Mannheim
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  1. 1928-09-20 · Heft 38 (20.9.1928) · page 3

    Der Bukarester Oberste Gerichtshof befaßte sich im Jahre 1925 mit dem Rekurs des Stinnes, der abgewiesen wurde, weil Antisemitismus und Palästina- Aufbau Von Benjamin Segel. Ein volles Jahr iist ins Land gegangen, seit die Absage Henry Fords an seinen auf die «Protokolle der Weiisien von Zion» gegründeten Antisemitismus mit solche Riesenreklame in der ganzen Welt verkündet worden, und in diesem Jahre hat der Protokollglaube an Breite und Intensität nur gewonnen.

  2. 1921-02-17 · Heft 741 (17.2.1921) · p. Seite 5

    i-> tischen Erfolge der Zünri-sLen» ihre schlecht.verhüllte Freude über jede MättermeLmng, welche die Bedeutung dieser Erfolge gu verkleinern sucht und dergleichen mehr — all das ist nicht gerade geeignet, BerLrEen einzuflößen, läßt vielmehr ihr Palästina-Progvomm ÄS Koder erscheinen» bet vom Zionismus ablenken soll. >. . Es ist aber wahrhafüg schon die höchste ZÄr, daß alle- LhoraLrAren > Kreise sich - ihrer heiligen Pflicht dsm Lande unserer SehnsuchL fvtiTie unsersrn gepeinigien Volke gegenüber bewußt werdest ut&> rm-t becerforderlichen Vegeistürung zum GÄngsn des grüßen Werkes und mit der höchsten Opfer» Willigkeit zur Aufbrrngurrg des Keverr Hchfessod ibeLLrag-rrst.

  3. 1921-11-27 · Heft 1016 (27.11.1921) · p. Seite 3

    Die Losung der New-Yorker aradiAen Propagandastelle ist: „Palästina den Palästinensern!" Wisveer Msrgenzeetrmg I I I lllll »llill III —I!■ III I!I»WIIII»»ai ■ Konzertbur.eau des „HAR U ACH“ |j 11..

  4. 1922-07-07 · Heft 1233 (7.7.1922) · p. Seite 2

    Auf der Tagesordnung der Verhandlungen stand die Frage des Palästina-Mandats, die türkische Frage sowie die Angelegenheit"'der Grenzregnlievungen des italienischen Besitzes in Nordasrika.

  5. 1924-03-26 · Heft 1836 (26.3.1924) · p. Seite 2

    Der frühere -Gesandte der Vereinigten Staaten in der Türkei, Oskar Strauß, -der sich zurzeit in Palästina aufhält, hat König H u s s e i n noch vor dessen Rückkehr nach seiner Residenz Mekka einen Besuch in Amman abgeistattet.

  6. 1925-12-28 · Heft 2459 (28.12.1925) · p. Seite 2

    Dasselbe wird reiches Jnformationsuateriai über den Ausbau Palästina im allgemeinen und die Leistungen des Keren Kajemech im speziellen enthalten. An erster S.elle enthält dieses Blatt das Lccringsavho.

  7. 1926-11-26 · Heft 2783 (26.11.1926) · p. Seite 5

    Unter der Parole „F st r d a s jüdische Hei m" beginnt in deir nächsten Tagen eitle großzügige Propggandaaktlyu des Palästina-Aufbau-Fonds in Karpathorußl a u d, dein östlichsten Teil der tschechoslowakischen Re" püblik. Dieses verhältnismäßig kleine Gebiet hat eine iüdische Bevölkerung von 100.000 Seelen.

  8. 1926-12-30 · Heft 2816 (30.12.1926) · p. Seite 2

    Noch lächerlicher ist es, zu vergessen, daß dank den Juden Palästina zuni Schmuckkästchen geworden ist, zur Ausnähme unter den englischen Kolonien, dem einzigen Fleck in unserer Zeit der Zerstörung, wo man baut, schafft und mit Enthusiasmus. lebt, für das England Lob erntet und das sein Prestige erhöht, daß es schließlich auch Mächte gibt, die England um die Geschäftsverbindung beneiden, die es mit dm Zionisten angeinüpft hat.

  9. 1927-03-16 · Heft 2891 (16.3.1927) · p. Seite 4

    Aus Wiener-Neustadt wird gemeldet: Der hiesige Großindustrielle Julius Harting hat sich mit seiner Frau vor mehreren Wochen auf eine Vergnügungsreise nach Aegypten über Palästina begeben. Aus Jerusalem trifft die Meldung ein, daß Harting und seine Frau in der Nähe von Jerusalem einen A u t o u n f a l l erlitten haben; sie wurden in lebensgefährlich verletztem Zustand ins deutsche Hospital nach Jerusalem gebracht.

  10. 1927-06-09 · Heft 2974 (9.6.1927) · p. Seite 5

    Praterstraße 11) mit Bortrag Roth über Warenabsatz zwischen Oesterreich und Palästina; Mitteilungen über die Kred'ttasse. Bor der Versammlung um 7 Uhr Sitzung des Proponentenkomitees. — Bukowinaor ZentrÄverband.

  11. 1927-07-15 · 28 (15.7.1927) · page 5

    Wir wollen den Ausbau, die Erneuerung durch Heiligung des Sabbats und der Festtage mit dem erbauenden Gottesdienst durch Orgel und Ehvrgcsang. Das religiöse Leben in dem neuen Palästina beweist hinlänglich, daß dort die nationale Idee die vorherrschende ist, und daß die jüdische Bolkspartei sich daher mit Unrecht als die Trägerin des religiösen Gedankens ausgibt.

  12. 1928-09-14 · 36 (14.9.1928) · page 9

    Selbstverständlich mußte er bei diesem Wandel in seinem innern und äußern Leben Rußland verlassen. Et» wänderte ■zu Fuß nach Palästina. Er hatte damals bereits Familie, eine Frau und vier Kinder, die zusammen mit den Verwandten, alle reiche Gutsbesitzer, sich׳ alle erdenkliche Mühe gaben, ihm wieder heim und zur Kirche zu bringen.

  13. 1930-02-14 · Heft 126 (14.2.1930) · page 3

    Einige Zeit vorher, im Herbst 1675, wurden zehn arme Juden auf dem Weg nach Palästina gefangen und auf die Insel gebracht. Fünf davon starben an den Leiden, der Rest wurde schließlich gegen ein hohes Lösegeld freigegeben.

  14. 1923-07-05 · Heft 1578 (5.7.1923) · p. Seite 5

    Jahrganges ist soeben erschienen und hat folgenden Inhalt: Achad Ha am: „Wahrheit aus Palästina^; Abraham Schlesinger: „Die Frage nach dem Sinn des Judentums"; Samuel Rappapor't: „Aus dem reliaiösen Leben der Ostjuden".

  15. 1923-08-23 · Heft 1627 (23.8.1923) · p. Seite 4

    Schließlich wurde die Gründung einer Organisation: Jüdisches Hilfswerk der Agudas Jisroel begrüßt, tvelchcs den Zweck haben soll, alle sozialen Jnstitutioneu, die auf religiöser Grundlage stehen, zusammenzufassen, Waisenhäuser, orthodr-xe Lehrwerkstätten, Institute für Säuglings- und Altersversorgung, Bureaus für Rechtsschutz und Berufsberatung und ähnliche Institutionen zu gründen. Der Fonds für ErzichunMürsorge soll Keren Jawne, der Palästina-Fonds Keten Erez Israel heißen. Es wurden ferner Satzungen beschlossen, welche die organisatorischen Grundlagen der Agudah bilden sollen.

  16. 1928-01-27 · Heft 19 (27.1.1928) · page 9

    Lewin-Ep-. stein kritisierte scharf die ökonomische Politik der Zio-. nistischen Organisation in Palästina, der er die Schuld an der gegenwärtigen Krise zuschreibt. Ein Erpressungsversuch. Aus Großwardein meldet die „Ozern.

  17. 1926-11-26 · 48 (26.11.1926) · page 5

    Die russischen Juden müßten ihre Heimat auf russischer Erde finden. Die Auswanderung. insbesondere die nach Palästina, sei — so sagte er — ,/J.tui'tnn". Die Juden dürsten nickt die russische Erde verlassen. auf der sie seit tausend Jahren leben.

  18. 1927-08-05 · 31 (5.8.1927) · page 3

    .); Südaftrva: 11 (6 jidd., 5 engl.); Argentinien: 26 (22 jidd., 3 spaniol., 1 französ); Palästina: 103 (78 hebr., 14 jidd., 5 spaniol., 4 engl., 1 deutsch, 1 ar.ab.); Böhmen: 32 (2 jidd., 23 deutsch, 6 tschechisch, 1 russ.); Buchara: 1 (buchjrrisch); Bulgarien: 29 (1 hebr., 13 spaniol., 12 bulgur , 3 französ.); Bosnien: 2 (1 spaniol., 1 serbisch); Bukowina: 16 (2 hebr., Id jidd., 4 deutsch); Belgien: 7 (3 jidd., 1 deutsch, 3 französ.); Beßaraoien: 4 (1 Jjefct., 1 jidd., 2 russ.); Gibyaltar: \2 (1 spaniol., 1 engl.); Galizien: 252 (85 hebr., 116 jidd., 15 deutsch, 35 poln., 1 französ.); Grusinien: 1 (grusinisch); D eutschland: 316 (43 hebr., 23 jidd., 249 deutsch, 1 russ.); Dänemark: 11 (6 jidd., 1 deutsch, 4 dänisch); Indien: 18 (2 hebr., 1 spaniol., 6 engl., 5 indische SprachdMekte, 4 arab.); Holland: 63 (6 hebr., 4 jidd., 1 spaniol., 4 deutsch, 46 Holland., 2 französ.); Ungarn: 125 (14 hebr., 15 jidd., 2 spaniol., 48 deutsch, 44 ungarisch, 2 rumän.); Wolhynien: 9 (ll hebr., 6 jidd., 2 russ.); Siebenbürgen: 1 (jrdd.); Tunis: 22 (1, hebr., 4 spaniol., 13 arab., 4 französ.); Türkei: 52 (5 hebr.. 34 spaniol., 7 türkisch, 6 französ.); Turkestan: 2 (russ.): Triest: 2 (ital.); Tripolis: 1 (ital.); Transsylvanien: 4 (ungarisch); Chile: 2 (spanisch); Griechenland: 10 (5 ital., 5 griechisch); Japan: 1 (russ.); Lettland: 11 (1 hebr., 9 jidd., 1 russ.); Litauen: 129 (11 hebr., 110 jidd., 8 russ); Mähren: 6 (deutsch); Ferner Osten: 1 (russ.); Memel: 1 (hebr.); Mandschurei: 4 (russ.); Mesopotamien: 2 (1 hebr., 1 arab.); Aegypten: 13 (4 hebr., 1 jidd., 1 spanipl., 5 grab., 7 französ.); Mexiko: 1 ivrtogiesisch); Marokko: 5 (französ.); Norwegen: 1 (normen); ubirien: 28 (1 hebr., 2 jidd., 8 deutsch, 2 ungar., 15 russ.); Oberschlesien: 4 (deutsch); Abessinien: 2 (1 engl., 1 russ.): Saloniki: 32 (1 hebr., 21 spaniol., 1 bulgar-, 1 türk., 1 griech., 7 französ.); Serbien: 3 (2 spaniol., 1 seÄ>.); Posen: 4 (deutsch); Polen: 232 (42 hebr., 172 jidd., 1 deutsch, 17 poln.); Persien: 2 (persisch); Finnland: 4 (2 finnisch, 2 schwedisch); Frankreich: 63 (3 hebr., 9 jidd., 2 spaniol., 1 engl., 46 französ., 2 russ.); Kaukasien: 7 (1 hebr., 2 jidd., 4 russ.); Kanada: 17 (9 jidd., 8 engl.); Kroatien: 5 (2 deutsch, 2 serb., 1 kroat.); Krim: 3 (russisch); Rumänien: 76 (11 hebr., 30 jidd., 1 spaniol., 2 deutsch.'2 französ., 30 rumän.); Rußland: 175 (21 hebr., 60 jidd., 1 deutsch, 93 russ.); Weißrußland: 60 (1 hebr., 49 jidd., 3 russ., 1 weißruss.); Schweiz: 31 (5 hebr.. 5 jidd., 13 deutsch, 3 französ., 5 russ.); Schweden: 2 (jidd.); Schottland: 1 (jidd.); Länder unbestimmt: 9 hebr., 5 jidd., 3 spaniol., 5 italien., 4 engl., 5 deutsch!

  19. 1932-04-01 · 4 (4.1932) · page 3

    Lüth i, Bibliothekar, Leiter des Gutenbergmuseums.“ Der Dramatiker David Pinsky begab sich am 5. April von New York nach Palästina.

  20. 1930-03-15 · Jubiläums-Festnummer 1900-1930 (15.3.1930) · p. [Seite]

    rage ii i den aUgemeinen Kom- Erri( htung eines Nationalheims fur das ji diplex des Probletps der jiidischen Nation ei ibesche Volk in Palåstina auf die Tagesordnuig. j griffen. Die Judelrfrage als solche wieder wi rde Die '»lotwendigkeit wiederum der Regelung der zu einem Teil des Minderheiten-Problcmes, das Verhaltnisse zwischen un<d in den neuersfarde-: die Friedenskonferenz ’u losen hatte.