Mannheim
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  1. 1927-02-04 · Heft 6 (4.2.1927) · page 6

    …ich und endlich vor allem darauf ankommt, die Konkurrenz der Juden loszuwerden, nicht verwirren? Sollten sie vielleicht Wilhelm II. zuliebe, der ohnmächtig in Doorn Predigten hält, vorläufig für die weitere Verjudung der Republik eintreten? Lächerlic…

  2. 1927-02-11 · Heft 7 (11.2.1927) · page 8

    …n sie auch das schöne Wort, daß ein Reuiger mehr wert sei als zehn Gerechte, nicht gelten. In völkischen Augen müßte ja Wilhelm II., der längst seine philosemitischen Neigungen abgeschworen und zu den Narren sich geschlagen hat, die an die „Weisen vo…

  3. 1927-02-25 · Heft 9 (25.2.1927) · page 11

    …zum 30. Jahr des Verlags Eugen Diederichs, Jena. 0.50 Mark. Mit interessanten Beiträgen und Bildern. f. s. Emil Ludwig: Wilhelm II. Verlag: Ernst Rowohlt, Berlin. Es ist gut, wenn solche Bücher als „Volksausgabe n", wie hier, zu erschwinglichem Preis…

  4. 1927-04-01 · Heft 14 (1.4.1927) · page 4

    …d dem Mitgefühl der österreichischen Juden mit ihren reichsdeutschen Glaubensbrüdern in warmen Worten Ausdruck verlieh. Wilhelm II. und die Juden. Wilhelm II. wurde, als er noch Kaiser von Deutschland und König von Preußen war, von den deutschnationa…

  5. 1927-04-01 · Heft 14 (1.4.1927) · page 5

    DIE WAHRHEIT iliiilSIllilllilllllillllllilllllllllllllllll!^ Seite 5 „Wilhelm II. schon jung so sehr zum Talmud neigte, daß er einmal für die Weihnachtsferien gerade einen „Boche r" vom Gymnasium in K…

  6. 1927-08-12 · Heft 33 (12.8.1927) · page 7

    Öffi WAHRHEIT Hlllllliniliniflflllll Seite 7 kannt wird, in welchem es ausdrücklich heißt: „Wilhelm II. ist nichts anderes als ein Enfant terrible und man kann keiner seiner Versicherungen Glauben schenken ... Es scheint a…

  7. 1927-09-09 · Heft 37 (9.9.1927) · page 10

    …h, daß sein Magen selbst die Unmassen von Verherrlichung verträgt, die die zärtliche Gattin ihm coram publico serviert. Wilhelm II. bricht nicht zusammen unter der Versicherung, daß er als ebenbürtiger Fachmann mit Politikern über Politik, mit Generä…

  8. 1927-09-09 · Heft 37 (9.9.1927) · page 13

    …er 27 Jahre lang die Bischofswürde in Jerusalem bekleidet hatte, enthalten eine Reminiszenz an den Besuch des Exkaisers Wilhelm II. in Jerusalem. Miß Blyth erzählt: Der Kaiser richtete seine großen blauen Augen auf meinen Vater und fragte: „Glauben S…

  9. 1927-10-14 · Heft 42 (14.10.1927) · page 9

    …uch im Parlament als Antwort auf ihre Fälschungen vernichtende Wahrheiten ins Antlitz zu schleudern. * # * Der Exkaiser Wilhelm II. hat dem berühmten Interviewer Silvester Viereck, offenbar ohne auf seine Diskretion zu rechnen, mehrere interessante M…

  10. 1927-10-21 · Heft 43 (21.10.1927) · page 10

    …ille, durch die er die Freimaurerei sieht, wird seinen Ruhm als Schriftsteller auch nicht begründen. * * * Dem Exkaiser Wilhelm II. bleibt — abgesehen von den ungeheuren Kapitalien, die er in den verelendetsten Zeiten in Sicherheit gebracht — doch ni…

  11. 1927-11-04 · Heft 45 (4.11.1927) · page 3

    …ugen haben, ruft Ludendorff die notorischen Beziehungen verschiedener Dynastien zur Maurerei ins Gedächtnis. Warum sind Wilhelm II. und der letzte Zar entthront worden? Weil sie nicht Freimaurer waren! Selbstverständlich sind diese und die Jesuiten d…

  12. 1927-12-09 · Heft 50 (9.12.1927) · page 2

    …en, „es gibt Krieg! Ja, ja, die Zeitungen sind voll, man redet überall, man zwinkert allerorts: Krieg! Wenn Reb Wölfe} (Wilhelm II.) nicht so gut Freund mit Reb Frojm Jossei (Franz Josef) wäre, hätte ihn doch sicher die Ermordung des Thronfolgerpaare…

  13. 1928-04-27 · Heft 17 (27.4.1928) · page 10

    …kannte Zarenreich von sorglosen Publizisten im Scherz genannt wurde. Besonders amüsant ist daran, daß man auf der Karte Wilhelm II. mit einer blauen Brille sieht, und hier scheint den vorausschauenden Weisen von Zion in der Tat ein Irrtum passiert zu…

  14. 1928-05-18 · Heft 20 (18.5.1928) · page 10

    …vester Viereck, der berühmte amerikanische Journalist, veröffentlicht ein umfangreiches Interview, das ihm der Exkaiser Wilhelm II. in Doorn gewährte. Das höchste Interesse dürfte der Passus erwecken, in welchem sich der Exilierte seiner „Menschenlie…

  15. 1929-03-01 · Heft 9 (1.3.1929) · page 5

    …, aber nicht in bezug auf objektives Denken: „D i e Grundlagen des 19. Jahrhundert s4\ ein Werk, das der frühere Kaiser Wilhelm II. enthusiastisch aufnahm und vielfach zu Geschenken verwandte. Der in dem Buch zum Ausdruck kommende Judenhaß mag ihn wo…

  16. 1929-03-01 · Heft 9 (1.3.1929) · page 9

    …nd ganz die Gesinnung ihres edlen Gatten, der den Antisemitismus als „die Schmach des Jahrhunderts" gebrandmarkt hatte. Wilhelm II. hat aber nicht nur die Prinzipien, sondern auch die Gefühle seiner Mutter mißachtet. Die Juden dürfen sich wahrhaftig …

  17. 1929-05-31 · Heft 22 (31.5.1929) · page 8

    …eheimrates Martin, der auch schon vor dem Kriege eine sehr wertvolle Arbeit über die Großvermögen veröffentlichte, soll Wilhelm II. der reichste Deutsche sein. Der Exkaiser verdankt die außerordentliche Bereicherung der überaus generösen Haltung, die…

  18. 1929-08-02 · Heft 31 (2.8.1929) · page 3

    …önnte im Fortschritt viel zu weit gehen, da es bekannt war, daß sein Präsident Dr. James Simon, ein persönlicher Freund Wilhelm II., von der jüdischen Religion sich sehr weit entfernt hatte, daß sein einziger Sohn und seine einzige Tochter zum Christ…

  19. 1929-12-20 · Heft 51 (20.12.1929) · page 8

    …ördern, nur weil die Balfour- Deklaration eines schönen Tages von einem jüdischen Nationalheim in Palästina sprach? War Wilhelm II. ein Nationaljude? War es Dr. James Simon oder Dr. Paul Nathan? Ueber anderthalb Jahrzehnte gründeten deutsche Männer u…

  20. 1929-12-20 · Heft 51 (20.12.1929) · page 11

    …ielt. Direktor Samst wollte es am Ostend-Theater Ln Berlin zur Aufführung bringen, es wurde aber auf Befehl des Kaisers Wilhelm II. vom Berliner Polizeipräsidenten Windheim verboten. In einer Unterredung, die Samst damals mit dem französischen Botsch…