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Dies sind unsere Erfolge, wir hoffen aber noch mehr zu erreichen. Unsere Rechie auf Palästina sind heilig und unerschüttert. Wir wollen in Palästina unser eigenes nationales Heim errichten, wie es uns in der Balfour-Deklaration und im Mandat zugesichert wurde. … Wir müssen die Chaluziü'th pflegen; um das .nötige Menschenmaterial ■ für Palästina, zu gewinnen. In organisatorischer Hinsicht ist ein Zusammenschluß aller zionistischen Fraktionen und Föderationen für die gemeinsame praktische Arbeit in Palästina, notwendig.
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Palästina soll ein Heim sein für jene Juden, die in vielen Ländern Europas noch unter mittelalterlicher Bedrückung leben; diesen Juden ist Palästina, die Wiege ihrer Rasse, Hoffnung und Zuflucht. Die Gestalt des Ewigen Juden, der ewige jüdische Wanderer, wird verschwinden, denn er ward in Palästina einen Ruheplatz finden. Ich wünsche, daß alle diejenigen, die das jüdische Werk in Palästina kritisieren, mit eigenen Augen das jüdische Volk Palästinas bei seiner Tagesarbeit sehen könnten.
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Das Jüdische Echo 7 Vor der Bildung des Hmerikani* sehen Pro Palästina~Komitees Mehrere Senatoren und Mitglieder des Kongresses stellen einen Plan zur Förderung des jüdischen Palästina-Werks auf Neuyork, 27. … Für das jüdische Gesundheitswesen in Palästina Neuyork, 20. Dezember. (JTA.) Die Zionistische Frauenorganisation Hadassah hat am 17. Dezember in Neuyork ein Frühstück zugunsten des jüdischen Gesundheitswesens der Hadassah in Palästina veranstaltet, bei dem das Gedeck 20 Dollar kostete.
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Was beim jüdischen Volke fehlte, sind der jüdische Arbeiter und die jüdische Landwirtschaft, die in Palästina geschaffen wurde. Der Arbeiter in Palästina stellt das Fundament des Jischuw dar. Ich halte es nicht für gut, daß es verschiedene Organisationen geben soll. … Mein Wunsch ist es, daß sich dieser Kongreß zu dem großen Enthusiasmus, zu dem großen jüdisch e n P a t h o s, zu der großen jüdischen Einheit emporhebe, um das zu erreichen, was unser wahres Ideal ist: ein arbeitendes Palästina, das alle die, die dort arbeiten, umfaßt. Jeder Jude, der in Palästina nützlich arbeitet, gehört zum arbeitenden Palästina.
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Nr. 261 — 5. Jänner 1933 DIE STIMME Seit« 7 Das indische Palästina bereitet sich; %ur Feier des 60. Geburtstages Chaim Nachman Biatiks vor Eine Bialik-Woche Jerusalem, ln Palästina werden mannigfache Vorbereitungen zur Feier des auf den 8. … Der Waad Leumi, das exekutive Organ der Knesseth Jisrael, nahm in seiner soeben in Jerusalem abgehaltenen Sitzung eine Entschließung an, in der er sich mit Entschiedenheit gegen die von der Regierung in Palästina geplante Einführung einer Einkommensteuer ausspricht. Meer Grossman in Palästina warnt die Palästina-Regierung vor einem Experiment mit Legislative Council Jerusalem.
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Daraus kommt <* tragische Situation der Zionistischen Organisation in Palästina; Wir sind diejenigen, die — direkt oder intrekt — das meiste Geld nach Palästina bringen; wh* sind i-Vr diejenigen, die die meisten Schläge bekommen. … 'Der englische Konsul tn Warschau legr seit einiger Zeit der Einwanderung aus Polen nach Palästina Schwierig« kcltcn In den Weg. Er lehnt die Visicrung der Pässe verschiedener Tourir.tcn ab, aijch die Pässe von Palästina- Wanderern, die ein Kapital von 500 Pfund und mehr aufweisen konnten, wurden nicht visiert.
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Man kann ohne Uebertreibung sagen, daß das jüdische Siedlungswerk in Palästina ohne diesen Landraub heute ein Vielfaches dessen betragen würde, was bis heute geleistet wurde. Damals war der Jude Sir Herbert Samuel Begierungschef von Palästina und Weizmann Leiter der zionistischen Politik. … Während den Juden das bloße Betreten Transjordaniens nur nach viel Untersuchungen und Prüfuugen mit einem kurzfristigen Visum möglich ist, können die Araber Transjordaniens die Grenze des jüdischen Palästina jederzeit und ohne jede Kontrolle Uberschreiten. Dadurch wurde Transjordanien zu einer Gefahr für Palästina, zum Hauptquartier für «llle chauvinistischen arabischen Verschwörungen gegen das jüdische Palästina.
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Was dazu im einzelnen erforderlich ist, läßt sich etwa folgendermaßen bestimmen: Zunächst muß Palästina in politischer Beziehung vereinheitlicht werden. Bis zum Kriege war Palästina in verschiedene türkische Provinzen auseinandergerissen. … Eine weitere Voraussetzung für jüdische Massensiedlung in Palästina ist die Assanierung des Landes und die Übernahme von großen öffentlichen Arbeiten durch jüdische Kolonisationsgesellschaften.
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Was dazu im einzelnen erforderlich ist, läßt sich etwa folgendermaßen bestimmen: Zunächst muß Palästina in politischer Beziehung vereinheitlicht werden. Bis zum Kriege war Palästina in verschiedene türkische Provinzen auseinandergerissen. … Eine weitere Voraussetzung für jüdische Massensiedlung in Palästina ist die Assanierung des Landes und die Übernahme von großen öffentlichen Arbeiten durch jüdische Kolonisations' gesellschaften.
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Nur darin liegt das Alter des Volkes und der Wert dieses Alters, und diese Verbundenheit mit unserer Vergangenheit führt uns immer wieder nach Palästina zurück. Gewiß, wir wollen nicht alle nach Palästina einvvandern, wir können es vielfach nicht, teils aus materiellen Gründen, teils aus Gründen, die in unserer Er- Ziehung, unseren Lebensgewohnheiten, Kultur und Zivilisation liegen. … Die englische Regierung ihrerseits hat eine Kommission nach Palästina geschickt, die einen Bericht gegeben hat, der Unwillen bei den Juden erregen mußte, wen er über das, was festgcstellt werden sollte, weit hinausging.
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Der Minister Dumont war der Ansicht, daß diese Propaganda nicht ernst zu nehmen sei. ln der Presse nahm die liberale und die sozialistische Zeitung energisch gegen die Flugzettelvcrteilcr Stellung, von denen auch das klerikale ״Luxemburger Wort“ abrückte. Französische! Palästina-Interesse _ Die Ereignisse in Palästina haben in der französischen Ocffentlichkeit einen ungewöhnlich starken Widerhall gefunden und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in zahlreichen allgemeinen und politischen Zeitschriften Artikel über Palästina und das jüdische Aufbauwerk veröffentlieht werden. … Die führende französische Zeitung ״Le Temps“ nimmt In einem ausführlichen Leitartikel zu den Unruhen in Palästina Stellung. Das Blatt sieht die Lage in Palästina als emst an. ״Das palästinensische Problem ist schwierig zu lösen.
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Ein Äuiruf jüdischer Führerper* sönlichkeiten zur Teilnahme am Weltkongreß iür das arbeitende Palästina Berlin, 14. September. (JTA.) Jüdische Führerpersönlichkeiten aus verschiedenen Ländern erlassen den folgenden Aufruf: An alle Freunde des arbeitenden Palästina! Die allgemeine jüdische Arbeiterorganisation in Palästina, die Histadruth, die die gesamte Arbeiterschaft Palästinas, ohne Unterschied der Parteizugehörigkeit, umfaßt, hat beschlossen, einen Weltkongreß für das arbeitende Palästina einzuberufen.
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-Vcrtrctcr äußerte sich Nahum So kolow dahin, der Aufstand in Syrien gefihrdc nicht die Lage in Palästina, aber er unterstreicht die Wichtigkeit eines jüdischen Nationalhcims in Palästina für• den Weltfrieden, Der Kontrast zwischen der Lage iu Palästina und im übrigen Nahen Osten wird durch nichts besser illustriert als durch den Umstand, daß Palästina ein Zufluclitsland der in Syrien verfolgten Christen geworden ist Es wäre zu wünschen, daß ein spezieller jüdischer Fonds air Unterstützung der christlich-syrischen Flüchtlinge in Palastina geschaffen werde. … Aber Palästina-Aufbau und Hilfswcrk müsse: Hand in Hand gehen. Männer von Erfahrung bestätige:' daß dieser Weg möglich ist. Der Joint wird die nötigen Geld;: aufbringen, aber auch der Palästina-Aufbau wird die nöti:׳ Unterstützung finden.
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Reiß, und den Leiferdes Amtes, Szaffar, begrüßt. Vom Palästina-Amt begab sich Edwin Samuel in das nein! des Hcchaluz, wo in Anwesenheit des Präsidiums des Palästina-Amtes und von Vertreten! … Palästina trinkt nicht! Ein Rekord der Nüchtemheii * * Die Palästina-Regierung veröffentlicht soeben ein höthd » Interessantes Moment, das die Frage des A I k olt 01ism!
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Wer wagt heute noch, an die Loyalität der britischen Beamtenschaft in Palästina zu glauben? Die Warnung der zionistischen Opposition hat nun ihre Berechtigung erhärtet. Die antisemitische Haltung der Palästina-Regierung — eine'brennende Wunde im jüdischen Land! … A. folgt, erfährt man zunächst alles Lobenswerte über die jüdische Tat in Palästina aus dem Munde des Panarabers. Die Juden, sagt er, haben in Palästina viel geleistet und durch ihr methodisches Vorgehen auch den Lebensstandard des arabischen Elements gehoben.
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Es gilt als sicher, daß die Gruppe Renasterea — Radikale, Progressive und Hanoar Hazioni — zwei Mandate (Dr. S. I. Stern, Palästina, und Dr. Samuel Singer, gewesener Deputierter) und das Arbeitende Palästina zwei Mandate (Josef Sprinzak, Palästina, und Advokat Josef Lerncr) erhielten; das fünfte Mandat dürfte einer dieser beiden Parteien zufallen. … * In der letzten Zeit beschäftigt sich die arabische Presse wiederum sehr stark mit dem Verhältnis von Arabern und Juden in Palästina. Insbesondere werden die Ansichten von Lord Melchett über die Entwicklung von Palästina und seine Forderung nach: Oeffnung der Grenzen Transjordaniens erörtert.
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Versammlung verlesen. ' Präsident- Hoovgr .. erklärt, daß die Regierung der Vereinigten Staaten durch die Ereignisse in Palästina tief beunruhigt ist. -Er;; der o . Präsident^ ist dahin.sinsormiert/ daß die britische Regie» rung strenge Maßnahmen unternimmt,'Um die Ruhe" und Sicherheit in Palästina wieder herzustellen: Die Ausbrüche des Fanatismus, in .Palästina sindeine schwere Belastung. … Die Ereignisse in Palästina haben ein Schwinden des englischen Prestige zur Folge. Die Aufgabe zur Begründung der jüdischen Heimstätte in Palästina wurde von Grostbritannien nicht richtig verstanden.
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Im Mantelbrief des Präsidenten der Jewish Agency an den High Commissioner von Palästina vom 10. April 1933, der das Memorandum der Jewish Agency an die Ständige Mandatskommission des Völkerbundes begleitet, schrieb Dr. … Seit der letzte Bericht der Jewish Agency der Ständigen Mandatskommission überreicht wurde, trat weitere Information zutage betreffs der Behauptungen, die jüdische Kolonisation in Palästina habe die Verdrängung einer großen Zahl arabischer Bauern von ihren Böden und dadurch die Bildung „einer großen, unzufriedenen und landlosen Klasse" verursacht, die „eine ernste Gefahr für das Land" sei (Bericht der Kommission über die Unruhen in Palästina vom August 1929, S. 124).
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Ich wage zu behaupten, ■daß, wenn in Palästina verwirklicht worden wäre, was in dem M ac Donald -Brief versprochen wurde, wenn die Palästina-Verwaltung dem Geiste und dem Buchstaben nach durchgeführt hätte, was so klar festgelegt war, daß dann vieles von dem, was heute geschehen ist, unmöglich gemacht worden wäre. … Unter den Juden Deutschlands habe der Zusammenbruch der assimilatorischen Ideologie bei Hunderttausenden eine Wandlung ihrer Stellung zu Palästina herbeigeführt. In drei Jahren sind 30OfK) Juden aus Deutschland nach Palästina gekommen und haben dort große Kapitalien investiert.
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Gegenstand der Verhandlungen wird auch die wirtschaftliche Lage in Palästina sein. Die Weltwirtschaftskrise beginnt sich zusehends auch in Palästina auszuwirken, und die Frage einer drohenden Arbeitslosigkeit im Lande gewinnt daher an Bedeutung. … Jänner hat der Misrachi-Fiihrer Rabbi Meir Berlin-an Bord der «Majestic»rjdjjp Reise nadh den Vereinigten Staaten angetreten, um dort an der Palästina-Kampagne des Misrachi teilzunehmen. OOOOOOOOCOOOCOOOOGOCOaCGOOOCXXXXXXXXSOO | Jaden! | | Kaufet Palästina-Produkte!