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  1. 1932-11-25 · Heft 48 (25.11.1932) · page 6

    … er die Beschneidung an seinen Söhnen unterlassen hat, damit sie im gegebenen Alter ihre Religion selbst wählen können. Martin Buber, der von der christlichen Welt anerkannte Führer des frommen Judentums, hat in seinem „Heiligen Weg" so ziemlich deutli…

  2. 1932-12-01 · 4 (12.1932) · p. Seite 94

    …a. M. 139 S. ■brosch. Rm. 4.—. Martin Bub er, Zwiesprache. Schocken-Verlag, Berlin, 103 S. kart, Rm. 2.— geb. Ron. 3.—. Martin Buber, Königtum Gottes. Schocken-Verlag, Berlin, 259 S. Rm. 7.50. Adolf Altmann, Das früheste Vorkommen der Juden in Deutschl…

  3. 1932-12-02 · Heft 49 (2.12.1932) · page 4

    …dings nach dem Tode des Meisters, eine Nichtjüdin als Gattin heim. Der „religiöse Erneuerer" und zionistische Philosoph Martin Buber schloß, als er Redakteur der „Welt" war, mit einer Arierin eine Lebensgemeinschaft. Herzl nahm keinen Anstoß, in seinem…

  4. 1933-01-01 · 5 (1.1933) · p. Seite 122

    …eil ist zunächst J. L. Perez als Schöpfer der modernen jüdischen Ausdrucksliteratur gewertet. Es folgt ein Aufsatz über Theodor Herzl, der dem jüdischen Kollektivbewußtsein neue politische Wege wies und von einer vielleicht nicht jüdischeren aber dafür …

  5. 1933-01-20 · Heft 6 (20.1.1933) · p. Seite 25

    …dischen Volk unvergeßlich. Es erübrigt sich, noch einmal an seine Reden und Taten zu erinnern, an seine Treue gegenüber Theodor Herzl, an sein gewaltiges Pathos, an seine Bereitwilligkeit, jede ihm übertragene, auch kleine Aufgabe diirchzufiiliren und v…

  6. 1933-03-16 · Heft 271 (16.3.1933) · page 8

    …r vollendete, gehört der Generation jener Männer an, die in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gemeinsam mit Theodor Herzl die Grundlagen des damals als Phantasterei verspotteten, heute zur bewunderten Wirklichkeit gewordenen Zionismus gelegt…

  7. 1933-08-17 · Heft 33 (17.8.1933) · page 4

    …r w u r z e l t sein." — Jesaja 60, 21). Wer vorher den Tempel in Jerusalem wieder ausbauen will, versündigt sich, weil Theodor Herzl nachweislich nicht der Messias gewesen ist. Anfechtbare Thesen. Von Oberrabbiner Dr. Ios. Carlebach in Altona. In der v…

  8. 1933-10-04 · Heft 317 (4.10.1933) · page 7

    …en mit der zionistischen Geschichte vertrauten Menschen mit Skepsis erfüllen. Zeigten doch die letzten Publikationen um Theodor Herzl mehr oder weniger eine Paraphrase seiner Tagebücher, wobei die Art der Betrachtungsweise nur vom Talent der Autoren abh…

  9. 1933-11-23 · Heft 310 (23.11.1933) · page 8

    …isches Landeskomitee, I., Kärntner- Straße 28. Anzutreffen ln der Zeit von 12 bis 1 Uhr mittags. Tel R 27-4-86. Vortrag Martin Buber: «Wiedergeburt des Judentums aus dem Geiste der Mystik» Dienstag, den 28. November 1933, Punkt 6 Uhr abends. (Anmeldung…

  10. 1933-12-08 · Heft 98 (8.12.1933) · p. Seite 929

    …Bändchen dieser Serie — die uns im übrigen noch nicht v-orliegt — das Buch des zweiten Jesaja (in der Uebcrtragunff von Martin Buber) erscheint, das mit den Worten beginnt: ״Tröstet, tröstet mein Volk“. Wahrlich, Trost und Aufrichtung kann unser Volk s…

  11. 1933-12-22 · Heft 102 (22.12.1933) · p. Seite 1011

    …andere Staatsmänner, zionistisehe Führer und bekannte Persönlichkeiten. Gleichzeitig erscheint der ״J ud tust a ai“ von Theodor Herzl, der im ersten Band der Gesammelten Werke enthalten ist, als Sonderausgabe in 10. Auflage (Preis kart. 0,90 RM.). Leon …

  12. 1934-04-20 · Heft 346 (20.4.1934) · page 8

    …2; Sektion XIII 2.—; Sektion XVin 88.60; Sektion XX 121.88; Sektion Zwischenbrticken 15.—; Tchelet Lawa/n 5.—; V. Z. H. Theodor Herzl 10.50; Theologia 89.90; „WIZO“ 115.66; Zirenu 573.48. Kfar Ussischkin S 1441.93. Bethaus „Eines w’Schalom“ 1 Dunam a. N…

  13. 1934-08-17 · Heft 379 (17.8.1934) · page 6

    …unft zu sein. Berufswahl Berzls „Judenstaat“ in Esperanto Das grundlegende Werk des Zionismus. „Der Judenstaat“ von Dr. Theodor Herzl, erscheint demnächst in Esperanto, übersetzt von dem Wiener Esperantisten Bernhard Selzer. Der Zweck der Esperantoübers…

  14. 1934-08-31 · 35 (31.8.1934) · p. [Seite]

    …on RM. 1.— zu beziehen. Das Buch enthält zahlreiche Oeschichten, Volkserzählungcn, Legenden, Märchen, Gedichte usw. von Theodor Herzl, Ch. N. Bialik, Emil Bernhard Cohn und vielen anderen. Er ist reich illustriert durch Bilder fast ausschließlich jugend…

  15. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 411 · Juden in den deutschen Landschaften

    …on ihm und von Jakob Julius David, dessen jüdisches Wesen Nadler „naturgewaltig" nennt, bis zu Richard Beer-Hofmann, zu Theodor Herzl und Martin Buber zieht sich eine Reihe, die geographisch fast durchweg aus dem österreichischen, böhmischen, ungarische…

  16. 1935-01-01 · Editorial · p. Seite 697

    … Mitteilungsblatt der Hitachduth Olej Germania 2 112 Gesammelte Zionistische Werke. Von Theodor H e r z 1 (f. m.) 3 167 Theodor Herzl. Von Alex Bein (a. b.) 3 167 Florula Transjordanica. Von Aaron Aaronsohn (Dr. H. Bojko) 3 168 Die Malaria als ökologisc…

  17. 1935-01-01 · 19 (1.1.1935) · p. [Seite]

    …otschaft für alle suchenden Menschen sind. — FT ne gedartkentiefe Ergänzung zu seiner Philosophie des „Ich und Du“ gibt Martin Buber in dem Büchlein „Zwiesprache", so recht ein Ausschnitt seiner Geistigkeit. — Und schließlich der Gedichtbund „Die Stimm…

  18. 1935-03-01 · 16 (März-April 1935) · p. Seite 29

    …hundert Briefen und Briefstellen von rund einhundertfünfzig jüdischen und christlichen Briefschreibern, von Spinoza bis Martin Buber, von Lavater bis Philipp Fürst zu Eulenburg, von der messianischen Bewegung Sabbatei Zewis bis zur Ermordung des Minist…

  19. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 34

    …ische Schriftsteller in ihren Strudel gerissen hat. Die Wirkung dieser Kur allerdings war verschieden; spontan fand nur Theodor Herzl den Weg ins Judentum, während die meisten anderen sich umso leidenschaftlicher zum national unbegrenzten Menschentum be…

  20. 1935-04-26 · Heft 458 (26.4.1935) · page 7

    …et sehen will. Herr Kastein hüllt nämlich seine vielfach flachen und banalen Thesen, die zwischen Moses Mendelssohn und Martin Buber aufgewachsen sind, in ein literarisches Gewand — so geschickt, daß man ihn leicht für einen Propheten halte« könnte. Ab…