Mannheim
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  1. 1937-09-01 · Heft 6 (September 1937) · p. 267 · Die Autographen- und Porträtsammlung der Nationalbibliothek in Jerusalem

    …Haam, Prof. Hermann Schapira, Dr. Josef Chasanowitz, Mapu, J. L. Gordon, Mendele Mocher Sforim, Perez, Scholem Alechem, Hermann Cohen, Bergson, Husserl, Siegfried Marcus (Erfinder des Automobils), David Schwarz (Luftschiffbau), Heinrich Hertz, Hermann M…

  2. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 344 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …kgeholt worden, aber wenn er nun aufgenommen werden sollte, so würde das bestimmt verhindert werden von einem Manne wie Hermann Cohen, säße der unter uns. Aber Spinoza wäre sicherlich im Pantheon, beginnt der Verteidiger, und wenn kein anderer, so hätte…

  3. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 345 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …rigens ist Christus mittlerweile öfters „heimgeholt" worden und nicht von den schlechtesten unserer nationalen Autoren. Hermann Cohen allerdings — ... Der Vorsitzende lenkt die Debatte zurück. Das Problem sei umrissen, die Verantwortung festgestellt, ma…

  4. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 347 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …werden. Hier, als den Judenpolitiker, sehen wir ihn nun zwischen andern großen Zeitgenossen, vornehmlich Theodor HerzI, Hermann Cohen, Martin Buber und Franz Rosenzweig. Auch hier ist der Vergleich angebracht. Mit Herzl verbindet Brunner ein Moment, des…

  5. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 348 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …n, kaum gegen Buber, der ihm in zionistischen Dingen wie in philosophischen keine unmittelbare Angriffsfläche bot. Aber Hermann Cohen! Der hatte im Auftreten vielfach die gleiche Unbedingtheit, das Temperament wie Brunner und war mit der gleichen Heftig…

  6. 1938-01-01 · Heft 10 (Januar 1938) · p. 434 · Eine Geschichte des Religionsgesprächs

    …um, das sich zum „credo quia absurdum" bekennt — mit den Forderungen und Erkenntnissen der Vernunft identisch sei. Noch Hermann Cohen nennt das Judentum „Religion der Vernunft", ohne zu ahnen oder wahrhaben zu wollen, daß ein Widerspruch in sich darin l…

  7. 1938-02-01 · Heft 11 (Februar 1938) · p. 447 · Judentum für alle Tage

    … vom jüdischen Denken zum jüdischen Leben. Was jüdisches Denken ist, haben wir seit Moses Mendelssohn und wiederum seit Hermann Cohen immer deutlicher gesehen, immer besser begriffen; wie aber jüdisches Leben aussieht, ist in der gleichen Zeit nur immer…

  8. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 233 · Israel und die Völker

    …akommentatoren, R. Jißrael Lipschitz. Die Übereinstimmung ist beiden Partnern zweifellos unbewußt geblieben, ebenso wie Hermann Cohen in seiner Kritik an Spinozas ethischer Konzeption die genau gleichsinnige, ja z.T. gleichlautende seines Vorläufers Ste…

  9. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 264 · Um den Schabbat

    …en Liedern und Erzählungen die Aussprüche und Abhandlungen von bedeutenden Juden aller Zeiten bis zur Gegenwart: bis zu Hermann Cohen, Franz Rosenzweig, zu Michael Guttmann und Ismar Elbogen. Der systematische Aufbau des Werkes, die außerordentlich reic…