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…ach ihm kommen Philon nnd die Alexandriner; nach ihnen die jüdischen Polemiker, die jenen Celsus inspirirten, gegen den Origenes schrieb; ihnen folgt die Gruppe der Rabbinen, die in dem 10. Jahrhundert die Religion durch Philosophie aufrechthalten …
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…ches sei, welches den inüuxus physicus von Seiten der Gestirne ausschließt, fehlt eben der Astrologie. Der Kirchenvater Origenes gibt tatsächlich als Hauptgrund für seine Leugnung der Astrologie an, daß dadurch die menschliche Freiheit gefährdet is…
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…In den ursprünglichen Handschriften des Matthäusevangeliums stand nicht Barabas sondern Jesus Barabas. Es geht dies aus Origenes hervor, der zur fraglichen Stelle die Bemerkung macht: „In vielen Exemplaren ist nicht enthalten, daß Barabas auch Jesu…
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…hr richtig: „ . . . Das Zeugnis der Handschriften des 2. Jahrhunderts, denn diesem gehören die Handschriften an, welche Origenes ganz alt nannte, und der ältesten syrischen Version wiegt an sich ebenso schwer, wie das der großen Masse der heute vor…
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…ich über diese Stelle bei Josephus sagen läßt, ist nur, daß sie schon ziemlich früh da hinein gekommen sein muß, da sie Origenes bereits gekannt hat und Eusebius sie vollständig zitiert (Schürer a. a. O. S. 438), und daß die Interpolation nicht all…
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…bösen Menschen gewesen wäre, weiß die Apostelgeschichte, wissen alle Bücher des Neuen Testaments kein Sterbenswörtchen! Origenes, dem wohl diese Interpolation bereits Vorgelegen hat, kennt sie in einer ganz anderen Form. An den Bericht über dieHinr…
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…e". Einen wertvollen Beitrag zur Bibelforschung, bietet E. Klostermann durch die Veröffentlichung der Ausführungen von „Origenes, Eustachius von Antiochien und Gregor von Nyssa über die Hexe von Enor" (1; Sam. 28). I. Last hat nach einer Handschrif…
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…iel; C. Eichhorn, Hosea, Joel, Amos, Obadja; Constanz. Kittel, R., Die alttest. Wissenschaft; Leipzig. Klostermann, E., Origenes, Eustathius v. Antiochien und Gregor v. Nyssa über d. Hexe v. Endor; Bonn, Marcus & Weber; 1,60. Küppers,W.,Das AlteTes…