Mannheim
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191619221928
  1. 1916-12-01 · Heft 9 (Dezember 1916) · p. 611 · Grundlagen des Nationaljudentums

    … den leibhaftigen Juden als antropologische Voraussetzung für den Fortbestand der prophetischen Ideen anerkennt, wie es Hermann Cohen in der letzten Etappe seines langsamen aber regelrechten Rückzuges dem Zionismus zubilligt, so ist es nur eine Umsetzun…

  2. 1917-01-01 · Heft 4 · p. 245 · Deutschtum und Judentum [Rezension]

    …findet man keinen Anhaltspunkt. Man vermißt jeden regelrechten Aufbau der Motive. Noch ehe die Postulate ausreichend *) Hermann Cohen, Deutschtum und Judentum (Von deutscher Zukunft, i. Stück). Verlag Alfred Töpelmann in Gießen, 1915, 2. Auflage 1916. (…

  3. 1918-01-01 · Heft 5-6 · p. 358 · Theodor Herzl und Baron Hirsch

    … wahrhafte Ausdrucksform gefunden hat. Wie steht es nun um die Millionen deutscher Katholiken? Sie werden es vielleicht Hermann Cohen verzeihen, daß er sie des Bündnisses mit dem Judentum nicht würdigt. Aber werden sie nicht dagegen Verwahrung einlegen,…

  4. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 33 · Hermann Cohen

    Jakob Klatzkin: Hermann Cohen 33 HERMANN COHEN Er war sechsundsiebzig Jahre alt — vergebens suche ich mich damit zu trösten... Es fällt mir schwer, m…

  5. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 34 · Hermann Cohen

    …er halben Assimilation. Zuweilen überkommt uns das Bedenken: Wenn der Idee dieser Assimilation ein so großer Denker wie Hermann Cohen erstehen konnte, der sich für sie mit gewaltigem Eifer, mit der Kraft einer unerschütterlichen Sicherheit, mit der Hart…

  6. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 35 · Hermann Cohen

    Hermann Cohen 35 listen es aufzunehmen und seine von komplizierter Geistesarbeit zeugenden Ansichten im Handumdrehen zu widerlegen ve…

  7. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 37 · Hermann Cohen

    Hermann Cohen 37 nicht das Geheimnis seines Gewebes, den Bau seiner Glieder, sondern er steht als ein in sich gefügtes Ganzes vor uns…

  8. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 38 · Hermann Cohen

    …ns nicht fühlt und auf die Kränkung von dessen friedvoller Unschuld nicht achtet. Wir haben bereits darauf hingewiesen: Hermann Cohen folgt den Wegen der griechischen Philosophie, und seine Lehre ist von den Naturwissenschaften und der Mathematik genähr…

  9. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 39 · Hermann Cohen

    Hermann Cohen 39 Zwecken entspricht, wählt einmal um das andere, bis er den Ausdruck findet, der ihm zusagt. Diesen löst er sozusagen…

  10. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 40 · Hermann Cohen

    40 Jakob Klatskin: Hermann Cohen So zeigt sich uns beim ersten Anblick das Antlitz jenes Geschlechtes. Dabei aber empfanden die Führer jener Generation …

  11. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 41 · Hermann Cohen

    Chassidisches: Der Baalschem über den Krieg. Der unreine Vogel. Lehrer und Irrlehrer Nur ein bedeutender Philosoph wie Hermann Cohen konnte jenen Gedanken,, den Gedanken seiner Generation, der in Zweiheit entstanden ist und gelebt hat, zu einem grandio…

  12. 1918-01-01 · Heft 1 · p. 42 · Zeit ist's [Rezension]

    BUCHERSCHAU Zeit ist's Die Hermann Cohen gewidmete Schrift von Franz Rosenzweig, die diesen Titel führt*), kann uns, gerade weil ihr Verfasser nicht Nationaljud…

  13. 1918-01-01 · Heft 2 · p. 73 · Ein Wort zu den Erwägungen über Religion

    …zeugen der Psychologie aushorchen? Ernst Troeltsch verneint es und beansprucht für das Religiöse seine eigenen Gesetze. Hermann Cohen bejaht es und läßt die Eigenart des Religiösen in die Seelengebiete seines philosophischen Systems einfließen. Unsere k…

  14. 1918-01-01 · Editorial · p. 1

    …nd junges Judentum...................... 2IX Rudolf Kayser, Der neue Bund........>................. 523 Jakob Klatzkin, Hermann Cohen......................, . « 32 Herman Kranold, Das Interesse der deutschen Sozialisten am Zionismus...... d&t Baruch Kru…

  15. 1919-01-01 · Heft 5-6 · p. 362 · Deutschtum und Judentum

    … Christentum eine geschichtliche Kulturwirklichkeit wäre, die bankrott hatte werden können. Von einem großen Denker wie Hermann Cohen darf man verlangen, daß er den Geist einer Kultur nicht nach ihrem usurpierten Namen beurteilt, sondern nach ihren Wurz…

  16. 1919-01-01 · Heft 12 · p. 558 · Samson Raphael Hirsch

    …nden Steinthals Aufsätze, Lazarus* Ethik. Keinen erschütterte das Judentum tiefer, keiner riß es zwingender an sich als Hermann Cohen. Er bekannte sich zum Judentum, weil das Denken mit Notwendigkeit zu ihm hinführt, weil es ein Postulat der Vernunft is…

  17. 1920-01-01 · Heft 7 · p. 477 · Graetz und das nationale Judentum

    … hat er niemals größere Propaganda betrieben. Doch wußte die Mitwelt von seiner stillen Liebe und nicht mit Unrecht hat Hermann Cohen ihn als den Typus des „Palästinensers" d. h. des nationalgesinnten Juden verlästert.**) Im März des Jahres 1872 ging Gr…

  18. 1920-01-01 · Heft 7 · p. 482 · Der Kulturwert des Judentums

    482 Wilhelm Jerusalem: Monotheismus und erst dadurch wird sie zum Kulturträger der ganzen Menschheit. Hermann Cohen hat in seiner Schrift „Religion und Sittlichkeit" auf das schöne Wort des Propheten Micha (6,8) hingewiesen: „Er hat di…

  19. 1920-01-01 · Heft 4 · p. 220 · Palästina und der Chassidismus

    …DIE ETHIK DES REINEN WILLENS Ein beinahe pikanter innerer Gegensatz gibt dem Buche Jakob Klatzkins*) über seinen Lehrer Hermann Cohen ein eigenartiges aufreizendes Leben. Klatzkin verehrt Cohen als den großen Philosophen des Judentums und muß ihn doch i…

  20. 1920-01-01 · Heft 5-6 · p. 341 · Wolffsohn-Anekdoten, ihm nacherzählt

    …. Nach einer Weile ging er auf Wolffsohn zu und sagte mit einem leisen Seufzer: — Ich gebe mich besiegt. IV. Ein Disput Hermann Cohen und David Wolffsohn trafen in einem Hotel in Montreux zusammen. Der Philosoph saß in einem Winkel, abseits vom Publikum…