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… beweist, daß der Name D^pSD trän so alt ist, wie die übrigen Benennungen, so kann man doch mit Gewißheit annehmen, daß Origenes nur zufällig von dieser ihm unverständlichen seltenen Benennung gehört, während die gewöhnliche Benennung für das 4. Bu…
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…hen heiligen Schriften. 554 ist es erklärlich, warum Melitol) nur von der Benamung Genesis, Exodus u. s. w. weiß, warum Origenes^) ausdrücklich die Benamung nach den Anfangsworten als eine jüdische bezeichnet, die von der christlichen, d. h. hellen…
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… sin schon ins Lateinische übersetzt und das Hilarius in seinem Prolog zu den Psalmen ausgezogen. In dieser Stelle sagt Origenes: „Man muß wissen, daß die kanonischen Bücher, wie die Hebräer erzählen, zwei und zwanzig an der Zahl sind". — Nun folgt…
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…en. Bei Orosius I. 18 findet sich sogar eine Notiz, daß seine Mutter Mamwaea Christin geworden wäre unter Anleitung des Origenes, eine Notiz, die schon Grubitz für ein Gloffem hielt, dem auch Moerner beistimmt (de Oros. vit. et scriptis p. 64. n. 4…
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…nden sich als apokryphische Bücher des alten Testamentes angeführt: Enoch, die Patriarchen, das Gebet Josefs rc. S. 50: Origenes schreibt in dem schon angeführten Kommentar über Matth. 27, 9: dieses wird in keinem der öffentlichen Bücher (in public…