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  1. 1927-08-04 · Heft 31 (4.8.1927) · page 7

    MMlLMkö MmeMMM MM an dre englische Judenhert zur Stützung der üucch bas katastrophale Erdbeben in Palästina Geschädigten erlassen. In dem Ausruf wird gesagt, man müsse nicht allein den Hungrigen und Obdachlosen Nahrung, und Obdach geben, sondern es soll der palästinensischen Bevölkerung Mb MögWM mmüm mirm. … Der Vorstand der jüdischen Gemeinde Warschaus beschloß, für das Hilfswerk zugunsten der Geschädigten der Erdbeben-Katastrophe in Palästina 25.000 Zloty zu spenden. Die Repräsentanten der jüdisch-sozialistischen Jarle» „SBtrrrb" enthielten sich bar Sfenm«. uti«i ... 1 | > Um Henry Aords Buhgang.

  2. 1927-12-15 · Heft 50 (15.12.1927) · page 8

    -Nockefeller lr. jpwl Mllllmw DM« °r> nanni — Die österreichische Orient-Haudels- ' kummer hat ein Büro in Palästina errichtet, dem u.» a. die Errichtung eines ständigen Palästina-Pavillons auf der Wiener Handelsmesse und die Entwicklung der ^«nenst^-Sst^fHstElN jOflnDCl* ziehungen obliegt. — Die Regierung hat, um der kommunistischen Propaganda in Palästina entgegenzuwirken, die Moskauer großen Tageszeitungen, sowie die jüdisch-kommunistische Tageszeitung „Emes", das Organ der „Jewfekzia", für Palästina verboten. — Nach- Dem Dir.

  3. 1923-10-05 · Heft 20 (5.10.1923) · page 16

    Ford beschuldigt hauptsächlich die Juden, den Krieg angezettelt zu haben, um von den Alliierten Palästina zu erlangen. Man erinnert sich, wie Rosika Schwimmer, die mit einer Frauendelegation im September 1915 bei Wilson eine Friedensvermittlung durchsetzen wollte, Ford in Detroit besuchte und ihn im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern als begeisterten Pazifisten ganz auf ihrer Seite fand, wie aber diann der Gastgeber plötzlich, wie nicht bei Sinnen, in den Ruf ausbrach, den er, wie eine eingelernte Formel, immer wiederholte: Die deutsch-jüdischen Bankiers haben den Krieg gemacht. … Laut Mitteilungen in der amerikanischen Prese wurden im vergangenen Juni durch die Expedition des Pensylvania-Museums in Bethschean (Palästina) zwei Steintafeln ausgegraben, von denen die eine über die Beziehungen berichtet, die Pharach Seti zu den Kriegen zwischen den Stämmen Transjordaniens und Palästinas unterhielt.

  4. 1922-12-22 · Heft 1389 (22.12.1922) · p. Seite 3

    Er war — führt Sir Diond inerter aus — Zionist vorn Tage seiner Anwesenheit irr Palästina, zur Zeit, ivährend er als Minister . / v Mitglied der Regierung war, und bleibe auch jetzt Zionist,, nachdenr er der Regierung nicht mehr angehort. … Mrden di- Juden sich. ..selbst treu bleiben^ würden nicht Inden ihrem eigenen B'osike^ in den Rücken fallen,, nrüßwrr . die..Mischen Hoffnungen^ in ^Palästina ist Eisüll»^!' Jeben/Jn diesem Falle gibt-fes-< . krme Macht in der West, -die - stark genug wäre, die Juden mrs-Palästina auszui schließen.

  5. 1923-09-13 · Heft 1646 (13.9.1923) · p. Seite 5

    Bar off, sagte, es sei seiner Ansicht nach die Pflicht der jüdisch^en. Arbeiterbewegung, der südischcit Arbeiterschaft in Palästina nach Kräften beizusteheu. Der Generalsekretär und Kassier der Hutmachcrgewerksaft, Mr. Max Zucker mann, erklärte, er habe es vorausgesehen, daß früher oder später die jüdische Arbeiterschaft in Amerika sich mit bcu jüdischen Arbeitern in Palästina vereinigen lverdc. … R o ii b e n g u s k i n vom jüdischen Arbciterring sagte, wenn wir unseren Kameraden in Palästina helfen können, dürfen wir mit unserer Hilfe nicht znrückhalten. Der Zionismus kann für die Arbeiterklasse kein Schreckgespenst 'ein wie einst.

  6. 1928-07-19 · Heft 29 (19.7.1928) · page 7

    Es ist ein Wunder, daß diese naiv klingende Erklärung des Herrn Oberbürgermeisters von den Stadtvätem schmunzelnd entgegengeaonwnen wurde, denn auch im Stadtrat von Fürth dürfte mancher sitzen, der besser weiß, als der Herr Oberbürgermeister es vorgab, wer diese dummen Jungen aus politischen und konfessionellen Motiven zu diesem grabschändenischen Streiche verleitet bat. PALÄSTINA Der Schrei nach Chaluz- Einwanderung Das Zionistische Aktionskomitee hat bei seiner am 19. d. M. beginnenden Tagung eine Menge hochwichtigen Arbeitsstoffes zw bewältigen. … Die Konsolidierung ist nicht verwirklicht Von Rabbi Meter Berlin Der Präsident der Misraohi-Weltorganisation, Rabbi Meier Berlin, weilte dieser Tuge auf der Durchreise von Palästina hach Berlin, wo er an der Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees teilnehmen wird, in Z ü r i c h. Er gab dem Vertreter der „Jüdischen Pressezentrale“ in einer längeren Unterredung folgende Darlegungen über die gegenwärtige Situation in Palästina: Die wirtschaftliche Lage in Palästina ist in letzter Zeit viel anders geworden, als vor einem oder zwei Jahren.

  7. 1930-10-01 · Heft 19 (1.10.1930) · page 3

    Der jüdische Arbeiter Seite 3. der BemeindB Wien Die Gemeinde Wien haftet mit ihrem gesamten Vermögen für alle Einlagen in der Zen- - - - - tralsparkasse - - - - Es lebe der allweltliche Kongreß für das arbeitende jüdische Palästina! Am Samstag, den 27. d. M. wird in: Berlin der Kongreß für das arbeitende jüdische Palästina eröffnet. Es ist nicht notwendig, zu .unseren! … In der polnischem Gene* ration/die Stammesmutter Braine, eine Frau von romantischer Frömmigkeit, die ihr Lebern nach alter Tradition in Palästina beschließt. In der. deutschem Gemeration der getaufte Justizrat Burghammer, der die Assimilation entschlossen auf die Spitze treibt

  8. 1927-06-19 · Heft 2984 (19.6.1927) · page 1

    In der heutigen ' Unterhaussitzung frage Miß Lawrence den Kolonien - minister, ob es.wahr sei, daß in den Streichho^zf a b r i k e n zu Acre in Palästina, 7 und 8 Jahre alte Kinder beschäftigt werden und ob in Palästina irgendwelche Vorschriften über K i n verarbeit bestehen. … A m e r y erwiderte: Die Regierung wisse nichts davon, ob in den Zündhoszfabrrken zu Acre Kinder beschäftigt werden; was den zweiten Teil der Frage betrisst, so bestehen in Palästina gegenwärtig k c i n e V o r s ch r i st e n in bezug cnrf Kinderarbeit, aber es wird ein Gesetzentwurf vorbereitet, nach welchem die Beschäftigung von Kindern unter 12 Jahren in industriellen Ünternehniungen verboten sein soll.

  9. 1927-07-22 · 29 (22.7.1927) · p. Seite 463

    Zuerst Reform des Palästinaaufbaus, dann Fortführung und Regelung oder Liquidierung der Verhandlungen zur Erweiterung der Jewish Agency und schließlich konzentrische Bemühungen, um das Verhältnis zur Mandatarmacht nach der Richtung zu klären, daß die Mandatarmacht aus einem neutralen Schiedsrichter ein aktiver Förderer unserer Bestrebungen in Palästina werde. Unsere Meinung geht also dahin, daß der Zionistenkongreß gut daran tun wird, in seinen Beratungen und Kämpfen, die Außenpolitik und Innenpolitik in den Hintergrund, die Frage der Reform des Palästinaaufbaus Private kaufmännische Kurse Fernruf 236<99 Ql11! … Noch einmal sei es festgestellt: der Angelpunkt, von dem aus unsere Arbeit in Palästina und die Regelung der Beziehungen im außen- und innerpolitischen Sinne vorwärts gebracht werden können, ist einzig und allein die Reform des Palästinaaufbaus.

  10. 1923-05-16 · Heft 1529 (16.5.1923) · page 1

    Komplex der sogenannten politischen Fragen, wie die Abschaffung der Einwanderungsbeschränkungen, die Kontrolle der zionistischen Leitung über die Palästinaeinwandcrung, die Stellung der Leitung. in Palästina, die verfassungsmäßige Organisation der jüdischen Siedlung mit dem Wagd Leumi, die Arabersrage usw., in Wirklichkeit ein Komplex von wirtschaftlichen Fragen, die von unserer finanziellen Möglichkeit der Konsolidierung und Verstärkung der jüdischen Wirtschaft in Palästina abhängen. … Es muß ausdrücklich betont werden, daß die Organisation des Keren Hajessod, der als selbständige Institution für den Aufbau von Palästina begründet wur^e, sich in der kurzen Zeit ihres Bestandes in hervorragendem Maße als befähigt erwiesen hat, zum Aufbau von Palästina eine große Zahl von Nichtzionisten, sogar von früheren Gegnern, heranzüziehen.

  11. 1926-08-25 · Heft 2696 (25.8.1926) · p. Seite 4

    Theater in Palästina — das heißt bis jetzt: schlechtes Bovstadtkinogebäude, denn es gibt nicht einmal ein gutes, elegantes Kino. Theater heißt: so enge, unbequeme Holzsessel, daß ein korpulenter Besucher mit der .Hälfte feiner Sitzfläche den Darbietungen der Künstler folgen kann, weil die andere in der Garderobe abgegeben werden muß. … Juden Europas und Amerikas — wollt ihr nicht vielleicht einmal überlegen, ob ihr nicht helfen sollt, daß würdige Meateroebävde in Palästina gebaut werden? Die Verfehlungen einer Proknriftin. Trotz 75V Schilling Monatsgehalt die Firma um 4V.VVV Schilling geschädigt.

  12. 1927-08-16 · Heft 3039 (16.8.1927) · p. Seite 6

    Das offizielle Organ der Jewsekzie, „Emes", in Moskau leistet sich anläßlich der Erdbebenkatastrophe in Palästina wahre Orgien an Gemütsroheit. Das Blatt widmet dieser Naturkatastrophe, der so viele Menschen und Werte zum Opfer gefallen sind, an leitender Stelle einen Triumphartikel, in welchem es mit Schadenfreude behauptet, daß das Erdbeben unter den jüdischen Kolonisten in Palästina eine Panik hervorgerufen habe, und freut sich mit der Lüge, daß die Kolonisten infolge des Erdbebens das Land in Massen verlassen. … Die russischen Inhaber der Palästinavisen werden zunächst nach Korlstantinopel oder nach einen: anderen Orte außerhalb Rußlands reisen und dort die Bestätigung ihrer Biseir abwarten, tvo dann ihrer Einreise 'Ln Palästina kein Hindernis im Meze stchen wird. ' Kvei Mörder Mischer Frauen hiiyerichket. Das Gericht von Marion: pol verurteilte die Brüder Jasas und und Antanas GelbudaS, die in der Nacht vom 23.

  13. 1930-09-22 · Heft 144 (22.9.1930) · page 7

    Jakob Rosenthal Noch umrauschte uns der helle Jubel, der in jenen Augusttagen des Jahres 1929 aus der Züricher Tonhalle strömte, wo sich eben, im Angesicht der besten, größten und bedeutendsten Geister des heute lebenden Judentums, die Einigung eines seit 2000 Jahren uneinigen Volkes vollzogen hatte, als wir durch die Hiobsbotschaft von Massakers in Palästina jäh aufgeschreckt wurden und sich auf unsere kurz zuvor so hoffnungsvoll gestimmte Seele ein schwerer Alpdruck lagerte. … Marshall war es, der das gesamte amerikanische Judentum, ohne dessen tatkräftige Hilfe eine Kolonisation Palästinas in den letzten Jahren fast ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, für Palästina zu bestimmen wußte. Sein politisch menschlicher Sinn sagte es ihm, daß ein Palästina mit Balfour-Declaration und Mandat nicht bloß ein Produkt romantischer Träumer, nicht mir eine Domäne eines Teiles der Juden, der Zionisten, sein könne und daß man andererseits vor sich, dem Weltjudentum und der ganzen übrigen nichtjüdischen Kulturwelt gegenüber die Verpflichtung hätte, dieser Heldentat von Menschen, die sich eben anschickten, eine jüdische Welt neu aufzubauen, ein zerstreutes Volk wieder zu sammeln und es in das Land seiner Väter zurückzuführen, beizuspringen und sie ja nicht im entscheidenden Moment im Stiche zu lassen —- dem Weltjudentum und der übrigen Menschheit gegenüber.

  14. 1927-12-13 · Heft 99 (13.12.1927) · page 3

    Die Frage der Vereinigung der beiden großen Arbeiterparteien in Palästina konnte noch nicht offiziell und ausführlich betrachtet werden, da aus Palästina genaue Meldungen fehlten, aber nichtdestoweniger konnte man größtes Interesse für dieses Problem bemerken. … l»e• *wehtet man dann weitere Spaltungen auf beiden Seiten in Palästina, und man fragt in den Hitachduthkreisen besorgt, -’־•־-־--י־־—" -י-sbasis gung beider Parteien in der G a 1 u t h beurteilt.

  15. 1923-07-12 · Heft 28 (12.7.1923) · page 5

    Wenn diese nur aus dieser Niederlage lernen wollte! Efne^ondcrkoimission flr Palästina. Land on, 6. Juli. Das Ministerium hat eine Sonderkommission unter dem Vorsitz des Kolonialministers ernannt, um eine Untersuchung über die Lage in Palästina und über die einzuschlagende Palästinapolitik anzustellen. Die Kommission soll prüfen, auf welchem Wege unter Aufrechterhaltung der Balfourerklärung die Verantwortung Englands für Palästina möglichst herab gemindert und das arabische Element befriedigt werden kann.> Die Ernennung der Kommission bedeutet zweifellos ein starkes Zugeständnis an die zionismusfeindliche Strömung im Ka- SshHveiz. einiges aur 4er Zchweir.

  16. 1937-09-24 · Heft 689 (24.9.1937) · page 1

    September) zitieren* Diese Stelle lautet: „Und nach der Prophezeiung, daß das britische Imperium zusammenbrechen würde, wird der eigentliche Plan des Zionismus in Palästina ent«« hüllt. Die beiden Juden träumen davon — und ich betone, daß Israel Zangwill feine führenete Per« sö-n 1 ichkeit des WeIt jjldentums ist, daß. die Juden sich ausbreiten würden nach dem Sü dV osten, nach In dien, nach 'China;. Dafür soll offenbar der Judenstaät in Palästina das Sprungbrett darstellen, und" so-hofft denn der Verfasser des ge* nannten Buches am'Ende, daß einmal ein Mann als Führer eines Eacheunter* nehmens gegen Europa auftreten würde.

  17. 1923-08-29 · Heft 1633 (29.8.1923) · p. Seite 3

    Nr. 1688 ' Men, Mkiwoch Eschlosfen, nachdem ihnen die Regierung zugesichert habe,, daß ihre Mitarbeit die politische Seite der Palästina-i Frage nicht beeinflussen wird. Die Regierung habe <m* erkannt, daß sie nicht den Charakter von Vertretern haben, sondern nur von der Regierung ernannt! … Der jüdische Bankier Valero, ein Sepharde, der letztens gestorben ist, hat einen Betrag von 15.000 P f u tt d jüdischet: Jnst't^- tiouen in Palästina vermacht. (I. C. B.) Rundschau. Beginn der BSlkerbnudratMgung am 31. August. Genf, 28. August. Die erste Sitzung der 2 6.

  18. 1924-05-03 · Heft 1873 (3.5.1924) · p. Seite 6

    Wir werden die Namen aller Mitarbeiter, die wahrend der Palästina-Woche ihr« Pflicht in vollem Matze «füllt habe«, in der ,Wiener Morgenzeitnng" Vekanntgeben. Es wird kein« Ehre seinin dieser Liste zu fehlen. … Hier wird sich erweisen, wo wahrhaftes Verständnis für die Intensivierung der Palästina-Arbeit, vorhanden ist! Das Präsidium der Oesterr. Keren Hajessod-Kommisiion. Sämtliche Mitarbeiter werden dringend ersuch:, sich fei den uachgenannteü Bestrksleitern sofort zu melden und zu den angegebmen Sitzungen pünktlich zu erscheinen.

  19. 1926-04-15 · Heft 2566 (15.4.1926) · p. Seite 5

    In den letzten Monaten sind sie <jt arabischer Sprache in Aegypten,' Palästina und Syrien, und gleichzeitig in spanischer Uebersetzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika stark verbreitet worden. … Allerfeinste „Sehen und nachahmen!" Eine arabische Stimme über die jüdische Arbeit in Palästina. Aus Beirut wird uns geschrieben: Di« okubische Wochenschrift „Allhisam" in Damaskus perössentlichr in ihrer Ausgabe vom 8.

  20. 1927-05-04 · Heft 2939 (4.5.1927) · p. Seite 4

    Bez., Untere -Augartenstraße 35, statt. Ae KriegerdenNMer in Palästina. Aus Jerusalem meldet I. T. A.: Die Serie der geplanten großen Kriegergedenkfeiern und der Enthüllung von Kriegerdenkmälern begann am 27. … Auch zahlreiche Tongeräte weiser: auf eins lange vorisraelitische GeschWe Palästinas hin und erbring» den Beweis, daß Palästina vor 5000 Jahren dicht bewohnt gewesen sein muH. Professor Ali ans Leipzig glaubt, daß an der Stelle von Tel-el-Nisbeh einst die Schatzkammer Solomons stand. re Pinedo seht seinen Weltflog fort.