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…. s. f." Ich finde diese Rasse des heutigen jüdischen Literaten nichts weniger als erquicklich. Und ich freue mich, daß Kurt Hiller über seinen ersten Standpunkt hinausgekommen ist (der freilich immer noch besser war als mein eigener früherer, ganz un…
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…sche Privatformel für diesen Komplex nicht unberechtigt finden: „Was tut man nicht alles, um nichts tun zu müssen." Daß Kurt Hiller und einige seiner Freunde sich klar aus dieser unübersehbaren Modeherde ausgesondert haben und den zwar noch oft von Ir…
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…man ihnen nicht mehr als Worte, nur Worte zutraut. Noch mehr muß uns wundernehmen, wenn Menschen wie Ludwig Rubiner und Kurt Hiller, die Wortführer des sogenannten Aktivismus, bei denen man doch wahrlich Verständnis und Ernst für die geistigen Regunge…
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…t Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentlicht. Es ist nun wieder leicht zu prophezeien, daß in diesem Essay die neuchristlic…
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…ht eigentlich Werfeis Urprotest, den er diesmal gedämpft, im „Brief an einen Staatsmann" („Das Ziel", herausgegeben von Kurt Hiller, 1915) greller erklingen läßt. Diesen Protest lassen wir gelten. Der Künstler schafft nicht, um zu erziehen, überhaupt …
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…m zweiten Falle hebt sie sich als selbstbetonte, untrennbar mit dem Sinn verbundene Form hervor. Aber ein Aktivist, wie Kurt Hiller, gibt in seiner vollendeten Technik, die doch keine ergreifende Kunstform ist, durchdachte Ergebnisse, die doch nicht u…