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Und während die Araber viele Länder haben — unter ihnen auch Palästina — welchen ihre Gefühle gelten, findet das jüdische Nationalgefühl als solches seinen stärksten Ausdruck in Palästina und nur in Palästina. … Diese Kolonie ist besonders bedeutungsvoll, weil es die erste britisch-jüdische Kolonie in Palästina ist. England — Palästina — das jüdische Volk, welche Namen sind das! Welche Erinnerungen wecken sie! Welchen Platz nehmen sie in der Geschichte, in dem Bewußtsein der Menschheit ein!
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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina zwischen ihnen und den arabischen Fellachen auf. Gewiß wurden in dieser Kwuzah, bei jener Gdud hier und da arabische Freundschaften geschlossen. … Der Eingeborene wurde zum Nativ in der Mentalität derer, die doch aus ihrem Programm heraus in Palästina Natives werden sollten, er wurde zum Nativ in der abscheulichen, verächtlichen Bedeutung, die der Kolonialfreibeuter dem Worte gab, und aus einer — leider verständlichen — Blickbeschränktheit erwuchs das größte Übel, das alle Anstrengungen zunichte machen muß: der Chauvinismus, die Herrengeste einer Gruppe, von der sich nicht einmal die Arbeiterparteien immer freihalten konnten."
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Norbert Hofmann, Weltwahlliste Revisionisten H. Hoobenman, England (Progressive) Dov Hos, Palästina (Achduth Haawodah) Hillel Huberband, Polen (Misrachi) I. Idelson, Mitglied des A. C. (Palästina, Poale Zion) Josef Israel, Bulgarien (Revisionist) David Ismojik, Palästina (Bürgerlich-national) Meir Jaari, Palästina (Achduth Haawodah) Samuel Jabneeli, Palästina (Achduth Haawodah) Wladimir Jabotinsky, Palästina (Revisionist) Dr. … Kasle, Amerika (Einheitsliste) Dr. Abraham Katznelson, Mitglied des A. C. (Palästina, Hitachduth) Berl Kaznelson, Litauen (Poale Zion) Rachel Kaznelson, Palästina (Achduth Haawodah) -Col. F. H. Kisch, Mitglied des A.
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Bisher war der Modus ein solcher, daß die Summe Beschränkung der Zahl der Aerzte in Palästina? Aus Jerusalem: Wie die J. T. A. erfährt, hat die Palästina-Regierung neue Vorschriften über die Zulassung zur ärztlichen Praxis in Palästina ausgearbeitet, die dahin gehen, daß in Zukunft nur noch palästinensischen Bürgern die Erlaubnis zur Ausübung der ärztlichen Praxis erteilt werden soll. … Daß die Regierung sich mit der Frage des Aerzte- Ueberflusses in Palästina befasse und einschränkende Maßnahmen auf diesem Gebiete plane, war der J. T. A. schon im Dezember v. J. vom stellvertretenden Leiter des Gesundheitsdepartements der Palästina-Regierung, Hark n e s s, mitgeteilt worden.
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In den letzten Wochen werde ich und, wie eine Umfrage ergab, auch jeder andere, der im Gerüche steht, etwas von den Verhältnissen in Palästina zu wissen, geradezu überlaufen von Menschen, die Auskunft, Rat und Hilfe für die Ausführung ihrer Absicht suchen, nach Palästina auszuwandern Es sind fast ausschließlich junge Menschen, zum großen Teil Akademiker, die an der Ausstellt verzweifeln, lüer Arbeit und Verdienstmöglichkeiten zu finden, und die günstigsten Vorbedingungen dafür in Palästina vermuten. … Sicher ist es nicht leicht, geeignete Menschen zu finden; sie müssen Zeit urid Geduld haben, mit jedem Interessenten eingehend zu sprechen, müssen gleich weit davon entfernt sein, jeden nach Palästina locken und jeden von Palästina abschrecken zu wollen, vor allem aber sollten es womöglich Menschen sein, die Palästina aus eigener Anschauung kennen (natürlich nicht von einem dreitägigen Trip mit einer Reisegesellschaft).
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Zur Durchführung der Reformbeschlüsse der Generalversammlung, namentlich inbezug auf die Neugestaltung des Verwaltungswesens in Palästina auf breiter Basis, begab sich im Sommer 1903 eine spezielle Kommission mit Ussischkin an der Spitze nach Palästina. … Zum gleichen Zwecke subventionierte das Komitee die von Prof. Warburg herausgegebene Zeitschrift „Palästina", und beauftragte eine Anzahl von Palästinakennern mit einer Agitationstournee im Ansiedlurigsrayon. Besonderes Gewicht legte das Komitee auf die Schaffung und Ausgestaltung eines weitverzweigten, nach modernen Prinzipien organisierten Informationsdienstes in und über Palästina.
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Eine umfassende Musikerziehung muß zur Hauptaufgabe unserer kulturellen Arbeit werden. Nicht nur in Palästina, sondern allerorts. Im Palästina, wo eine bodenständige Kultur im Entstehen begriffen ist, wird die Musikerziehung ihre natürliche Entwicklung nehmen. … Leo M o t z k i n, zur Überführung nach Palästina zum Bahnhof gebracht. Vor Abgang des Zuges fand ein Gedenkgottesdienst für Motzkin statt. ¥ ZI Sb Juden kamen Im Februar nach Palästina Jerusalem, 13.
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Das hatte zwei Gründe: Einerseits hatte sich die ökonomische Lage verschlechtert, anderseits aber erweckte die Erbitterung gegen das Unrecht des Weißbuches viele Juden aus ihrer Lethargie, und sie beschlossen, nach Palästina zu gehen, um durch praktische Arbeit in Palästina das Weißbuch zu paralysieren. Im Durchschnitt erhielten wir wöchentlich zehn Anfragen von Juden, die nach Palästina auswandern wollen. … Wenn es aber diesen Menschen möglich wäre, mit ihrem Kapital nach Palästina auszmvandern und dort nutzbringende Arbeit zu leisten, wäre damit die Möglichkeit gegeben, viele hunderte Familien vor dem Untergang zu retten und damit gleichzeitig Palästina zu nützen.
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Daneben gibt es in England Regelung bestimmter Materien durch Akt der Gesetzgebung, also durch das Unterhaus. Für Palästina gilt nur der Grundsatz, dal) grundsätzlich das alte türkische Recht fortbesteht, clali es jedoch durch neue Gesetze der Palästina-Regierung aufgehoben werden kann und daß da, wo sich Lücken in der Gesetzgebung ergeben, englisches Gcmeinrecht („Common Law") subsidiär angewandt werden kann. … Es steht zu hoffen, daß, wenn in England selbst Reformen im Strafrecht sich durchsetzen sollten, auch in Palästina die entsprechenden neuen Gedanken bald in die Gesetzgebung aufgenommen werden werden. Besonders buntscheckig ist in Palästina noch immer das Prozeßrecht.
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William Hechler, einst ein Preund Theodor Herzls und bis zuletzt ein Anhänger der Idee eines jüdischen Staates in Palästina, Professor Hechler war beherrscht von dem Oedanken, daß das Reich des Messias kommen werde, wenn Palästina von Juden besiedelt sein wird. … Ben Gurlon erklärte, nicht bloß die Bildung einer jüdischen Majorität in Palästina sei Ziel des Zionismus, sondern die Möglichkeit, jeden Juden, der die Niederlassung in Palästina wünscht, ins Land zu bringen.
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Ebenso sollen die Arbeiten in Gerasa und an dem Grabe Shukbah fortgeführt werden. Die ForschungsT möglichkeiten in Palästina könnten aber durch die British School weit mehr ausgenützt werden, wenn ihr größere Mittel zur Verfügung ständen. Palästina sei ein Land, in welchem fast an jedem Orte, wo Ausgrabungen vorgenommen werden, sehr " wertvolle religiöse und profane Altertümer gefunden werden könnten. … Die Ausstellung gab einen interessanten Einblick in die publizistische Entwicklung des jüdischen Palästina im Laufe der letzten 60 Jahre. Eine neue englische Monatsschrift Seit kurzem erscheint in London „The Monthly Pioneer", ein Organ für den Palästina-Aufbau.
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Ich weiß, daß unsere Bewegung stark genug ist, diese Gefahren abzuwenden, wenn sie in Treue, Wachsamkeit und Pflichterfüllung für die Ideale des arbeitenden Palästina einsteht. Palästina*-Anleihe und french-Bericht (Am 7. Juli begibt sich' der Schatzmeister der Palästina-Regierung Johnson nach London im Zusammenhang! … Wer für deini Aufbau eines für die breitem jüdischen Massen reifen) Palästina ist, stimme am 6. Juli für die Liste Oes arbeitenden Palästina (Poale Zion-Hitachduth)
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T h j o n, Dr. Rottenstreich und Dr. Rosmarin fehlen. 5163 Palästina-Einwanderer im Juli Jerusalem, 6. September. (2. T. A.) Wie offiziell mitgeteilt wird, sind im Monat Juli dieses Jahres in Palästina 5163 Juden, davon 649 in der Klasse der sogenannten Kapitalisten mit einem Mindestkapital von je 1000 Pfund, in Palästina eingewandert. … Unter dpm Beifall der Anwesenden erklärte der Präsident der Jewish Agency Prof. Dr. Chaim Weizmann, Palästina sei für die nächsten 20 Jahre noch groß ge | nug; in 20 Jahren aber werde man einen erneuerten Orient gegenüberstehen (in dem die jüdischen Kinder dann das größere Palästina suchen und finden werden.
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Sie geisselt ferner darin die hoffnungslose Unfähigkeit der Palästina-Verwaltung und .erklärt, dass man nicht einen Bericht brauche, sondern einen Mann. Am 14. Februar wurde in einer vertraulichen Sitzung der Königlichen Kommission Sir John Chancellor, der in den Jahren 1928 bis 1931 High Commissioner für Palästina war, vernommen. … Für den Besuch in italienischen Häfen ist zusätzlicher Kreditbrief möglich» — und gleichzeitig in Palästina
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Denn darüber darf natürlich nicht einen Augenblick lang Unklarheit bestehen: Einheitsfront für Palästina-Arbeit heißt nicht, daß nun jeder und jede Richtung irgend etwas in Palästina versuchen soll oder darf. Die ungeheuren, von den Zionisten am besten erkannten Schwierigkeiten des Palästinawerkes können nur überwunden werden bei gemeinsamer Anstrengung aller. … Denn um es noch einmal zu sagen, für diese ist das Entscheidende: Die Arbeit aller Juden für Palästina im gemeinsamen Rahmen, d. h. itm Keren Hajessod.
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Weizmann bewirkte Aenderung der Situation in Palästina ein Tag zur Diskussion des Palästina-Problems im Unterhaus bestimmt werden würde, folgende Erklärung ab: Der fragliche Brief bezieht sich bloß auf Gegenstände, die bereits in der Debatte vom 17. … Wahrscheinlich wird die Regierung dem Parlament eine Vorlage betreffend eine Anleihe von 2YZ Millionen Pfund für den Palästina- Aufbau vorlegen. Wir unsererseits werden uns bemühen, den staatlichen Entwicklungsplan in Palästina zu verbreitern.
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Diese wirtschaftlichen Ansichten Jabotinskys sind sehr vernünftig und folgerichtig. Da die Gesamtheit der Judenschait an Palästina irgendwie beteiligt ist, so liegt es in unser aller Interesse, das Palästina -Werk vor einer Katastrophe zu bewahren. Deshalb müssen wir wünschen, daß die Warnung Jabotinskys bei der Palästina-Verwaltung und der zionistischen Organisation die verdiente Beachtung findet. An die englische Palästina-Verwaltung appellieren wir, weil wir die Rückwirkung einer wirtschaftlichen Katastrophe in Palästina auf die Juden der ganzen Welt befürchten müssen.
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Solange England das Mittelmeer allein beherrschte, brauchte man die Gefahren, die von den a r a - bischen Staaten um Palästina drohten, nicht tragisch zu nehmen. Palästina, früher eine objektive Notwendigkeit für das englische Imperium, hängt heute vom guten Willen der rivalisierenden Mächte ab. … 206 kg'Grapefruit im Werte von 23 000 Kr. und 3 003 545 kg Apfelsinen iiti Werte von l 12S 704 Kr. (Fs steht somit Palästina für den schwedischen Apfelsincii-tinport an vierter Steile.) An übrigen Früchten: 10! 410 kg (Wert: 46 334 Kr.)« Schweden exportierte nach Palästina die sog.
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aussich Lieh fcstslcllcn, daß die• englische Regie r.ing nicht 1 willens sei, ihre Palästina-Politik zu ändern, daß sie nach 1 wie vor auf dem Prinzip des Palästina-Mandates beharrt « und daß sie in ihrer Palästina-Politik die in dem White- Paper dnrgcicgtcn Richtlinien befolgen wird. ■ Wie sieb das Pariament zu dieser Erklärung steilen wird, kann beute nicht vorausgesagt werden. … Damit ist auch unsere Beziehung'zu dem Oberkommissar von Palästina, Sir Herbert Samuel, berührt. Wir halten ihn nicht für unfehlbar. Wir bcmühen uns fortwährend itm Erleichterungen des von ihm in Palästina cingcführtcn Regimes.
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Viele Fabrikanten — und die österreichischen sind darunter stark vertreten — kennen Palästina, oder noch besser den Ruf des Landes, noch von vor 10 und 20 Jahren und haben ganz vergessen, daß sich inzwischen vieles, vieles, wie überall, so auch in Palästina geändert hat. … Bei anderem Artikeln sind gewisse Gesundheitsvorschriften zu beachten, wie etwa bei Rasierpinseln. So paradox es klingen mag, der Export nach Palästina, ist nicht leicht wegen der Bonität der Kunden. Denn eben diese ist schuld daran, daß fast alle bedeutenden Firmen der ganzen Welt in Palästina vertreten sind, und es ist zum Staunen, welche Artikel und in was für einem Ausmaß viele Länder nach Palästina liefern.