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188419251966
  1. 1899-03-24 · 12 (24.3.1899) · page 1

    Ernst, Arbeitskraft und Machtmittel werden bei der Sitzung vertreten sein. Die Förderung der Palästina-Colonisation in großem Maßstab e soll nunmehr vor sich gehen. Schon Paris an und für sich ist der Sitz jener Persönlichkeiten, die Willens sind, die Palästina-Colonisation in großem Maßstabe durchzuführen, und jener Macht, die hiezu nothwendig ist, und die man nicht erst zu suchen braucht. … Seitdem er sowohl Präsidentder „Jewish ColonisationAssociativn" als auch des Centralcomitäs der Zionsverbände ist, hat er die vielfachen Millionen der Gesellschaft in den Dienst der Palästina-Colonisation gestellt. Abgesehen von den zahlreichen Subventionen an die bereits bestehenden Colonien, ist es ihm zu verdanken, daß die Jewish Colonisation Association jüngst 40.000 Dunam in Palästina (Sedzerah) angekauft hat, um dort palästinensische Juden als Ackerbauer anzusiedeln.

  2. 1933-11-17 · Heft 46 (17.11.1933) · page 2

    Die Zahl der zur ersten Kategorie gehörenden Personen ist verhältnismäßig ger i n g und wird durch Maßnahmen, die die Palästina-Regierung an der Grenze in Zusammenarbeit mit den französischen Behörden in Syrien trifft, noch weiter herabgedrückt. … Rechtzeitig hat ihn der Tod daran gehindert. So ist sein Andenken rein geblieben. Dr. Grunwald. Die Palästina-Unruhen.

  3. 1926-02-02 · Heft 9 (2.2.1926) · page 4

    In Anwesenheit des Konsuls Wilkoszowski als Vertreter des Außenministeriums fand die Gründungsversammlung der polnisch-palästinensischen Handelskammer statt Leon Levite, Präsident der Zionistischen Organisation Polens, würdigte in einer Eröffnungsrede die Bedeutung der Handelsbeziehungen zwischen Polen und Palästina und führte aus, daß Palästina, das im Zentrum der Handelswege des Nahen Ostens liegt, ein wichtiges Transitland darstellt Dabei erwähnte er, daß Polen 60 «a der Immigration nach Palästina stellt Hierauf referierte Senator Körner über die Entwicklung der Wirtschafts- Beziehungen zwischen Polen und Palästina. … Die Zionisten Persiens verlangen 100 Zertifikate für russische Flüchtlinge, die bei ihrem Versuch, Palästina zu Fuß zu erreichen, in Persien gestrandet sind. Verschiedene Lander, darunter auch Rußland, haben um sofortige Zu- Weisung einer weiteren Anzahl Zertifikate ersucht, Warschau, 19.

  4. 1930-03-01 · 3 (3.1930) · p. [Seite]

    Montefiore on his arrivol in Jerusalem. Englisch und Hebräisch. London 1875. 2 Bambus, W. Palästina, Land und Leute. Rcisesdiilderungen. beriin 1898. > 3 Benjamin von Tudclas Reisen. Aus dem Hebräischen ins Englische Übersekt von A. … Palästina-Handbuch. Die allgemeinen Landes- Verhältnisse. Berlin 4907 45 Wiedemann, A. Die Atnulette der alten Acgypter. Leipzig 1910. ... . 46 Winckler, Dr.

  5. 1927-04-14 · 15 (14.4.1927) · p. Seite 217

    .... „34 Der Reichsverband der deutschen Industrie ... „ 33 „Nationale Autonomie".„39 Sir Herbert Samuel über Palästina. „40 Palästina oder . . .?.„45 Rumänien. Ein Wort zu den neuesten Ereignissen „ 53 Jahrgang 1927; Rumänische Judenpogrome und ihr Widerhall in der zivilisierten Welt ..Nr. 3 -T rzJfZJ f O -□cy Glanzstücke auf dem Gebiete der Zigarrenindustrie sind unsere Spezialitäten: Nr.10 Unsortiert.10 Pf.

  6. 1935-08-06 · Heft 486 (6.8.1935) · page 2

    Das bedeutet, daß 75 Prozent der polnischen Auswanderer ihr Wanderungsziel in Palästina sehen. Bemerkenswert ist, daß die Auswanderer nach Palästina ausschließlich Juden sind, während unter den nach den anderen Ländern Auswandernden Juden und Nichtjuden sich befinden. … General Smuts dankte für die Ucbergabe der Urkunde und nahm Bezug auf seinen Besuch in Palästina während des Krieges. Er sagte, es würde ihm eine große Freude bereiten, wenn er Palästina wieder besuchen könnte. (J.

  7. 1900-04-27 · 17 (27.4.1900) · page 20

    Doch blieben mir die schlimmsten Erfahrungen noch Vorbehalten/' Der jüdischen Ackerb au-Colonie „Machnajim in Palästina widmet die Leipziger „Jllustrirte Zeitung" einen Artikel, der von einem, die Colonisten darstellenden Bilde begleitet ist. Diese Colonie die nebst den früher gegründeten, bisher von Baron Edmund Rothschild unterstützten Colnnien Sichron Jakob, Rosch-Pinoh, nnd Rischon le Zion, welche geradezu blühend genannt werden können, die Keime des Gedeihens aufweist, wurde von dem galizischen Landes-Berbande Ahavat Zion gegründet, welche die Ansiedlung des galizischen Proletariats, in Palästina zu fördern sich zur Aufgabe gemacht hat. Ueberhaupt haben sich alle Colonisationsverbände der Welt zusammengeschlossen, um die Colonisation in Palästina zu fördern, da die Ansiedlung in Argentinien Fiasco gemacht hat und sistirt wurde.

  8. 1937-01-01 · 19 (1937) Luzern, 20. August bis 6. September 1935 · p. Seite 706

    Bau von Schulhäusern, 540. Bauberger, Dr., 585. Beamte, jüdische, bei d-er Palästina-Regierung, 229, 629. Beamte, zionistische, 587, 622. Beamtenschaft, palästinensische, 346. Beer Tuwia, 197. Beisan s. … Bialik-Institut, 205, 479, 483, 485 f., 50c, 575» 577 584» 644. „Bilu", 218. 303. Binationales Palästina, 292, 346. Binnenmarkt, 167. Bismarck, Fürst, 54. Blumenfeld, Kurt, 3*1, 348. Board of Deputics of the British Jews, 4S Bodenbesitz, jüdischer, 128, 190 ff., 2c.

  9. 1925-08-01 · Heft 8-9 (August 1925) · p. Seite 197 · Die Jahrtausend-Ausstellungen der Rheinlande

    Es ist ein wundervolles Werk, dies stille Arbeiten der Hadassah und erste Kapazitäten auf medizinischem Gebiete stimmen darüber ein, daß Palästina, was den gemeinnützigen Sanitätsdienst anbelangt, an hervorragender Stelle unter den Ländern der Erde rangiert. Die Seele des Werkes, soweit es eine Schöpfung der Frauen ist, ist Henriette Szold. Als Bevollmächtigte ging sie 1920 nach Palästina und während vier Jahren organisierte sie dort dieses Riesenwerk der medizinischen Hilfe. Dr. N. Ornstein. NEUES FÜR REISE UND SPORT Kasha Wolltiikot und alle gewirkten Gewebe sind das immer noch bevorzugte Material zur Herstellung der graziösen und praktischen Modelle, die durch den aparten Schal und den schmiegsamen Velourliut ergänzt werden.

  10. 1926-02-04 · Heft 2497 (4.2.1926) · p. Seite 4

    Kisch T e l - A w i tv und inachte noch mit Herrn Kalvarisky zu-- ,-animen eine Reise durch aas nördliche Palästina, wobei er Afule, Balfomia, Mizpoh, Daganiah. Kinerech, Rcholal und Haifa berührte. zionlKjscher Laadrrlomltee sSr Sestettelch. … Der Keren Hajessod, der der allerkv: ch t igst e Faktor im jüdischen Leben geworden ist, muß in Anbetracht seiner ungeheuren Verpflichtungen in Palästina und im Interesse der iwüumaften Ehre nicht nur seinen Rekord an Leistungen «Inhalten, sondern mit schnellen Schritten darüber hinausgchen.

  11. 1926-05-01 · Heft 2582 (1.5.1926) · p. Seite 12

    Mscha Echeifetz über die geplante Mnfik- . Hochschule. Jascha Cheifetz, der in Palästina vier Konzerte zugurrsten der geplanten Mischen Musikhochschule gegeben hat, erklärte vor seiner Abreise aus Palästina dem Vertreter der Palästinensischen.Telegraphenagentur: ,^Jch bin nicht.Zionist im politischen Dinrre, aber ich hegte Immer Liebe für Palästina und beschloß, als ich von Bestrebungen, hier eine jüdische Musik aützubauen, hörte, nach. Palästina zu Lammen, 'um diese Bestrebungen zu unterstützen. Gewiß wird die' Errichtung eines Kunst- und Kulturzentrums in Paläina auch die Wrtschaftskrüfte im Lande steigern.

  12. 1927-03-28 · 11 (28.3.1927) · p. [Seite]

    . — TEL. 14555 r .noB 'rs iwd Bel nur rechtzeitiger Bestellung, grofte Auswahl EESdSr T Mazzes Böhmische; und Amerikanische I v/f^Ll Palästina- ) IMeiU We I n - Es s I g Schokoladen-) c , Pralinen- } SarOttl Kakao- ) Echte Honig-Klümpchen Palästina- | W7 _ Ungar- J Well\e Rhein- / Liköre L Gemüse- | [ Fiel«*- J Konserven Geflügel- I Wurst- J Sämtliche Kolonialwaren Biskult +._+ Zwieback ♦ ♦ Torten ÄSUS"— j stück 30 PI. .Törtchen ) empf. b. fr.

  13. 1919-02-07 · 6 (7.2.1919) · p. Seite 6

    M-, 10 Uhr vormittags, Vortrag von Dr. Nagler: „Was bedeutet uns Palästina?“ Mittwoch, den lZd.NL, 6 Uhr abends, beginnt Dr. Ed. Bloch ein Seminar: „Lesung und Besprechung sozialistischer Schriften.“ Bei allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen! … Zion-HadeKn per Dutzend K 24.— Zion-Knopfe per Dutzend K SO.— Zion-Broschen per Dutzend K 50.— Zion-Ketten per Dutzend K 72.— Palästina-Postkarten 100 Stück K 15.— Postkarten „Jüdische Kunst“ 100 Stück K 18.— Versand per Nachnahme. Werlaashaas Inslicht Abteilung „Verlag Zion“ BiBD.L.SauErnmarht 19.

  14. 1937-03-11 · 10 (11.3.1937) · page 3

    Die ursprüngliche Idee war, nach deutscher Methode ein jüdisches Schul werk im Ottomanischen Reich, besonders in Palästina, zu schaffen, das die einheimischen orientalischen Juden intellektuell und moralisch heben und das Land, falls Amerika versagte, für die Einwanderung aufnahmefähig machen sollte. Eine gründliche Studienreise durch Palästina, auf der ihn der ausgezeichnete Orientalist Eugen Mittwoch begleitete, ging voran. So entstand das „gigantische Werk", wie ein besonderer Sachkenner, der deutsche Generalkonsul in Jerusalem, Schmidt, den grossartigen Organismus nannte, der vom Kindergarten bis zum Technikum in Haifa alle Erziehungsstufen und Bildungsmöglichkeiten umspannte.

  15. 1900-12-14 · 50 (14.12.1900) · p. Seite 788

    Der Staat hat weder das Recht noch irgend einen anderen Grund, die Juden nur als Bürger zweiter Klasse mit beschränkten Rechten zu behandeln . . ." „Das wird aber anders, wenn sie in Palästina einen wohlgeordneten, eigenen und selbständigen Staat bilden . . .!!" „Dann kann man auf einen Tag die Juden vor die Option stellen mit der Frage, wollt ihr Juden sein, Bürger Palästinas, dann werdet ihr nur die Rechte und Pflichten von ausländischen Niedergelassenen bei uns haben, und euere Konsuln werden wachen, daß ihr in keinem dieser Rechte gekränkt werdet; aber wollt ihr echte volle Deutsche sein, dann werdet ihr es ganz und voll werden müssen, dann müßt ihr die Beschneidung, das unauslöschliche Merkmal des Judenstammes und der jüdischen Nationalität, aufgeben. … Unterdeß scheint Professor Heman längst überholt: während dieser mit der Entrechtung der Juden in Europa bis zur Etablierung des Judenstaates in Palästina warten wollte, scheint Herrn Max Nordau diese Zeit etwas lange zu dauern. Er sagt, daß er „schamrot" wird wegen den Thaten seiner Väter.

  16. 1925-06-19 · Heft 24 (19.6.1925) · page 4

    .—, sein wird, sondern eine Gemeinschaft, die Stämme, Sekten, Anschauungen, Landmannschaften unter dem Dach des einen Tempels sammelt und für sich ein Stück der homogenen Menschheit ist". Der christliche Deutsche Paquet, der Palästina aus eigener Anschauung kennt, mußte Stellung nehmen gegen das im gleichen Verlage erschienene „Unromantische Morgenland' des Juden Weiß, der nur Sympathie für den panarabischen Gedanken empfindet. Das jüdische Aufbauwerk hat er scheinbar nicht gesehen, so daß die Frage: „War Weiß in Palästina?" eines Kritikers berechtigt erscheint. — Eine Reihe interessanter Beiträge aus dem Gebiet der Politik und Wirtschaft bringt der Almanach „Der eiserne Steg" der Frankfurter Sozietätsdruckerei.

  17. 1965-11-26 · 2144 (26.11.1965) · p. [Seite 1]

    Hierbei hat sich der König eines Argumentes bedient, das nicht nur für den innerarabischen Gebrauch interessant und gewicl tig ist, sondern auch von Israel unter politischen und juristischen Aspekten betrachtet werden sollte. Hussein behauptete nämlich, dass „Transjordanien Palästina und Palästina Transjorda. nien‘‘ sei. Mit anderen Wor. ten bedeutete dies, dass kein anderes Land sich um diesen Fall zu kümmern habe ausser Transjordanien, das sich jetzt bekanntlich eigenmächtig Jordanien nennt und dass das ganze palästinensische Territorium nichts anderes als tranjordanisches Staatsgebiet sei! … Nicht in ihren besten Zeiten haben die Husseini jemals die Macht über das Territorium gehabt das man mit Palästina bezeichnete. Es handelt sich also bei dieser Forderung des Königs um Träumereien an arabischen Kaminen, die aber dennoch auch für die israelische Position von Bedeutung werden können.

  18. 1897-05-28 · 22 (28.5.1897) · page 12

    Und es ist bezeichnend, daß die Sonntagsruhe erst eine Errungenschaft der modernen Zeit ist. Nur in Palästina herrschte schon im Alterthum die Sitte, am siebenten Tage zu ruhen, ein Beweis daß die Juden arbeitsam seit jeher gewesen sind. Die Forschungen haben auch ergeben, daß in Palästina keine Sclaverei bestand oder doch nur in sehr milder Form vorhanden war. Die Bevölkerung kannte die Arbeit und deshalb kannte sie auch die Feier des Sonntages, die eines der wichtigsten Zeichen der Civilisation ist.

  19. 1927-04-14 · 15 (14.4.1927) · p. Seite 195

    Rückschläge und schwere Enttäuschungen sind Pauk Nathan auch ^us diesem Gebiet nicht erspart geblieben. Der Sch ul st reit in Palästina und der mit dem Ausgang des Weltkrieges besiegelte Zusammenbruch der Hilfsvereinsarbeit im Orient war eine der schwersten. … Nichts hat mir größeren Eindruck gemacht wie fein ungebrochener Optimismus damals in Palästina. In dem traurigen Trubel jener Tage, als alles aufzufliegen schien, als er selber durch eine schmerzhafte Erkrankung der Augen körperlich aufs äußerste bedrängt war, da war immer er es, der sich nicht beugen ließ, der nie die gerade Linie seines Handelns verlor, der auch dem Gegner gegenüber nicht ungerecht wurde.

  20. 1929-10-15 · 14 (15.10.1929) · p. [Seite]

    Renvork. i.lTA.i Bis zum jüdische» Renjahrssest w»r den zugunsten des Palästina Rothilsssonds in den Bereinigten Ttaaten 1 sor> ooo Tollar gespendet. B'ahrend der hohen jitdischeu Feiertage dürfte die Tn»»»e von zwei Millionen erreicht sein. ,l» Ranada wurden zugunsten des Palästina Rothilsssonds bisher loo ooo Tollar gespendet. t fllfreö vrepfus 70 ^fahre.