-
…מוהר ח״ש S2 ff., ed. Wilna 1876. Bezüglich der von mir a. a. 0י versuchten Identifizierung des סור־אל mit Uriel ist auf Origenes C. Gels. VI, 30 hinzuweisen, woselbst d»e Angabe, daß die Ophiten unter den sieben Hauptdämonen Suriel zählten, dem sie…
-
…rr Leciures, delivered in the United Free Church College, Glasgow. Edinburgh. 1912. (XV, 305 S.) S°. Klostermann, Erich Origenes, Eustathius v, Antiochien u. Gregor v. Nyssa über die Hexe von Endor. Bonn. Marens u Weber. 1912, (70 S.) S°. [Lietzman…
-
…e". Einen wertvollen Beitrag zur Bibelforschung, bietet E. Klostermann durch die Veröffentlichung der Ausführungen von „Origenes, Eustachius von Antiochien und Gregor von Nyssa über die Hexe von Enor" (1; Sam. 28). I. Last hat nach einer Handschrif…
-
…iel; C. Eichhorn, Hosea, Joel, Amos, Obadja; Constanz. Kittel, R., Die alttest. Wissenschaft; Leipzig. Klostermann, E., Origenes, Eustathius v. Antiochien und Gregor v. Nyssa über d. Hexe v. Endor; Bonn, Marcus & Weber; 1,60. Küppers,W.,Das AlteTes…
-
…uschalmi [Jerusalemitisch« r Talmud]. Koenig, [Hebr. Wörterbuch]. Maimonides [Misnah-Erkläruiig]. Münchener Manuskript. Origenes Haxapla [Seine Bemerkungen sind in der Lambertus Boss’sehen Septuaginta (in Franeker 1709) unter dem T«xt abgedruckt]. …
-
…einschlägige zeitgenössische jüdische Literatur zu Rate ziehe,, wenig einleuchten. Sie berufen sich hierbei aus Justin, Origenes und Eusebius. Die beiden letzteren können für die Zeit, von der wir sprechen, wohl nicht als erste Quellen angesehen kv…
-
…eschichtlichen Erzählung zerreisst, noch in der ersten Hälfte des dritten Jahrhunderts nicht vorhanden war, so dass sie Origenes dort nicht kannte, wo ersie, wenn sie bereits vorhanden gewesen wäre, hätte kennen müssen. Und ausserdem wissen wir, da…
-
… er dies? Wozu wollte er die geschichtliche Tatsache korrigieren? In Wirklichkeit jedoch ist die Sache sehr erklärlich. Origenes hat diesen Absatz, den er in seiner Apologie Jesu so gut hätte gebrauchen können, nicht gekannt. Als dieser Absatz in J…
-
…as Abendmahl: eine Mischung aus Gedächtnis, Weihe und Wunder. Vom vierten Jahrhundert an tritt, allen Widersprüchen des Origenes, Augustinus, Gelasius und anderer zum Trotz, die Wundervorstellung in den Vordergrund: man nimmt an, daß Brot und Wein,…