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…e hermeneutischen Regeln, die von alters her überliefert waren, und zwar zählte er sieben Regeln. Später zählte man 13 (Rabbi Jischmael), und wieder andere Weisen benutzten Regeln, die in diesen Zahlen nicht enthalten waren. Bei diesen Zählungen liegt die…
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…Fruchtbarkeit“. In der folgenden Generation gab es wiederum zwei Schulen und zwei Systeme, das Rabbi Akibas und das des Rabbi Jischmael. Das Wesen des Gegensatzes zwischen ihren Systemen lag im halachischen Midrasch. Rabbi Akiba deutete jeden Strich in de…
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…ete der mündlichen Lehre die Autoritäten der Zeit. Wie bereits erwähnt, differierten die Systeme Rabbi Akibas und Rabbi Jischmaels besonders im halachischen Midrasch. Der Midrasch ist die Werkstatt der Halachah, aus ihm ging sie hervor, an ihn wandte…
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…Systeme hatte sich Rabbi Elieser aus dem Lehrhaus zurückgezogen. In der halachischen Differenz zwischen Rabbi Akiba und Rabbi Jischmael siegte die Schule Rabbi Akibas, die Mischnah wurde von den Schülern seiner Schüler abgechlossen, und die Schüler des Ra…
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…ränkung des Wortsinnes. Da die verschiedene Auslegung der Schriftverse eine Haupt־ grundlage des Streits zwischen Rabbi Jischmaels und Rabbi Akibas Schulen war, muss es verschiedene halachische Midraschim auf ihren Schulen gegeben haben; in der Tat s…
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…ur Halachah herausfordern; hier offenbaren sich dann die Charakterzüge der tannaitischen Aggadah. a) Die ״M’chiltha des Rabbi Jischmael“ existiert heute nur zum Buch Exodus. M’chiltha bedeutet ״Mass“ — so Messen nämlich die Midraschim zur Thora selbst, so…
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…ter Scharfsinn und rechter juristischer Geist. Hier wurde umgekehrt wie bei der M’chiltha viel von den Midraschim Rabbi Jischmaels hinzugefügt. Beim Abschnitt אחרי מות waren Rabbi Akibas Midraschim nicht erhalten, weil der Abschnitt über die Blutscha…
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436 Die Mischnah Es ist wohl kein blosser Zufall, dass zum Exodus ein Midrasch von Rabbi Jischmael und zu den übrigen Büchern Midraschim aus Rabbi Akibas Schule erhalten sind. In der Aggadah war Rabbi Jischmael bei den…
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… Holz schadlos zu halten. — Die Gelehrten dagegen halten ein derartiges Vorgehen für verboten. Uebrigens erklärt selbst Rabbi Jischmael, dass nur aus Billigkeitsgründen dieses Verhalten gestattet sei. Es handelt sich hier also um das Problem der Güterabwä…