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  1. 1903-01-01 · Heft 3 · p. Seite 209 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …t damit zu identifizieren. Dagegen wird die alte Form Bx£av, die auch der armen. Text hat, und die, wie das Zaßafri des Origenes beweist, auf Ursprungliches *Bx^afra zurückgeht, von Jahn der Erwähnung nicht für würdig gehalten. Durch Consonantenums…

  2. 1903-01-01 · Heft 3 · p. Seite 210 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …efcischen Namen gehen dagegen zurück Faßaüx (wo Consonantenumstellung vorliegt) im apokr. Esth. 1, 13 und Bouyadx 7, 9. Origenes : Bscyadi (Bapa(׳.); armenisch. Buraze; äthiop.: Bulfize; Hieronymus. B agatha, Bcopx^r, entspricht nach Jahn einem ara…

  3. 1903-01-01 · Heft 3 · p. Seite 211 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …n, und dieses ist aus dem massoretischen Texte durch Verlesung entstanden, da כ häufig von ב kaum zu unterscheiden ist. Origenes hat wirklich;'A£ap[}7.;. liier ist ,A vorgeschlagen, wie in LXX \AfJ*TIm Armenischen steht T 11 arab b a, äthiop. Täräb…

  4. 1903-01-01 · Heft 3 · p. Seite 212 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …eist auch dio armenische Form Arkhinscos, aus *’Apxsvoato;, wo noch siile Laute vorhanden sind (allerdings umgestellt), Origenes: Xapcravi (’Ap־/E<7aT0s); Yet. lat. Mardochaeus. Aethiop. Arqiseyos. Hieronymus: Charsona. Für Jahn, der die armenische…

  5. 1903-01-01 · Heft 3 · p. Seite 213 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …ut den primären grieeh. Text an. Für הגי .stellt im syrischen Text הגי, dagegen für שעישנו das corriiinpierte שגגשגשיר. Origenes hat beido Namon Val iVtoyy.Xo;) und Sacaya^. Die Vet. lat. hat für beido nur Oggcus, wo* mit das Armenische übereinstim…

  6. 1903-01-01 · Heft 4 · p. [Seite] · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …d des massaretischea Ruches €sther. Von Dr, J. Sch©ft0lOWitZ, (Schluss). 21 ,2 בגתן ,בגתנא u, G, 2 (== ap. *Viyata.na); örigenes Baya\hxv;, syr. .בגתן; LXX Bayy.Jav, (rx^-iaO־av), 1m apokryph. E8t. 1, 13: Fajiafl-i was durch Umstellung aus 10 ,1) ב…

  7. 1903-01-01 · Heft 4 · p. Seite 290 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …n Formen ©suSsttis und (־־,)soSfcrT/^ entstanden, indem sie ר als ד gelesen haben. החך (— ap. *Hantaka) 4, 5. 6. 9. 10. Origenes :; syr. התך, LXX ’Aypat}aToc, Ayfrpaftaroc, ,KvycaO־y.To;; Josephos Aypavlcoc. Diese griechischen Formen sind aus *Ay&p…

  8. 1903-01-01 · Heft 4 · p. Seite 291 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …ser sein. זרש (— altiran. *Zarsa) 5, 10. 14; 6, 13; syr. זרש; LXX: Zc0 7apoc, ebenso Lucian; Josephos: Z׳/oa£, Zapj07x; Origenes: Zcopa; armen. Zovsarra (arm. 00 steht lur gr. <0, vgl. Jouseph -= I<oar,9); Yet. lat. Zosarra; Hieronymus : Zares; äth…

  9. 1903-01-01 · Heft 4 · p. Seite 293 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …n konnte, jedenfalls beweist dieser entstellte Name, dass der Name in den ihm vorgelegenen Texte mit פ angelautet habe. Origenes: <l>apuo<70־x; Hieronymus bat Pharmesta, und so ist auch der massoretische Name zu vocalisieren (nicht פךמ׳^זתא, denn a…

  10. 1903-01-01 · Heft 4 · p. Seite 294 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …ch ist, denii jener hebr. Name lautet in LXX ganz richtig ’I0cpa׳7׳lz (bei Lucian IcpGrt.a). או־ידתא (= ap. *Aryadata); Origenes 'A0Sat>a; syr. עדירא hat sich dem vorhergehenden Namen angeglichen; LXX:. 7.0צ ,.7/־7צ]כ7צ; armen, Sarabakha, was aut‘ …

  11. 1903-01-01 · Heft 4 · p. Seite 295 · Zur Kritik des griechischen und massoretischen Buches Esther

    …7 was unmöglich ist-, 'אספתא (~ ap. *Aspata), syr. אאספות, LXX: dbaaya, <bay7., dfoaya; Lucian: d,aoa, d>apva, Woapvap; Origenes ’AptoaJa, dessen paus a corrumpiert ist, armen. Phazga; Hiaronymus: Espatha, afchiop. Phasgä, LXX: #>7.<77ץ. ist aus *b…

  12. 1904-01-01 · 7 (1904) · p. Seite 51 · Der Mosaismus und das Judentum

    …ches sei, welches den inüuxus physicus von Seiten der Gestirne ausschließt, fehlt eben der Astrologie. Der Kirchenvater Origenes gibt tatsächlich als Hauptgrund für seine Leugnung der Astrologie an, daß dadurch die menschliche Freiheit gefährdet is…

  13. 1904-06-01 · Heft 6 (Juni 1904) · p. Seite 339 · Die Einführung des Hebräischen in Wittenberg

    …ich auch aus Rücksicht auf seine Ehre und seinen Ruf schuldig, sich gegen nicht zu ertragende Beschimpfungen zu wehren. Origenes, Hieronymus und Augustinus haben die Sprachen, und zumal das Hebräische, für unentbehrlich bei ihren Studien gehalten. …

  14. 1905-01-01 · Heft 4 · p. Seite 418 · Esther

    …Klageliedern Acharmea, Daniel Daniil, Chaskiil Chaskiil, Ijob Ijob, Esther Esther.« Hier sollen nun nach der Angabe des Origenes selbst 22 Bücher folgen, aber in Wirklichkeit sind es nur 21, da er doch Jeremias und Klagelieder als ein Buch zählt; u…

  15. 1905-01-01 · 8 (1905) · p. Seite 71 · Christus=Barabas

    …In den ursprünglichen Handschriften des Matthäusevangeliums stand nicht Barabas sondern Jesus Barabas. Es geht dies aus Origenes hervor, der zur fraglichen Stelle die Bemerkung macht: „In vielen Exemplaren ist nicht enthalten, daß Barabas auch Jesu…

  16. 1905-01-01 · 8 (1905) · p. Seite 72 · Christus=Barabas

    …hr richtig: „ . . . Das Zeugnis der Handschriften des 2. Jahrhunderts, denn diesem gehören die Handschriften an, welche Origenes ganz alt nannte, und der ältesten syrischen Version wiegt an sich ebenso schwer, wie das der großen Masse der heute vor…

  17. 1909-01-01 · Heft 2 · p. Seite 245 · [Rezension]

    …sten Kirchenschriftsteiler bis auf Clemens von Alexandrien und will später eine Abhandlung über die Bibelatislegung des Origenes folgen lassen. In der Einleitung skizziert der Verfasser die Entwicklung der allegorischen Schrifterklärung und schilde…

  18. 1909-06-01 · Heft 6 (Juni 1909) · p. Seite 82 · Welcher Rasse gehörte Jesus an?

    …chten nicht möglich ist. Über das Äußere Christi hatten schon die Kirchenväter keine bestimmte Vorstellung. So schreibt Origenes j (etwa 200 Jahre nach Christi Tode) gegen j Celsus: „Wir können es nicht in Abrede j stellen, daß die Schrift von Jesu…

  19. 1910-01-01 · 13 (1910) · p. Seite 94 · Zur ältesten Geschichte des Christentums

    …ich über diese Stelle bei Josephus sagen läßt, ist nur, daß sie schon ziemlich früh da hinein gekommen sein muß, da sie Origenes bereits gekannt hat und Eusebius sie vollständig zitiert (Schürer a. a. O. S. 438), und daß die Interpolation nicht all…

  20. 1910-01-01 · 13 (1910) · p. Seite 97 · Zur ältesten Geschichte des Christentums

    …bösen Menschen gewesen wäre, weiß die Apostelgeschichte, wissen alle Bücher des Neuen Testaments kein Sterbenswörtchen! Origenes, dem wohl diese Interpolation bereits Vorgelegen hat, kennt sie in einer ganz anderen Form. An den Bericht über dieHinr…