Mannheim
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  1. 1931-06-01 · Heft 2 (Juni 1931) · p. 195 · Weltgeschichte und jüdische Geschichte

    …isabeth und den Kanzler der Victoria. Geniale, wenn auch nicht unbestrittene soziologische Definitionen finden sich bei Max Weber, vereinzelte bei dem Soziologen SimmeL Den christlichen Gelehrten ist aus diesem lückenhaften Wissen so lange kein Vorw…

  2. 1932-08-01 · Heft 3 (August 1932) · p. 221 · Bibelforschung aus jüdischem Geist

    …rrens auf die Epiphanie eines persönlich seine Qualifikation erweisenden Nachfolgers. Buber verwendet vor allem das von Max Weber gezeichnete Bild des „Charisma" zur Konstruktion einer besonderen Abart dieser Geist-Begabung in ahisraelitischer Zeit,…

  3. 1932-10-01 · Heft 4 (Oktober 1932) · p. 263 · Soziologie des Judenhasses

    …, und der Kampf gegen Juden wie andere Fremdvölker wurde ein „Symptom für die Entstehung eines nationalen Händlertums" (Max Weber). Seit das lateranische Konzil Christen das Zinsnehmen von Christen verbot, wurde die Geldleihe zum Geschäft der Fremde…

  4. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 56 · Erneuerung der Bibelwissenschaft

    …engem Siedlungsraum ihrer Glieder, soweit sie nicht die Heimat mit der Fremde, der Diaspora vertauscht hatten" (Hempel, Max Weber), diese Kernfrage ist von der Frage der „Einheitlichkeit" ganz und gar zu trennen. Die Quellenscheidung selbst tritt na…

  5. 1934-11-01 · Heft 8 (November 1934) · p. 363 · Die christliche Wissenschaft vom Judentum

    …em generellen Lebensverlauf geschichtslos namenloser Wüstensippen, wie es uns auch hier wieder Wellhausen und vor allem Max Weber (als der Letzte am Scheideweg der Generationen) verständlich machten. Insofern sich bei zunehmender Länder- und Mensche…

  6. 1935-01-01 · Heft 10 (Januar 1935) · p. 464 · Sombarts "Deutscher Sozialismus" [Rezension]

    …rt, wo sie bereits vorhanden war, gut in sie einzufügen gewußt. Und Forscher wie Schulze-Gävernitz, Ernst Troeltsch und Max Weber halten auf Grund umfassender Quellenstudien daran fest, daß Calvinismus und Puritanismus die entscheidenden Triebkräfte…

  7. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 11 · Jüdische Gelehrtenköpfe

    …ektualität, angefangen von Leibniz, Lessing, Winckelmann, Kant, Humboldt, Hegel bis zu Mommsen, Virchow, Erich Schmidt, Max Weber und Woelfflin, um nicht etwa auf reine Rationalisten anzuspielen. Der Durchschnittsjude gilt dagegen nicht mit Unrecht …

  8. 1935-04-01 · Heft 1 (April 1935) · p. 42 · Mächte der Verweltlichung und Entgöttlichung in der jüdischen Welt

    …ester wird zum Geistlichen der bürgerlichen Welt. Dieses geläufige historische Bild — in den Werken von Figgis, Tawney, Max Weber, Troeltsch, Sombart, Scheler faszinierend beschrieben — hat von der Erkenntnis der ewigen Natur des Säkularisationsproz…

  9. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 326 · Zum Gedächtnis Karl Joels (gest. 22. Juli 1934) und seines Alterswerks: Weltgeschichte u. Weltphilosophie [Rezension]

    … Veröffentlichung, der „Strukturanalyse der Erkenntnistheorie", an bis zu seiner letzten, der „Wissenssoziologie", nach Max Weber und Scheler wohl die gewichtigsten Beiträge zum Wesen des modernen Menschen geliefert und gleichzeitig den Begriffsappa…

  10. 1936-08-01 · Heft 5 (August 1936) · p. 239 · Die Frauen und die Liebe [Rezension]

    …ber war eine führende Persönlichkeit in der deutschen Frauenbewegung. Sie war die Gattin des genialen Sozialphilosophen Max Weber und hat seinem Andenken eine bedeutende Biographie gewidmet. Wenn von solcher Frau ein Buch erscheint, unter dem Titel …

  11. 1937-03-01 · Heft 12 (März 1937) · p. 570 · Ein Symposium der Forschung [Rezension]

    …senschaft. Auch die Bibel wird nun mit Hilfe der Soziologie zergliedert, und manch überraschendes Resultat ergibt sich. Max Weber hat im 3. Bande seiner „Gesammelten Aufsätze zur Religionssoziologie" einen ausgezeichneten Überblick über das biblisch…