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…gheit begeht, es sei denn, er überwinde es im Lichte der Offenbarung . . ." Zu einem durchaus andern Ergebnis kommt Dr. Wilhelm Grau in einem Aufsatz: „Heinrich v. Treitschke und die Judenfrage" (Zeitwende, 11. Jahrgang, 2. Heft 1934). Er sieht im Heid…
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…um und Judentum möglich, das die Judenfrage einer wahrscheinlich dauernden Lösung und Beruhigung entgegenführen könnte. Wilhelm Grau, Antisemitismus im späten Mittelalter. Das Ende der Regensburger Judengemeinde (1450 —1519). Mit einem Geleitwort von P…
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…ft des Mittelalters erhellt, ob Raphael Strauss in scharfer, aber sachlicher Polemik die Methode des jungen Historikers Wilhelm Grau auf seinem Spezialgebiet, der Geschichte der Regensburger Juden, kritisiert, ob Fritz Pinkus in seiner Abhandlung über …
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…atlicher Anerkennung einer autonomen jüdischen Führung gesetzt. ♦ Im Septemberheft des „Deutschen Volkstums" entwickelt Wilhelm Grau die Auffassung, die Geschichte der Judenfrage müsse von deutscher Seite her als eigenes Problem aufgegriffen und aus de…
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…ers „Zur Charakteristik Johannes Pfefferkorns" hingewiesen. Besonderes Interesse wird die wissenschaftliche Polemik von Wilhelm Grau gegen Raphael Straus beanspruchen dürfen. Für das 18. und 19. Jahrhundert sei Selma Stern- Täublers Aufsatz über „Die B…