt auch daran, dass die Bewegung an Geldmangel leidet. Die Palästina-Arbeit kann nur fortgesetzt werden, wenn mehr Beiträge cingehen. weshalb auch beschlossen wurde. 25 aller Eingänge dem Palästina-Ressort zuzuweisen.
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Schon der Umstand, daß das jüdische Volk noch vor 25 Jahrhunderten kraft dieser Liebe bewußt sein Zentrum von der Diaspora nach Palästina verlegen konnte, ist ein beredtes Zeugnis für die lange Dauer dieser Elementargewalt. Freilich paßte sie sich stets den gegebenen Bedingungen an. … Denn von nun an wird der Jude nicht bloß aus Pogromfurcht oder aus abstrakter Verneinung des Golus nach Palästina kommen, sondern aus Angst vor einem geistigen Untergang und weil er seine Nachkommen dem Volkstum wird retten wollen.
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Man erkennt jetzt, was nüchterne Betrachter immer gesehen haben, daß Englands Zusage, Palästina zu einer nationalen Heimstätte für die Juden zu machen, ein schönes Mäntelchen war, in das es die Annexion, offiziell genannt Mandat, seiner Zeit eingekleidet hat. … In diesem Schreiben heißt es: Seiner Majestät Regierung betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird die größten Anschaffungen machen, die Errichtung dieses Zieles zu erleichtern, wobei selbstverständlich nichts unternommen werden soll, was den bürgerlichen und religiösen Rechten bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina . . .
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bei der waren Katharinenkirche. 1 Soeben erschienen: Ko. 2 der Broschüren-Serie „Jüdische Zeitfragen'1 „Palästina oder Territorium“ von A. Coralnik. Preis 40 Heller, 100 Stück K- 30.—. Ferner: Ko. 1 der Broschüren-Serfe „Hervorragende Männer des Judentums" „Perez Smolenski“ von M. … Ussischkln, Preis 40 Heller, 100 Stück £. 30.—. — Parias, Roman von Jouschkewlcz, Preis K. 2.40. — Ghetto, Roman von Jouschkewicz, Preis K. —.60. — Die Juden, Drama von Tscbirikow, Preis L. 2.40. — Dr. Lohn. Schauspiel von Max Nordan, Preis K. 2.70. —- Palästina, Reisebflder von A. Friedem ann mit Radierungen von Strnck, Preis L. 6.50. — E. ÄL Billen, Sein "Werk mit Einleitung von Stephan Zweig, Preis K. 12.—.
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Neben den Landwirten sind noch Hausgehilfinnen für die Einwanderung nach Palästina zugdassen worden, Von diesen entfallen auf Deutschland 9 Personen, Bei den Hausgehilfinnen wird besonderer Wert darauf gelegt, daß sic mit allen hauswirtschaitlichen Arbeiten vertraut und möglichst auch in Kinderpflege erfahren sind. … Wertheiiu io allen Filialen. Oraanlsallonskomltae für das arbeitende Palästina
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Und vielleicht macht diese Tatsache auch Nr. 50 den hier gebotenen Beitrag über Palästina, den die Ungunst der Vcrliäl.iiissc so fragmentarisch gestattete, dem einen ocW anderen an diesen I ringen t>c!r>1! … Man hofft, daß cs im Laufe dieses Jahres gelingen wird, das ganze Sanitätswerk in Palästina auf eine dauerhafte Basis einnistcllen. Bisheriges Ergebnis Im Dahre 1923: ׳DI© Schckelsammlimg wird fortgesetzt I SsiiiSneSS und zahlt den Schekel Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W 15, Sächsische Straße 8.
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Nr 68 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 493 Reuben Brainiu in Berlin Reuben Bra in i n , der in den letzten Monaten Palästina, Rußland und Polen besucht hat, ist aut seiner Rückreise nach Amerika zu kurzem Aufenthalt in Berlin cingetroffen. … August sprach Brainin im Berliner Beth Waad haibrith über seine Reiseeindrücke in Palästina und Rußland. Brainin war Gegenstand herzlicher Begrüßungen. Empiaig IBr Blalik 11 Paris Paris, 27. August. (J.T. A.)
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Der in seinen politischen Anschauungen im allgemeinen demokratisch einsichtsvolle Zionist müsse wissen, daß nach den Bestimmungen des Mandats Palästina früher oder später eine auf Volksvertretung beruhende Regierung erhalten in u ß. Könnte dies, fragt das Blatt, vom zionistischen Standpunkt aus gesehen, unter günstigeren Umständen als den jetzigen geschehen? … Im großen ganzen hätten sie aber wenig Grund, mit der Stellung der Zionisten in Palästina sehr unzufrieden zu sein. Was Transjordanien betreffe, so werde von einigen Beobachtern die schließliche Ansiedlung von Juden dort für gewiß gehalten.
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Lofban, Jaffa, über Bode um a n g e I U n 4 L and■ Wirtschaft in Palästina, van J. Sokcr, Jaffa, über die Assefat-Hanlwcharim, von Robert Welt sch London, über die Lago im Zionismus. Ferner bringt das Heft Beiträge von E. … Mai fand in Dessau der Vorfrag des Herrn Herz aus Asehcrslcbcn über seine Rciscclndrücke fn Palästina statt. Herr Herz, der mit seiner Familie in wenigen Wochen nach Ercz-Israel übersicdelt, verstand es, seine Zuhörer in glänzender Weise über die augenblickliche Lage tu orientieren, wie die lebhaft ciusctzcndc Diskussion bewies.
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Die B o d e n k ä u f e versprächen sich zu mehren. Mehrere Privatleute seien mit dem besten Willen nach Palästina gekommen, dort Boden anzukaufen, und der Achusagedanke mache nicht nur in Amerika, sondern auch in Rußland und England Fortschritte. (Achusa ist eine Gesellschaft, deren Mitglieder kleine Teilzahlungen leisten, mit deren Ergebnis Land in Palästina angekauft wird, das einstweilen von Arbeitern bewirtschaftet wird, bis die Eigentümer es selbst übernehmen.) Schwierigkeiten mache die Arbeiterfrage.
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Nr. 69 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 501 KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEOLUNGEN IN ERBPACHT OEOseeN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Herr Dr. Jacob Thon, Palästina: ״Palästinensische Bodenfragen“. Abends 8(4׳ Uhr. Jüdischer Studentenverein Berlin e. V., im Studentenverein, Friedrichstr, 115.
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Das Volk sei vorzubereiten durch Verbreitung der Kenntnisse über Palästina und unsere Bewegung. Redner wandte sich dann den Einwendungen zu, die uns vom politischen und religiösen Standpunkt aus gemacht werden. … Hey mann über den gegenwärtigen Stand unserer Arbeit in und für Palästina. Herr Rechtsanwalt Leszynski zog interessante Parallelen zwischen der jüdischen und zionistischen Tätigkeit in Deutschland und in anderen Ländern und Herr Barth gab uns aus dem reichen Schatze seiner Erinnerung an die verflossenen Kongresse einige stimmungsvolle Bilder, die reichen Beifall auslösten.
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ie|en. 3SeU5־SerIo0, Berlin m 7 S)or»tb«mFtr«|e 3& Lesen Sie schon Palästina - Zeitschri ״VOLK und LAND11? toi Vtortaljalir M. Einzelnummer *C PS. BERLIN NW. 7, Dorotheens*r.38 W* Ausbleiben •der bei rerspäteter Ldetorang ein« huuer wolle■ sith die Poatttesiehar stet* nur an den trieftrgger oder die ausfindige BeiieU-PodantiaU f**4ea. … Srei^uTaXde^־' .3 ־׳fem®p.ftiwm.4^5i ' ,.^oas* f־#CS-7 ttO»°3y?V |~ Wer in Palästina ein gesundes Gemeinwesen ersRebt, | liest DIE ARBEIT. * Organ des Hapoel-Kazair. alte und k mit B'iliantsn. Perlen allen anderen Edelsteine s «s# Zentrum aiUBBUIttlHiniOlUMUMUMMimUlMmillMNIU von Haenssier Borslgstraße 11 am •tatttnar Balmliol .—■ Norden 8028 ——■- äerichtsvertretung in Ehescheidung•-.
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Arme Wittwe« und Waise« daselbst. X. MH ^3 TKD G").‘) XI. Die Kolonisation Palästina s. XII. Die Allianee-Schnle in I. XIII. De» Verein OTTU mty in I. *) Aus de» Spenden für diese Rubrik werden zugleich die anderen Rubriken — abwechselnd und tu verschiedener Weife —mit bedacht, soweit dies von den Einsendern dem Herausgeber dieser Blätter auhetmaestellt wird.