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… - (ich glaube, er hatte ein Bein gebrochen) Der einzige Besuch, den er bis jetzt empfangen hat, war der seines Königs (Friedrich Wilhelm III.); du sollst der Zweite sein." Man kann sich den Eindruck auf ein Knabengemüt vorstellen. Als mein Vater das Krankenzim…
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…e. Graetz hat jedoch ohne Quellenangabe der Sache noch einen besonders sentimentalen Ton gegeben. Er erzählt uns"), daß Friedrich Wilhelm III., gerührt von den Beweisen der Anhänglichkeit, an seine geliebte Gattin, die Königin Luise, an denen auch die Juden sic…
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… der Sorge für verwundete Krieger hervorgetan hätten. Er ist seitdem, ohne daß die Bedenken wieder austraten, die König Friedrich Wilhelm III. hegte, auch an einzelne Jüdinnen verliehen worden. * ‘ Einem Artikel: Das heiratslustige Berlin im „Berliner Tageblatt…
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… einem herrlichen Siege führen tvird! — Ich habe noch mitzuteilen, daß auch unser Kollege Herr Aron Hirsch die Porträts Friedrich Wilhelms III. und Friedrich Wilhelms IV. uns zum Geschenk gentacht hat. Diese werden ebenfalls nach detn Kriege in Bronze gegossen w…
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…reffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden in dem preußischen Staate vom 11. März 1812 entstanden, durch das König Friedrich Wilhelm III. „den jüdischen Glaubensgenossen in Unserer Monarchie eine neue, der allgemeinen Wohlfahrt angemessene Verfassung" erte…
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…sterten feierlichen, auch kirchlichen Willkommgruße, den die freiwilligen christlichen Krieger fanden, die dein Ausrufe Friedrich Wilhelm III. folgten, ist es dann nur natürlich, daß dieselbe Stimmung in den jüdischen Familien und Kreisen freudig widerhallte. D…
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…n pre u ßi schen Kö ni g verwaltet die große Berliner jüdische Gemeinde. Alljährlich am Todestage des verewigten Königs Friedrich Wilhelm III. erhalten zwei würdige undbedürftige Talmudisten für die Verrichtung des für Hingeschiedene üblichen Kaddischgebets die…
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…kgehen. Baron Ferdinand M o r i.tz L e vch^D e l - mar, geboren 1782 zu Eharlottenburg, hatte am 13. April IW von König Friedrich Wilhelm III. den preußischen Erbadel und. wenige Wochen später auch die freiherrliche Würde „in Anerkennung seiner dem Staate gelei…