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  1. 1928-03-29 · Heft 13 (29.3.1928) · page 2

    „Wenn man von der Schaffung einer jüdischen Mehrheit spricht, so meint man wohl nicht die gesamte Judenheit, aber doch die Mehrheit der Galuth ij\ Palästina anzusiedeln. “ Weiß Prof. Hersch nichts davon, daß in fast jeder das zionistische Problem behandelnden Arbeit immer wieder ausdrücklich hervorgehoben wird, daß der größte Teil der Judenheit in der Diaspora verbleiben wird, daß nur ein geringer, wohl aber der beste Teil des Diaspora-Judentums nach Palästina übersiedeln wird? … Hersch widerlegt nun diese angeblich unter den Zionisten bestehende Ansicht mit den Argumenten, Palästina habe drei Viertel des Flächeninhaltes der Schweiz, die heute ca. 4 Millionen zählt, Palästina könnte also höchstens 3 Millionen fassen, es würden demnach 12 Millionen in den Galulhländcrn. verbleiben — die Entdeckung Amerikas!

  2. 1913-02-14 · 7 (14.2.1913) · page 10

    Feldmann in Jaffa und eine Uebersicht über die bisherige Hilfsaktion in Palästina von Max Wolisteiner. Von Hermann Burchardt stammen alle in diesem Hefte reproduzierten Abbildungen aus dem Jemen, von denen wir hier einige zum erstenmal einem größeren Publikum vorführen. … Wenn die Hilfeleistung für die jemenitische Einwanderung nach Palästina neben ihrem Hauptzweck die Wirkung haben sollte, gegnerische Gruppen einander auf dem Felde gemeinsamer Arbeit näherzubringen, so werden die Jemeniten der gemeinsamen jüdischen Sache vielleicht mehr geholfen haben, als wir ihnen helfen können. dt.

  3. 1909-12-31 · Heft 50 (31.12.1909) · p. Seite 10

    . - 3 l f- Die Debatte war getragen von der warmen Liebe für das Palästina-Ideal und verfehlte in ihrer Sachlichkeit den Eindruck nicht. Mittwoch. Vormittagssitzung. In der Diskussion über das Palästinaressort ergreift zunächst der bekannte Nationalökonom Dr. … Es müssen aber natürlich auch Stipendien und Dar- ’ lehnskassen geschaffen werden, um jungen türkischen Juden den Besuch höherer Lehranstalten und Universitäten zu ermöglichen. In Palästina sind vor allen Dingen mittlere und höhere Schulen zu gründen, damit Palästina das werden kann, wozu es berufen ist: das kulturelle Zentrum der türkischen Judenheit.

  4. 1902-05-01 · Heft 5 (Mai 1902) · p. Seite 341 - 342 · Die Juden in Yemen

    Zu verwundern ist es, dass der Wohlthätigkeitsdrang der europäischen Juden und der Allianzen sich fast ausschliesslich nach Palästina. Syrien und den Mittelmeerländern wendet, von der grossen und unverdorbenen jüdischen Bevölkerung des Yemen aber gar keine Notiz zu nehmen Jüdischer Silberschmied aus Sana'a, scheint Hauptstadt des Yemen.

  5. 1928-03-29 · Heft 13 (29.3.1928) · page 3

    Hersch absichtlich, daß mit der zunehmenden Einwanderung der Juden nach Palästina und mit der infolge derselben zu verzeichnenden gesteigerten Zivilisation und Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der nichtjüdischen Bevölkerung ein Rückgang ln der Geburtenzahl der Nichtjuden eintreten muß und eintreten wird? … Wie wir bereits berichtet haben, wurde der in Brüssel stattgefundenen Tagung der Minoritätenkommission der Union der Völkerbundligen von den Delegierten der jüdischen Ligen in Palästina, Oesterreich, der Tschechoslowakei und Bulgarien ein Memorandum über die letzten Vorgänge in Rumänien überreicht, das bei der im Juli d.

  6. 1913-01-14 · Heft 7 (14.1.1913) · page 3

    Doch das soll hier betont werden, daß diese Lösung nur eine provisorische ist; solange Palästina noch nicht das Kultur* Zentrum der Juden ist, solange wir noch nicht dort leben, müssen wir an der deutschen Kultur mitarbeiten. … Und ist das Programm des Zionismus erfüllt, haben wir eine Heimstätte, ein jüdisches Volk, eine jüdische Kultur in Palästina, so wird das Größte an, schöpferischen Werken wieder in hehriiisefier Sprache möglich (ein — oder die Voraussetzungen des Zionismus wären falsch.

  7. 1910-08-12 · Heft 32 (12.8.1910) · p. Seite 376

    Nach dem Tode seiner Eltern entsagte er dem Kaufmannsberus, widmete sich ganz dem Studium lebender Sprachen und unternahm ausgedehnte Reisen in Spanien, Marokko, Tunis, Aegypten, Palästina, Griechenland, Lappland Island, Ostindien und Australien. Indessen, der arabische Orient hatte es ihm angetan, er beschloß, die arabische Sprache zu lernen, wurde Schüler des orientalischen Seminars und bestand dort 1892 die Diplomprüfung im Arabischen.

  8. 1926-02-12 · 7 (12.2.1926) · p. Seite 76

    Am nächsten berühren uns naturgemäß die Kapitel über die aschkenasischen und die sephardischen Juden, aber auch die anderen Abschnitte, die unter anderem die Juden in Palästina, im übrigen Vorderasien, in Nordafrika, in Abessinien, in Indien, in China behandeln, enthalten eine Fülle des Interessanten.

  9. 1935-01-31 · 5 (31.1.1935) · page 16

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