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Leitung dafür sorgt, daß die Verstöße gegen das Religionsgesetz seitens unserer Lehrer in Palästina auf hören. Wir könnten große Mittel für unser Schulwerk bekommen, wenn hier Wandel geschaffen würde. Julius Berger! … Es ist noch nicht allzulange her, da hat einer der eifrigsten Palästinenser Palästina aufgegeben, einer der Chartristen den Charter aufgegeben, gestern hat Blumenfeld den Volksgcdanken auf•
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Wir haben uns daher entschlossen, den dringenden Anforderungen, die täglich von nahe und fern an uns ergehen, Folge zu geben und uns an die stets opferwillige Barmherzigkeit unserer Mitbürger mit der Bitte zu wenden, uns zur Schaffung eines Jüdischen Hilfsfonds 1915 vermittelst dessen unseren notleidenden Glaubensgenossen in Polen, Galizien und der Türkei insbesondere in. Palästina, Unterstützung zufeil werden soll, entsprechende Mittel anzuvertrauen. Wir dürfen hoffen, daß wie so oft vordem auch in der heutigen schweren Zeit die Mildtätigkeit unserer deutschen Glaubensgenossen nicht an den Grenzen unseres Vaterlandes Halt machen wird.
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Anmeldung im Sekretariat wird gebeten. ve, bestehend aus 14 Persoj nen, wovon 6 Mitglieder für | Palästina zur Vertretung der! Z.O. und zur Verwaltung der 1 dortigen Geschäfte bestimmt : wurden. Als Hauptsitz der Exekutive wurde vom Kon gress London bezeichnet. … Nach jeder Attacke gegen den Zionismus und gegen ein jüdisches Palästina — und Attacken kamen fast ohne Unterbrechung — war G.R.S. in Be. wegung. Alle Arbeitskräfte wurden eingesetzt. Die Mitglieder der Exekutive, unterstützt von der Beamtenschaft, stellten sich entgegen.
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Herr T a u b e s, Redacteur des „Haam" aus Kolomea besprach unter großem Beifalle der Anwesenden die Idee eines Judenstaates in Palästina. Acclamirt wurde auch die Rede des Herrn. Israel Krasucki, der ebenfalls für den Zionismus energisch eintrat. Dem Vereine sind eine große Anzahl neuer Mitglieder zugekommen. … Der Abend hat dem Brünner Verbände des „Zion" zahlreiche neue Mitglieder rmd viele neue Freunde geworben. Je ui Ne ton. Nauycdimlren für Palästina. Von Architekt Oskar Marmore! in Wien. I. Der Tempel. Für Viele, gegenwärtig noch für die Meisten, ist Zion ein Phantom, der Traum von Phantasten, den sie höhnisch, im besten Falle mitleidig belächeln.
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Zum Schlüsse erklärt sich Laferriöre einverstanden, daß die Kammer eine Unters uchungscommission ernenne, um die nothwendigen Reformen für Algier anzubahnen. Aus Rosch-Pinah in Palästina erhalten wir folgende Zuschrift: „An die geehrte Redaction der „Oesterreichischen Wochenschrift! Sehr geehrter Herr Redacteur! … Als für den Streit bezeichnend will ich nur erwähnen, daß soeben heute erst mir hier in Palästina zwei ganz sicher glaubwürdige, ehrenwertheste Personen die Erklärung abgaben: Herr Dr. Nordau hätte sich vor ihnen, und zwar, in dem von Dr.
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Als Resultat des Kongresses bezeichnet er dann die »endgiltige Arbeit in Palästina«, wofür man dem Kongresse dankbar sein sollte. Er selbst sei von jeher dafür eingetreten. Doch handle es sich hier um ganz etwas anderes, als es die J. … Die Bewegung selbst dürfe sich jedoch nicht auf »Zedokah und Rachmones« stützen, die einzige Basis müsse die nationale Idee bleiben. Die Rückkehr nach Palästina soll offen vor aller Welt geschehen, in Loyalität vor dem Sultan, gegenüber den Gesetzen. Dann würden die Juden fähig sein ein Volk zu erziehen, würdig des Landes, und sie würden ein Land besitzen, würdig des Volkes.
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Die einzelnen Phasen der Polemik zu verzeichnen, welche zwischen gewissen Wiener und reichsdeutschen Blättern anläßlich der Reise des Deutschen Kaisers nach Palästina entstanden ist, würde zu weit führen. Der Gesammteindrnck ist der, daß zwischen dem Protestantismus und dem Katholizismus hinsichtlich des Anrechtes auf die heiligen Stätten ein gewisser Gegensatz oder eine Art frommer Eifersucht besteht. Es zeigt dies, wie gefehlt es wäre, Palästina vom Standpunkte der Zionisten als staatsrechtlich gesicherten neutralen Boden anzusehen. H. W. Das Gedicht ist gerade nicht schlecht, aber zur Veröffentlichung in unserem Blatte nicht geeignet.
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Bezeichnend ist ein Bericht, den die zionistische „Stimme" am 15. Oktober 1931 unter der Ueberschrift „Brief aus Palästina" brachte, in welchem es wörtlich heißt: „Aber ebenso wie hier die meisten Juden beten, so gibt es doch auch manche, die ihren Gott nicht im Bethaus aufsuchen, die ihre Religiosität nicht in Formen zwingen lassen. … Wer mehr "wissen möchte, wie es mit der „Religion" und der Jüdischkeit in Palästina steht, schlage die genannten Nummern der „Stimme" auf. Die Zionisten, die früher einmal in die Welt den Ruf erschallen ließen, daß Einigkeit nottut, haben jetzt diese Ansicht aufgegeben.
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Soeben erschienen: Bo. 2 H8r Broschürcn-Serfe ״JUEOIS&HE ZEITFRHGEB" ,.Palästina oder Territorium‘• von A. Coraltsik. Preis 40 Heller, 100 Stück K. 30,- Ferner: Kg.( ttrBro«hüru-!!rig ״tlEMORRflOEKOE HÜHNER DES JUOEtITHUnS“ ״Perez Smolensk!
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Er war der Organisator des Kampfes gegen den Antisemitismus in Deutschland; er war der Hauptwortführer in der Abwehr des Schächtverbotes und der Blutverleumdung; er war ein unermüdlicher Propagator der Palästina- Kolonisation. Es hat in den letzten drei Dezennien keine große philanlropische Aktion im Interesse verfolgter Juden gegeben, an der Dr.
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Ich bin auch der Meinung, daß Leute, die den Schwerpunkt ihrer nationaljüdischen Tätigkeit nicht nach Palästina verlegt haben, im österreichischen Volkshause die Interessen der Judenheit wirksamer und aufrichtiger vertreten können.
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Andere Verdienste um das galizische Judentum oder um den Zionismus bat er keine. Seine Hochzeitsreise ging nicht nach Palästina und die zionistischen Fonds sind von ihm nie mit einer beträchtlichen Summe bedacht worden. Als Dr. Braude Galizien verlassen hat, übernahm Ringel die Leitung des zionistischen Zentralkomitees und hat die Bewegung mit seinen organisatorischen Tätigkeiten so ziemlich zugrunde geleitet.
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Tschiijikow „ 2.40 Dr. Kohn, Schausoielv.M.Nordau „ 2.70 Palästina. Reisebilderv.A.Friedemann m. Radierung.v.Struck „ 5 50 E. M. Lilien, Sein Werk, mit Einleitung von Stephan Zweig „ 12.— Populär - wissenschaftliche Vorträge von Dr.
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Eine Zeichnung, die ich am nächsten Tag brachte, löste die Frage. Vor „Welt" kam unser Wappen mit der Karte von Palästina. Zwei kurze Worte und eine ausführliche bildliche Erklärung, das war dann der Titel. Denn das muß ich nachholen: die gesamte technische Arbeit, die Herstellung und der Vertrieb des Blattes wurde mir übergeben.
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Nossig war, die dem Zionismus fernstehenden jüdischen Kreise für eine Palästina-Kolonisation zu gewinnen. Zu diesem Zwecke sollten in den verschiedene,! europäischen Zentren jüdische Kolonisationsvereine gegründet werden, die sich nach dem Plane Lssischkins zu einem Verbände der Kolonisatk)ns\ ereine zus tmmenschliessen sollten.
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Die Tageszeitungen berichten, daß während der Rundfahrt des «Graf Zeppelin» über Palästina Karmel-Weine an Bord serviert wurden. Diese sinnige Aufmerksamkeit hat bei den Passagieren lebhaften Anklang gefunden. … Arbeiterjugend, II., Blumabergaffe 1, über das Thema: „Der Klaffenkampf der jüdifchen Arbeiterfchaft in Palästina“. Gifte wüiKommenJ ,, Zeire und Noar Hamisracfai, Wien, II., Praterftraße 45. Jeden oonniag, haio 6 Unr auends, Gemarahkurs lraktat Bcradioth.
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.;.......Preis K 2.40 Ghetto von Jouschkewicz.................... v n —.60 Die Juden, Drama von Tschirikow................ „ „ 240 Dr. Kohn, Schauspiel von Max Nordau.............. „ „ 2.70 Palästina, Reisebilder v. A. Friedemann m. Radierungen v. Struck „ „ 5.50 E. M. Lilien, Sein Werk mit Einleitung von Stephan Zweig . . . „ „ 12.— Populär-wissenschaftliche Vorträge von Br.
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Die Palästiner Rabbiner exkommunizierten stets alles und jeden." Er lachte. „Was weißt du von Palästina?" (Fortsetzung folgt). ZcitschriftcnRundschau. In der letzten Nummer der in Agram erscheinenden jüdischen Monatschrift »Zidowska Smotra«, die schon durch ihre äußere Ausstattung sich sehr vorteilhaft präsentiert, finden wir einen originellen, lesenswerten Artikel über »Jüdische Kulturarbeit in Kroatien«.
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.— Bei der Administration der „Welt" in Köln sind eingegangen Für den Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina: E. S. Kadoorie..................JC 20.40 Für den Bezalel: Jiid. Nat. Bureau für Amerika, ausgewiesen in Nr, 46 von „Dos Yiddische Folk" Do. 2.—..........Ji 8.34 Für die Tachkemonischule in Jaffa: Hugo Bärmann, Nürnberg, Jahresbeitrag........Ji 5
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Statt dessen beschäftigte sich der Kongreß mit der Pflege hebräischer Sprache, mit der Schaffung hebräischer Kultur in Palästina und religiösen Fragen. Selbst die Emigrationsfrage, dieses brennendste Problem der östlichen Juden, wurde nur ganz oberflächlich erörtert und. bloß die Notwendigkeit der Einberufung eines Emigrationskongresses zugestanden.