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at Fuchsgelbverlas, entnehmen wir: Die unter der Aegide der Israelitischen Kultusgemeinde durchgeführte Aktion des „Zentralhilfskomitees für die Opfer der Ereignisse in Palästina" hat bis zum 30. Dezember, nach Abzug der Auslagen für Drucksorten und Porti, ein Gesamtergebnis von S 138.000.— zu verzeichnen. … Weizmann zum Ausdrucke bringt, daß er die Anstrengungen der Wiener Freunde zugunsten des Hilfswerkes in Palästina sehr hoch würdigt und Herrn Präsidenten Prof. Pick, sowie seinen Kollegen den herzlichsten Dank für die tatkräftige Mitarbeit ausspricht.
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Die jetzige Jugend, die die dritte zionistische Generation darstellt, empfindet das plötzliche Stocken der Einwanderung nach Palästina besonders schmerzlich, weil sie durch Chaluzinth ganz auf die kolonisatorische Arbeit in Palästina eingestellt war. … Verdienstlich scheint mir das Bestreben der Herausgeber, von der neuesten hebräischen Literatur gute Uebersctzungen zu bieten; aus der im Heft abgedrucktcn Novelle „Ohne Sprache" von Zivi Schatz ist das Palästina des jungen Arbciterbauern zu spüren. Für uns Nichtzionisten ist wichtig, daß wir die Fühlung mit diesen aufrichtig strebenden Jugcndbündcn gewinne»; nicht allein deshalb, weil dort am offiziellen Zionismus freimütig Kritik geübt wird, sondern vor allem oder besser einzig und allein, weil wir die Gedankenwelt der mit uns ausgewachsenen jüdischen Jugend kennen lernen und so unser Selbst bereichern müssen.
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In den letzten Monaten sind sie in arabischer Sprache in Aegypten, Palästina und Syrien, und gleichzeitig in spanischer Ueber- Setzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika stark verbreitet worden.
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Seite 674 JUEDISCH E RONDSCHÄl)! Nr. 90 führcr nichts bekannt. Jedenfalls erfahre die Palästina■ Politik der Regierung keinerlei Acnderung. Die Bereichnung ״Zionisiertmg Palästinas“, die der Anfragcode gcprägt habe, könne der Unterstaatssekretär als eine korrekte Kentizcichtuuig dieser Politik nicht anerkennen. … Die kanadische Regierung unterstütz die Grenzansprüche De kanadische Regierung hat an die britische Regierung ein Kabcltelegrainm nach London gesandt, das folgenden Wortlaut hat: ״IXe 1 kanadische Regierung unterstützt nachdrücklich die Forderungen der zionistischen Föderation von Kanada, daß bei der Festsetzung der Grenzen von Nonlp.ilästina .die Wasserfälle des Litaniflusses im Yarmuktalc, die Wasserfälle in der Nähe von Tabrti, die verschiedenen JordanqucUen in den östbchcn Gegenden von Tabru unbedingt in die Grenzen von Palästina einbezogen werden müssen.“ abzuschcn gewesen wäre. Wie aus der Denkschrift hervorgeht, sollte der § 15 zunächst gewissermaßen nur einen Versuch darstellea ״Sofern der Erfolg sich günstig erweist, würde damit auf gesetzlichem Wege nach Befinden weiter vorzugehen sein.“ Max Moses Polkc.
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Darf die Zionfft^che Organisation grundsätzlich und ohne Vorbehalt alle aus einem wahrhaft demokratisch jüdischen Weltkongresse für Palästina sich ergebenden Folgen annehmen? 3. Soll die Autorität der Zionistischen Organisation weiterhin bestehen bleiben »und zwar durch eine vereinte und feste EMtive. mit erweiterten Vollmachten zwecks Ausführung ihrer Funktii-nen? … Jedenfalls sei von keiner Seite angeregt worden, wie' die Zionistische Organisation zu stärken oder wie die zionistische Verwaltung in Palästina zu verbessern sei. Kn „Fudenblatt". Die „Irene Freie Presse" veröffentlicht mMemNsche Inserate) Die „Neue Freie Presse" gfft als der Prototyp jener sogenannten ,^JMMätter", die, soSveit sich dies.m'it ihren besonderen ,JnteMen" verträgt, ftir Freisinn, Fortschritt und ähnliche schöne Dinge eintreten, hier und da auch gegen den kuilturfeiM'ichen Antisemitismus, natürlich stets aus der Emstellung des nicht direkt 'interessierten Beobachters ein Mort fallen lassen, um dann wieder als Sprachrchr der großdeutschen Judensresftr und Rassensanatiker deibütieren zu können.
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In Lortdoner politischen Kreisen wird erklärt, die . bevorstehende Ankunft Sir Herbert Samuels in England sowie der Umstand, daß der Gouverneur von Jen:- salem Sir Storrs gleichfalls hier anwesend ist, schaffe die Möglichkeit eitler e-ingohenden Aussprache in: Kolonial-' Ministerium über die Polttik Großbritanniens in Palästina. „Ev e n i n g Standard" will wissen, daß wmi eventuell auch mit einer Demission Sir Herbert Taumels rechnen muß. In Wirklichkeit erscheint die Situatior: des O'be-rkommMrs schwierig. … Dere in Jaffa tagertde palästinensisch-arabische Kmigreß nahn: einer: Protestbeschluß gegen die Palästina-Politik und die an R u t h e n b e r g erteilte Konzession für die Ausnützrmg der Wasserkräfte Palästinas an. Der Kongreß forderte ferner, daß die RegieMng den Verkauf von22Dörferr: in der Nähe von B eis an an Juden nicht bestätige.
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Wie die Pailästlnensifche Lelegra-phenagentur erfährt, weilte in Palästina der Chefredakteur der amerikanischen antksemitiischsn Zeitung „Dearb o r n Independen i", die bekanntlich von Henry Ford finanziert wird. … Mit den Führern der palästinensischen Araber hielt cr geheime Besprechungen äb. Am 16. d. begab er sich von Palästina nach Damaskus. Tel-Awiw als Knotenpunkt der valöftlnenstschea Sisenbahnen. Jerusalem, 22. Juli. (I. T. A.) Der Sachverständige für Eisenbahnwesen des britischen Kolonialamtes traf am 18. d. tu Jerusalem ein.
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Das Zentralkomitee verlangt, dag die Londoner Zentrale bei den maßgebenden Stellen energische Schritte unternimm-:, damit die Einwanderung von Kleinlapitlisten und Hnnl.lern nach Palästina erleichtert werde. Konteren; der volvlschen Rabbiner. (Eigendienst der „Wiener Morgerrzcitnng".) Warschau, 10. September. Im Monat Oktober soll kn Warschau eine Konferenz der Rabbiner Polens stattfinden, in 'der auch die Stellungnahme des orthod-ixen, nichtzionistifchell Judentums zu Palästina besprochen werden soll. Verweigerte kinreise der dalöftinensischen „Mattabi" nach Polen. (Eigendicnst der „Wiener Morgen,zeitnng".)
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Jetzt ist der Posttag um einen Tag von Mittwoch auf Donnerstag verschoben toovdon,- fcr;tf die Post schiffe „Vienna" und „Helouan" um einen Tag später von Palästina ab fahren, so daß die Briefe aus Palästina um einen Tag später als bisher sin Europa ankommen weckten« Dementsprechend werden auch die Briefe aus Europa um einen Tag später aufgegeben tverden können.
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. < Die Protokolle sind in t rabischer Sprache in Aegypten, Palästina und Syrien, in s panischer Uebersetzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika erschienen.' Henry Ford ist der Förderer des Unternehmens.
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Bücher für Danderbibliocheken für die Arbeitergruppen in Palästina zu spenden. Erwünscht sind Bücher in hebräischer, jüdischer, russischer, polnischer und deutscher Sprache. Es wird geplant, in den nächsten Wochen 15 kleine Wanderbibliotheken zu schonen. lZKZ Tschecho-Slovnckei.
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Ford verschmäht es zu diesem Behufe nicht einmal, sich bei dem nationalen Juden in Palästina in hebräischer Sprache zu empfehlen. Von seinem „internationalen Juden“ läßt er demnächst unter dem Titel: „El Judio internacional“ eine spanische Übersetzung erscheinen.
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Nach einer Mitteilung der „Wiener Freimauren-Zeitung" 1928, Nr. 11/12, ist er nämlich Mitglied! der „Palästina"-Loge in Detroit, die mit ihren 4000 „künstlichen Juden" als die girößte Loge der Welt gilt." Die Zahl der Juden im Deutschen Reiche.
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Ich glaube nicht, sagte er, daß das Judentum als Ganzes in Palästina seßhaft zu werden wünscht. Dennoch hat die zionistische Bewegung eine große Aufgabe zu erfüllen. Sie schafft Palästina zu einer Heimat für jene Juden um, die in einigen in der Entwicklung zurückgebliebenen Ländern Verfolgungen ausgesetzt sind.
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.• Grünfelder ganz ausgezeichnet organisierte Säugllngsfiürsorige der Sanitätsorganisation ׳״Hadas&ah“. Amerikanische Kultur in Palästina.!•Dem amerikanischen Forscher Dr. ,F utterer gelang es als ersten, ׳den Gipfel •des aus ׳der!Bibel bekannten ,Berges •Ne'bo im Automobil zu erreichen.; Freudestrahlend berichten die Jerusalemer ■jüdischen Zeitungen über •die sportliche! … Wenn man mittels Automobils die Spitze ■des Berges Nebo erreichen kann, so wird den Touristen ein neuer Reiz geboten, nach ■ Palästina zu 'kommen. Uns orthodoxen Juden, denen ׳die Bibel ■nicht nur eine Lektüre oder e׳in kulturhistorisches Dokument einer schönen Vergangenheit, :sondern lebendige Gegenwart und Lebens'born bedeutet, ,ist der Berg Ne'bo als ׳jene Stätte bekannt, auf welcher unser großer Lehrer Moses vor seinem Tode seine Blicke über das!
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Hier ist vorige Woche die zweite allgemeine Konferenz der jüdischen Arbeiter P a l ä st i n a s eröffnet worden, der unter den heutigen Verhältnissen eine gewisse Bedeutung für die Entwicklung des inneren jüdischen Lebens in Palästina znkommt. 'Tie stärkste Fraktion ist der s o z ial i st i s ch e B l o ck, der beinahe 3000 Stimmen erhalten Hat. Die zweitstärkste Gruppe mit etwa 1500 Stimmen der H a p o e l hazair.
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Die beiden Begebenheiten repräsentieren Perioden unserer Geschichte, eine die Zeit der Galuth, die andere die Zeit der Befreiung. Um die Galuth zuerst zu nehmen. Der Maasser, der in Palästina eine bedeutende und wichtige Einrichtung war, nahm im Exil eine andere Form an. Das jüdische . ökonomische Leben in Palästina war niemals auf Geld, Handel oder Industrie, sondern auf Ackerbau mrd Viehzucht aufgebaut.
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Ich werde, sagte Präsident Philippson, kurz unsere Siedlungen in Palästina erwähnen. Tie J.C.A. hat von Anfang an an der großen Siedlungsarbeit des Barons Edmond de Rothschild tellgenommen. Jetzt ist die Verwaltung dieser Kolonien der J.C.A. unterstellt. Tie vor 30 Jahren in Palästina begründeten Kolonien gehören zu den besten im Lande. Gute Resultate haben wir in Polen erreicht. Wir arbeiteten an der Verbesserung der Wirtschaftslage der Juden durch Stützung des Darlehens- und Sparkassensystems.
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Jakob Krausz: Gumpel Kurzmanns Sedernacht. Dr. Otto Abel es: Eine Pessach-Episode. Aus Palästina. Die Sanierung der Hakoah. Aus der jüdischen Turn- und Sportbewegung. Mitteilungen des Verbandes der jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden.
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Auch der General Ludendorff hat sich dieser Fälschung s bedient, um nachzuweisen. daß die „Oberleitung 's des jüdischen Boltes" idie es naehgewiesener- . maßen seit der Ochnner';eit, d. h. seit der Zer s störting des jüdischen Staates m Palästina, nicht - mehr gibt!) mit Frankreich tind England Hand { in Hand gearbeitet habe, tun in Teutsehland; den Juden dieselbe Stellung ztl verschaffen ivie ^in jenen Ländern, „die sich dem Judentum schon ^ergeben haben".