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…m Gegensätzlichen gerecht zu werden, das er mit großer Billigkeit eher allzu milde beurtheilt, ivie z. B. die Negierung Friedrich Wilhelms III. nach den Befreiungskriegen oder die Reaktion nach 1848. Sein edler Charakter ist dem Gefühle persönlicher Verbitterung…
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…schaft ungeheures Aufsehen. Man sprach, der Religion des Nobilitirten wegen, von einem unerhörten Novum und vergaß, daß Friedrich Wilhelm III. schon 1810 den Bankier Ferdinand Moriz Levy Delmar zum Freiherrn gemacht hatte, daß auch die von Friedrich Wilhelm IV.…
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… noch auffallender durch den dort hinzugefügten Zusatz: „Die Synagoge in Potsdam wurde auf Befehl und Kosten des Königs Friedrich Wilhelm III. erbaut und die Einweihungslieder des Dichters Nathan Rieß wurden von der versammelten Gemeinde gesungen im Monat Elul …
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…lten. Und als Joel Wolfs Meyer sich mit einer Eingabe für seine unterdrückten Glaubensbrüder im Jahre 1836 an den König Friedrich Wilhelm III. wandte, da durfte er mit berechtigtem Stolze vom Lebenswerk seiner Familie sagen, das; es auf den Märkten Nord- und Sü…
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…sühren, daß dieser Mann der Vater des früheren Justizministers Friedberg gewesen ist.) Es sei endlich auch richtig, daß Friedrich Wilhelm III. sich damit ein-, verstanden erklärt habe. Sehr merkwürdig sei es aber dagegen,,, daß die Kreuzzeitung gerade nur diese…
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…tschaft in Konstantinopel zu erwirken. Humboldt, der allen half, wenn er konnte, verschaffte mir eine Audienz bei König Friedrich Wilhelm III. „Aber um Gottes Willen, sagen Sie nicht, daß Sie ein Jude sind," rief er mir noch nach, als ich erwartungsvoll zur Aud…
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…, ohne dafür irgend eine besondere Belohnung für sich selbst in Anspruch genommen zu haben. So wenig der König, nunmehr Friedrich Wilhelm III., dieses Gesuch auch an und für sich für zulässig hielt, da bei fünf Juden doch nur einer einmal ein Haus haben solle, …
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…er zu verwandeln.'I II. Die Gewährung staatsbürgerlicher Rechte an die jüdischen Untertanen fällt in die Regierungszeit Friedrich Wilhelm III. Es war um Beginn des 19. Jahrhunderts, als ein Odem der Aufklärung die Geister durchzog, und die Befreiung von alter, …
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… Jargon anhören, damit die Gebildeten davon angeekelt würden.'» Die erste Taufperiode deckt sich mit der Regierungszeit Friedrich Wilhelm III., während derer die religiöse Refornr von obeil herab unterdrückt wurde. Die zweite Taufperiode begann mit der Hochflut…
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… betätigt. Von seinen Standbildern erinnern wir an das Marmordenkmal Friedrichs des Großen in Breslau und an die Statue Friedrich Wilhelms III. iui Berliner Rathause. Eins seiner schönsten Werke ist die lebensgroße Marmorfigur des schlummernden Dornröschens auf …
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…e und Simon: Die früheren und gegenwärtigen Verhältnisse der Juden, Breslau, 1843, S. 210). Aus demselben Grunde ordnet Friedrich Wilhelm III. in seiner Kabinettsorder vom 21. Mai 1790 an, daß Schutzjuden nur inländische Dienstboten ausnehmen dürfen, und für di…
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…sich den Trubel nach der Grundsteinlegung des Denkmals für den Alten Fritz anzusehen; er hat für den verstorbenen König Friedrich Wilhelm III. seine Art Familientrauer; der neuen Regierung sieht er aber mit besonderer Teilnahme entgegen, weil er dadurch einen k…
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…ne Schranken der Konfession und Nationalität kennenden Humanismus eintrat. Ein Freund und Günstling von zwei Monarchen, Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen — Kammerherr und Hofmann — bewahrte er allezeit den Mut seiner Ueberzeugung und …
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…ungshallen. Die Universität Berlin ist in den Zeiten von Preußens Not gegründet. Damals sollte nach einem schönen Worte Friedrich Wilhelms III. der Geist die Wunden heilen, die der Krieg geschlagen. Halle war für Preußen verloren, Frankfurt a. Oder siechte dahin…
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…, und sich nun jüdische Offiziere, die auf den Schlachtfeldern -geblutet hatten, um Zivilanstellungen bewarben, wie sie Friedrich Wilhelm III. allen freiwilligen Kriegern je nach ihren Fähigkeiten verheißen hatte, da wurde das Wort des Königs dahin ausgelegt: J…
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… es auch Historiker gegeben, die teils in lobendem, teils in tadelndem Sinne das Judenedikt von 1812 als Tat des Königs Friedrich Wilhelm III. genannt haben. Und doch ist nichts falscher als dieses. Es war vielmehr schon längst bekannt, daß der König, wie an ma…
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…nktag ist es, den das preußische und mithin dasdeutsche Judentum Heute begeht. Ein Jahrhundert ist. verflossen, seitdem Friedrich Wilhelm III. den hochherzigen Akt der Emanzipation der Juden, den Männer wie Wilhelm v. Humboldt, Stein und Hardenberg durch ihre W…
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…lt: „gleiche Rechte, gleiche Pflichten!" Seine Bemühungen waren endlich mit Erfolg gekrönt. Am 11. März 1812 genehmigte Friedrich Wilhelm III. das Edikt, das die Emanzipation der Juden aussprach; sie, bisher als Fremde geduldet und als solche Schutzjuden genann…
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…dem früher für antisemitisch geltenden Gase Sanssouci vorbei, meidet den Posthof, trotz seiner Erinnerung an Goethe, an Friedrich Wilhelm III. und an andere gekrönte Häupter, passiert den Freundschaftssaal, wenn nicht etwa die dort aufgestellte Wage allwöchentl…
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… Frau, der getauften jüdischen Schauspielerin Charlotte Schönemann, stehend, war es Hardenberg, der durch das dem König Friedrich Wilhelm III. äbgerungene Judenedikt vom 11. März 1812 den Juden in Preußen Staatsbürgerrechte verschafft und so der eigentliche Urh…