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Jakob Wassermann: Der Jude als Orientale In seiner Schrift „Der Literat oder Mythos und Persönlichkeit" hatte sich Jakob Wassermann über…
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Jakob Wassermann: Der Jude als Orientale und greift daher zu Mitteln, die seinen Charakter kompromittieren, indem sie sein Selbstgefühl …
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Paul Wiegler: Jakob Wassermann Das plötzliche Hinscheiden Jakob Wassermanns, wenige Monate nach seinem 60. Geburtstag, ist ein unersetzlicher Verlust …
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Paul Wiegirr: Jakob Wassermann sein Gesamtwerk nicht wiederaufzunehmen, da er ein Mißverhältnis zwischen Stoff und Gestalt beargwöhnte, war schwerblüt…
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…stikker, der „Literat" und Halbbruder Agaihons, Ärrhidäos im „Alexander", Amadeus Voss, der Gegenspieler der Eva Sorel. Jakob Wassermann hatte 1921 die innere Einheit sich nach vielen Kämpfen errungen, damals als er niederschrieb: „Es hat dieses Gerede übe…
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Jakob Wassermann nidits zu tun... Das Sdiidtsal seines jüdisdien Volkes war ihm naturgemäß Weltbild. . . Zwar hatte er nidits mit soldie…
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…ralausschusses. Daß wir sie beide missen müssen, gehört zu der Tragik dieser Zeit. Cora Berliner. Die letzte Arbeit von JAKOB WASSERMANN i p erscliion unter dem Titel „Marie, aus einem neuen Homan" P im Oktoberheft des Morgen. Wenige Hefte sind noch liefer…
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Der Morgen brachte in den letzten Monaten u.a. IM F E U Jakob Wassermann: Marie / Thomas Mann: Der Knabe Henoch / Leo Sternberg: Vom Hohenpriesterstamm / M.Y. ben Gavriel: Der Garten des Serge…
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…zutrifft. Als Vertreter einer deutsch-jüdischen Bindung und Verbindung können Schriftsteller wie Berthold Auerbach oder Jakob Wassermann gelten. Nadler nimmt Auerbach als Beispiel dafür, wie sich der Jude in die deutsche Landschaft auf dem Weg über die Erf…
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…weshalb das Weltbild des Berliner Staatsjuden Franz Oppenheimer so leicht und heiter wie das des fränkischen Volksjuden Jakob Wassermann düster und schwermütig ist. Worauf Nadler dagegen abzielt, wird deutlich, wenn er zu verstehen gibt, daß der Typ des sc…
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…tschen Wesen, als auch, was Nadler verkennt, ihrer engeren Heimat — großstädtisch bei Georg Hermann, kleinstädtisch bei Jakob Wassermann, dörflich bei Berthold Auerbach — verbunden. Zugleich aber — und soweit er dies meint, ist Nadler auf der rechten Spur …
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Georg Hirschfeld: Erinnerung an Jakob Wassermann Ein Gedenkbla t t zum ersten Todestag Das künstlerische München wandte sich am Ende des neunzehnten Jahrhunderts entsch…
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…lesen", sagte Wolzogen. „Es ist nach meiner Überzeugung etwas Überraschendes. Der Autor heißt — erschrecken Sie nicht — Jakob Wassermann. Mein Münchener Sekretär. Ein kleiner, ghettohafter Jüngling aus Fürth. Er kam in einer Not zu mir, die man kaum für mö…
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Erinnerung an Jakob Wassermann die Gemüter entfachte, wuchsen in Jakob Wassermann Gestalten, die stiller revoltieren sollten. Ein zielbewußter künstle…
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Georg Hirschfeld: Erinnerung an Jakob Wassermann zeigte mir seine Kinder — der wunderschöne Albert wirkte wie eine unbeschwerte Wiederkehr des Lastenträgers Jakob. Dann…
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…ele / Rudi Bach, Mußkaufmann? / Hanns Reißner, Der Kaufmann: Geschichisträger Israels / Georg Hirschfeld, Erinnerung an Jakob Wassermann Im MÖrzheft schreiben u. a.: Leo Baeck, Der jüdische Mensch / Fritz Bamberger, Mcämonides und seine Wirkung in die Zeil…
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… die Briefe an Cremieux über die Alliance Israelite und die Fürbitte für den kriegsgefangenen Fontane), Moritz Heimann, Jakob Wassermann und die Briefe von Heinrich Hertz über sein Elternhaus. Aber entscheidend bleibt, daß der Herausgeber eine lange Mühe d…
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…unge hineingestellt ist, von Süßkind von Trimberg (dem jüdischen Minnesänger der Manessischen Liederhandschrift) bis zu Jakob Wassermann und Franz Werfel. Diese Zwischenstellung ist das Stetige. Wandlung erfuhr nur das Reagieren der anderen auf diese dem j…
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…üdischen? Nicht allein das Thema! Vielmehr die Art und Weise, w i e die Dinge gesehen, beschrieben und gewertet werden. Jakob Wassermann zum Beispiel ist in seinen „Juden von Zirndorf" nicht jüdischer als in seinem „Fall Maurizius", ebenso wie Schillers „T…
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…Hinderungsgrund für seine Berufung an eine Hofoper. Auch die Gespräche geben keinen Aufschluß darüber, daß er, etwa wie Jakob Wassermann, die deutsch-jüdische Problematik als eine ihn innerlich berührende, ihn eigentümlich prägende seelische Erlebnissituat…