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192519301935
Most mentioned on these pages: Julius Guttmann 1Thomas à Kempis 1
  1. 1925-08-01 · Heft 3 (August 1925) · p. 297 · Die Zerstörung des Volksgedankens durch den Rassenwahn

    …dee war das deutliche Symptom des Erlöschens nordischer Rasse in Indien; das Christentum — — „es dauerte lange, bis ein Meister Eckart das artfremde, aus jüdischem Volksschicksal entsprungene Christentum im nordischen Geist umzudeuten versuchte, und man …

  2. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 201 · Drei Briefe über H. Günthers anthropologische Deutung der Erbsünde

    …r noch gänzlich unbegriffen war. Sittliche Entwurzelung vieler Einzelner mußte die Folge sein. Es dauerte lang, bis ein Meister Eckhart das artfremde, aus jüdischem Volksschicksal entsprungene Christentum im nordischen Geist umzudeuten versuchen konnte. U…

  3. 1930-12-01 · Heft 5 (Dezember 1930) · p. 419 · Persönlichkeit oder Masse

    … Einzelschicksal erlebt und Umschau gehalten nach Hilfe um seiner Menschlichkeit willen- Anders wären Erscheinungen wie Meister Eckhart und Thomas von Kempen nicht zu begreifen. Indem sie sich an den Einzelnen wenden und ihn mit hilfreich dienender Hand z…

  4. 1932-04-01 · Heft 1 (April 1932) · p. 62 · Das Reich [Rezension]

    …chkeit). Zum Reich gehört der Baalschem, als Verkündiger der mystischen Einung zwischen Gott und Mensch, so gut wie der Meister Eckhart. Das Reich ist der Täter Gottes und der Wissende Gottes; "Vereinigung von Innerlichkeit und Macht; so daß Luther und Fr…

  5. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 553 · Bach und Händel

    …einer ganz vergeistigten linearen Gestaltungsweise, in versunkener Ekstatik, in „seliger Wiedereinbildung" (wie vor ihm Meister Eckhart) zu seinem Gotte erhebt, oder wenn er, der Lutheraner, in der h-moll-Messe rätselhafte und unergründlich tiefe Klangsym…

  6. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 104 · Die Stunde der jüdischen Philosophie

    …übrigen genannten deutschen Ausdrücke mühsam durch statische Bilder zu umschreiben. Darum im deutschen Kulturkreis von 'Meister Eckhardt bis Nietzsche die Hinwendung zum Werden, zum Fließen, zum Irrationalen des Ungeformten, während umgekehrt der Franzose …