-
…lager steht, muß sich die Verdächtigung der Judenstämirigkeit gefallen1 lassen. Selbst vor dem einst geheiligten1 Haupt Wilhelm II. machte diese Judenschnüffelei nicht Halt. Recht ergötzlich war die Sache mit Herrn Helfferich, dem von der einen Seite…
-
…det sich, der es fördert. Feltgehalteri zu werden verdient, daß Bartels von sich als ein „Sohn des Volkes" spricht, für Wilhelm II. hat er nie was übrig gehabt. Da stehen wir beide auf einem Boden, aber seine Literaturgeschichtsschreibung?! Kontakt e…
-
…ser, Wilhelm IL, fortgesetzt wegen seiner „Judainemspritzungen" zu verhöhnen. Im Kriege aber veröffentlichte Bewer über Wilhelm II. däe„ widerlichsten Verhimmelunigen wegen „seines (Wilhelms) künstlerisch schön aufgebauten Kaiserhauptes" und seines „…
-
… sich gleichfalls vorwiegend auf jüdischen Umgang beschränkte, dürften aus dieser Quelle ihre Erklärung" finden... Nach Wilhelm Ii., diesem Abstieg- und Niederbrachkaiser, noch einmal ein jüdischer Hohenzoller, gäbe uns den allerletzten Rest; das wür…
-
…de, daß weder ein liberaler noch ein antisemitischer Journalist den Grafen Julius Andrassy interviewte. * Der Ex-Kaiser Wilhelm II. hat kürzlich das unabweisbare Bedürfnis empfunden, sich in einem Schrejben an das Konsistorium in dem stolzen Bewußtse…
-
…n durchzublättern Die Berufung auf die Entlassung Bismarcks ist besondlers erschütternd. Sobald die Juden merkten, 'daß Wilhelm II. Bismarck entlassen nird — irnkl das wußten sie natürlich schon lange bevor der Plan im Kopfe des jungen Kaisers aufget…
-
…ütet hat, forscht er nicht mehr, sondern xeist. Das Reisefieber ist ihm in die Knochen gefahren, wie weiland dem Kaiser Wilhelm II. Bald ist er in Japan, Amerika, Paris, Genf, Jerusalem. Wo ist nun eigentlich sein Heim?" Eine andere antisemitische Ze…
-
…r mit Minna Freiin v. Rothschild, Tochter des Freiherrn Wilhelm v. Rothschild in Frankfurt a. M., vermählt; erhielt von Wilhelm II. 1903 den Adel, 1907 den nach dem Recht der Erstgeburt vererblichen Freiherrntitet. Der älteste der drei Söhne, Algert …
-
… Fürst, der seinerzeit deutscher Botschafter in Wien war. war der ver- ^autesre Freund des ehemaligen deutschen Kaisers Wilhelm II. Durch angebliche Schmutzereien, die ihn in GeriehtsverhamdJIungen verwickelten., fiel er bei Hof in Ungnade. Professor…
-
…ind oft dauerhafter als Monumente von Marmor und Erz. Und so darf man wohl sagen, daß in den letzten Tagen dem Exkaiser Wilhelm II. in den Büchern von Männern, die ihm einst nahe standen, und ihn genau kannten, gar kuriose Denkmale errichtet wurden. …
-
…ffäre fügt ein seltsamer Zufall dieser Steiger-Affäre zu: Die Rolle der deutschen Regierung. Im Dreyfus-Prozeß brauchte Wilhelm II. nur den Obersten Schwarzkoppel von seinem Amtseid zu entbinden, und die ganze Affäre wäre von Anbeginn unmöglich gewor…
-
…einem Gott" Da die Bibel, die den einzigen Gott Israels verkündete, etwas älter als das Haus HohenzoHern ist, so wollte Wilhelm II. wohl sagen, er bete zum Gott der Juden. Das galt vor dem Kriege. Denn seit seinem Thronverlust weiß Wilhelm diesen Got…
-
…hrer Religion — wie Se. Majestät sich auszudrücken beliebt — längst „aufgedrängt" worden. * * * Herr v. Ludendorff, der Wilhelm II. sicherlich viel näher steht als die Juden, dürfte vielleicht eher den Anspruch erheben, als Begründer einer „neuen Mor…
-
…hritt liberaler Gedanken entgegenzuwirken. Schließlich haben die Alldeutschen, besonders Chamberlain und sein Protektor Wilhelm II. dieser verderblichen Ideologie zu großer Verbreitung verholfen. — Viel handgreiflichere Rassengegensätze als in unsere…
-
… erscheinen, sofort verfügte, das erste Exemplar des Werkes möge ihr zugestellt werden. Als nach dem Tode der Kaiserin, Wilhelm II. Achilleion ankaufte, war das erste, was er anordnete, daß das Heine-Monument hinausgeworfen werde. Selbst die Pietät, …
-
…einem wissenschaftlichen Werke die vielverschlungenen Fragen zu prüfen, die den Weg zum hehren Fridensziele verrammeln. Wilhelm II. erledigt das große Problem, an dessen Lösung bisher der^Verstand der Verständigen jämmerlich scheiterte, in kaiserlich…
-
…nen Führer ausdehnen, Denn es ist klar, daß nur der widerstandsfähigste Dickschädel das Recht hat, sie zu kommandieren. Wilhelm II. der „Judensprößlinj*." Kaiser Wilhelm beschäftigt sich bekanntlich in Doorn außer mit Holzhacken auch mit der Abfassun…
-
…, sondern die semitischen Jünglinge schützen! Weiter geht es mit der Verjudung der Wiener Universität nicht mehr. * * * Wilhelm II. hat bekanntlich als Redner zu Wasser und zu Land eine Uebung erlangt, die sich kühn über das Dichterwort hinwegsetzte,…
-
…rdienst nach.) Gegen den Antisemitismus in Deutschland wandte sich 1890 die Witwe Karl von Rothschilds in folgendem, an Wilhelm II. gerichteten (aus dem Englischen übertragenen) Briefe vom 29. März 1890: Ew. Majestät! „Darf eine völlig Fremde Verzeih…
-
…otzentum dem Phantom einer „blonden Rasse" nachlief. Kann es unter diesen Umständen noch weiter verwunderlich sein, daß Wilhelm II. selbst es war, der diesen „Philosophen des Imperialismus" begünstigte, daß der Machtdünkel des politischen Dilettanten…