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…und Abel zu beerdigen. Bezeichnend für die hohe Stellung Uriels in der alten Angeiologie, sind die folgenden Worte, die Origenes — Kommentar zu Johan. II, 25; ed. Lommatosh 1, 147 — aus dem »Gebete Josefs«, einem bei den Juden seiner Zeit in hohem …
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…nd kritisch zu zerfasern. Celsus’ Angriffe müssen stark gewirkt haben, wenn noch nach mehr als einem halben Jahrhundert Origenes, der bedeutendste christliche Theologe seinerzeit, sich gedrängt sah, sie zu widerlegen. Er verrät dies übrigens selbst…
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… vor sich her ins Treffen schickt. — Und da wollen wir vor allem untersuchen, ob dieser Jude in Wirklichkeit — wie dies Origenes immer wieder behauptet — eine Fiktion des Celsus sei, der seine!Rolle schlecht und ohne Kenntnis des Judentums spielt; …
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… in der Folge noch eine Verschärfung erfuhr, steht außer Zweifel. Für das dritte christliche Jahrhundert bestätigt dies Origenes wiederholt. Er kann sich nämlich vor Erstaunen über die griechische Bildung des Juden bei Celsus gar nicht fassen und r…
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…ntums in den ältesten Daß dieser Jude ein griechischer ist, kann nicht angezweifelt werden. Wir haben eben gesehen, daß Origenes, der seine Echtheit in Frage zieht, dies hauptsächlich damit motiviert, daß ein in der griechischen Literatur versierte…
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…säischer Jude niemals bekennen; es wäre denn, daß er als ein Acher verketzert wurde. Mit vollem Recht bemerkt denn auch Origenes zu diesen Worten des Juden bei Celsus: »Ich aber, der ich viel mit (pharisäischen) Juden und ihren Weisen Umgang gepflo…
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…üdisch-hellenistische, später vom Christentum übernommene Schriftauslegung bezieht, liegt auf der Hand. Das findet auch Origenes. »Ich vermute,« sagt er bei dieser Gelegenheit, »daß dies auf die Werke Philös oder auf einige noch ältere, wie jene de…
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…etzten Jahren von manchen Seiten auf die Fülle der Vorstellungen hingewiesen worden, die schon getroffen bin, ich meine Origenes . . . ., der als ein Grieche in den griechischen Wissenschaften erzogen war, zu der hebräischen Hart* * näckigkeit abir…
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…risten hat ein Ende, sobald bewiesen wird, daß sie in diesen Dingen nichts Neues lehren.«2) Ein andermal, wo er, um mit Origenes zu sprechen, sich abermals als »griechischer Gelehrter« entpuppt, apostrophiert er die Christen, wie folgt: »Was eigent…
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…gen; seine Auferstehung nicht mehr als einen; wie reimt sich das? Umgekehrt währe es recht gewesen.«2) Und wie reagiert Origenes auf diese Anwürfe? Er ruft unter fortwährendem Staunen aus : »Und alles das spricht ein Judel Auf die Wunder, die man Z…
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… ihn die Auferstehung eines entselten Körpers für eine unmögliche Sache halten läßt. So wird kein Jude sprechen!«1) Und Origenes hat recht. So konnte in der Tat ein pharisäischer Jude — und andere Juden scheint, wie gesagt, Origenes nicht zu kennen…
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…d Spott die Wuhderberichte . des Neuen Testaments; ’ und verweist man ihn auf die Wunder des Alten Testaments, wie dies Origenes versucht, es hilft nichts : denn er steht auch diesen skeptisch gegenüber. Er sieht in Wunderwirkungen überhaupt keine …
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…ms in den ältesten dämmt. Dieses Zugeständnis aus dem Munde eines Juden ist ein so ungeheuerliches, daß es selbst einen Origenes, dem es *doch im höchsten Maße willkommen sein mußte, stutzig macht, so daß er den Zweifel an der Echtheit desselben ni…
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…verse mit den Christen verwickelt, so gaben sie, wie leicht nachzuweisen, ihre Meinung ohne Erregung und Animosität ab. Origenes erzählt wiederholt, daß er sich des öfteren mit jüdischen Weisen befragt habe1): einmal über die l) Orig. c. Cels. I, 4…