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Ich bin noch heute der festen Ueberzeugung, daß es für das Gelingen des Werkes in Palästina notwendig ist, daß die beiden Völkerschaften, die sich in Palästina ansiedein bzw. angesiedelt sind, sich vertragen. … Die Juden stehen heute vor einer Kulturaufgabe ersten Ranges: Sie haben mit Zustimmung der im Völkerbund organisierten Nationen begonnen, in Palästina eine Jüdische Nationale Heimstätte zu errichten. Was in den letzten Jahren in Palästina geleistet wurde, brauche ich gerade Ihnen gegenüber nicht im einzelnen aufzuzählen.
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IV. 1930 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 225 Pressesünsmen Lloyd George über den Palästina-Aufbau. United Press verbreitete einen Artikel von Lloyd George über ״Aegypten und Palästina“ in führenden Blättern der ganzen Welt. … Erlebnisse und Erfahrungen im jüdischen Palästina“. Frau Nanny M a r g u 1 i e s aus Palästina spricht: ״Was mir Palästina wurde“. Gäste willkommen. Vorverkauf und Kartenbestellung im Büro der F.
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Beide Forderangen erfüllt der Zionismus hier und in Palästina mindestens so sehr wie der C. V. Ein positiv religiöses Programm halte ich für den Zionismus genau so für unangebracht wie für den G. … Sie braucht Spontaneität. Und wenn ich mir das spontan Entstandene in Palästina ansehe, so muß ich sagen, daß nirgendswo in der Welt die Forderungen des jüdisch-religiösen Liberalismus schon heut in einem solchen Maß verwirklicht sind, wie in Palästina.
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Ich weiß, daß Einstein ein Anhänger der zionistischen Idee und des Gedankens eines iüdischen Palästina ist. Im Jahre 1926 war ich in Palästina und habe die Ergebnisse gesehen, welche die zionistische Arbeit im Lande erzielt hat. … Es sollen Juden nach Palästina gehen und dort Wurzel fassen. Selbstverständlich würde ich nicht den reichen Juden Europas oder Amerikas Zureden, hinzugehen und ihr Heim in Palästina aufzuschlagen; doch in Europa gibt es jetzt viele Zehntausende von Juden, die nirgends festen Fuß fassen können, und für sie könnte Palästina eine gute Heimstätte werden.
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Der nächste Bibelkurs ist der Ferien wegen vorverlegt und findet Montag, den 16. Dezember 1935, 5 Uhr-nachmittags statt. Palästina-Amt. Das Palästina-Amt teilt mit, daß ab 16. Dezember die Sprechstunden jeweils Montag mit Donnerstag von 4—5.30 Uhr wieder bei Herrn Grünbaum, Theatinerstraße 30, stattfinden. … Eduard Strauß bald vor einem größeren — nicht nur jugendlichen — Kreis in München wieder zu hören sein wird. Ein neuer Palästinafilm: „Palästina 1935" von Dr. Gidal. Dr. Nachum Gidal, unseren Lesern aus dem Palästina- Kalender, den er illustrierte, und aus vielen Beiträgen bekannt, hat von seiner jüngsten Palästinareise mit der deutschen „Makkabiah" einen Schmalfilm „Palästina 1935" mitgebracht, den er auf der Kundgebung der Münchener ZOG „Palästina im Aufbau" zur Uraufführung brachte.
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Er sagte, er werde in absehbarer Zeit ein zweites Mal nach Palästina kommen, um das gesamte jüdische Kolonisationswerk eingehend zu studieren. Ein Gesandter Ibn Sauds in Jerusalem Jerusalem, 1. … Der Mittelstand in Palästina organisiert sich Jerusalem, 1. Februar. (JTA.) In Tel-Awiw wurde eine neue Organisation begründet, die die Vertretung der Interessen der Angehörigen des Mittelstandes in Palästina zum Ziele hat.
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Augenblicklich können auch außerpsälzische Pensionäre in beschränkter Zahl gegen mäßigen Verpflegungssatz ausgenommen werden. Ein Deutsches Komitee Pro Palästina Am 15. Dezember 1926 wurde, in Berlin das Deutsche Komitee Pro Palästina gegründet. Das Programm des Komitees, das einstimmig genehmigt wurde, lautet wie folgt: Das Deutsche Komitee Pro Palästina zur „Förderung der Jüdischen Palästinasiedlung" wird in der Überzeugung, daß der Aufbau der im Palästinamandat vorgesehenen Heimstätte für das jüdische Volk als ein Werk menschlicher Wohlfahrt und Gesittung Anspruch aus die deutschen Sympathien und die tätige Anteilnahme der deutschen Juden hat, bemüht sein, die deutsche Öffentlichkeit über das Kolonisationswerk in Palästina aufzuklären, die Beziehungen zwischen Deutschland und Palästina zu pflegen und allgemein die Erkenntnis zu verbreiten, daß das jüdische Aufbauwerk in Palästina ein hervorragendes Mittel für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des Orients, für die Ausbreitung deutscher Wirtschaftsbeziehungen und für die Versöhnung der Völker ist. … Die Gründung ,'^es Komitees zeigt uns, daß die maßgebenden Kreise der deutschen Politik die Bedeutung des jüdischen Kolonisationswerks in Palästina verstanden haben, und niemand wird fürdermehr behaupten dürfen, daß die Beteiligung von Juden an diesen Bestrebungen deutschen Interessen zuwiderlaufe.
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Die Aufgabe ist für die Kommission durch die Vorfälle, die sich fast während des ganzen vergangenen Jahres im Lande ereignet haben, höchst schwierig und kompliziert gemacht worden. Seit dem 10. April 1030 hat sich der Kampf in Palästina zu so etwas wie einer Revolte entwickelt, zu einer Revolution und zur Herausforderung der Behörden der Palästina-Regierung. … Diese Suche nach Ländern nimmt in dem Verhältnis ab, wie sich die Zwischenfälle in Palästina vermindern. Wenn wir verstehen können, daß nicht alle Juden nach Palästina gehen können, so ist es natürlich ganz in der Ordnung, zu versuchen, Auswege für diejenigen zu finden, die nicht nach Palästina zu gehen wünschen oder dorthin nicht gehen können.
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Elias Straus, der ausführte, daß er nicht wie seine beiden Vorredner über Problematik des Judentums sprechen, sondern sich auf einige Bemerkungen über Palästina beschränken wolle. Palästina brauche die B. MARSTALLER kgl. Hofsattler / München Erzeugnisse unserer Großwerkstätten: 2 [ Schiffskoffer / Schrankkoffer Autokoffer (D. … Niemand brauche daher Bedenken zu haben, an diesem großen gesamtjüdischen Werke mitzuarbeiten, allerdings sei er nicht der Auffassung, daß das jüdische Schicksal in Palästina entschieden werde; jüdisches Schicksal werde dort entschieden und das genüge. Jüdische Wirklichkeit gebe es auch hier; es sei aber gar nicht notwendig, daß Palästina die jüdische Wirklichkeit schlechthin sein müsse.
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Nathan Straus anläßlich seines SO. (iclnirtstages am '11. Januar 100 000 Dollar nach Palästina überwiesen 11:1t. Aus näliereii ,Meldungen geht hervor, daß er diesen Betrag au Miß S / o 1 d , das Mitglied der zionistischen Palästina-Exekutive, zu ihrer freien Verfiigung sandte. … Die Verwirklichung des Plaues der Erbauung des großen Hafens von Haifa und die Entwicklung des L a n d - d i s t r i k t s längs der H a i f a ־ B 11 c 111 werden Palästina mit beiden! versehen. 1111 Verlauf des Gespräches erhob Sir Alfred Mond Einwände gegen das in Palästina noch herrschende phihiiitropische Arbeitssystem, das zum Ergebnis habe, daß jüdische Kapitalisten noch kein volles Vertrauen zu dem Palästina- Werk haben.
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Darauf fragte das japanische Mitglied der Kommission Säkenobe: „Wollte der bevollmächtigte Vertreter (Englands) sagen, daß Palästina ungefähr so wie Syrien und Irak behandelt werden muß, für die ein A-Mandat bestanden hat, obschon m. E. ein sehr deutlicher Unterschied zwischen den Mandaten über Syrien und Irak und dem über Palästina besteht? … Mit anderen Worten: die Bestimmungen des Mandats über die jüdische nationale Heimstätte . bedürfen der ausdrücklichen oder stillschweigenden Bestimmung der Araber. ' Dies ist nach englischer Auffassung die völkerrechtliche Basis, auf der Palästina fünfzehn Jahre lang regiert wurde. In einem Satz kann, man dies wie folgt zusammenfassen: Palästina war als Judenstaat bestimmt, wenn die Araber zustimmen.
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Auf dem Lande merkt man sehr wenig von der Krise. Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Lage in Palästina nicht sch Ummer ist als in anderen Ländern. In Palästina wird ein großes Werk getan, es heißt geduldig warten, bis bessere Zeiten kommen. … Rosen — mit den Geldzuschüssen aufhören müssen, oder sollten die Geldeingänge sich verringern, so wird es doch möglich sein, mit Hilfe der von den bisherigen Kolonisten zurückerstatteten Vorschüsse das Werk weiterzuführen. Generalversammlung des Deutschen Komitees Pro-Palästina Berichte von Graf Bernstorff und Direktor Wassermann, Die Generalversammlung des Deutschen Komitees Pro-Palästina zur Förderung der jüdischen Palästina-Siedlung fand, wie bereits berichtet, in Berlin am 9.
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Jetzt, da die Zukunft des deutschen Judentums unlöslich mit Palästina verknüpft ist, ist es notwendiger denn je, daß deutsche Juden mit allen ihren Kräften und Mitteln, über die sie heute noch verfügen, an der aktiven Gestaltung jüdischer Zukunft in Palästina mitarbeiten. … SCHOCKEN VERLAG / BERLIN SW Auslieferung des Schocken Verlags in Palästina durch Rubin Maß, Jerusalem «
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214 Das Jüdische Echo Nr. 32 Griechenland Wachsende jüdische Einwanderung in Palästina aus Saloniki. Die Einwanderungsbewegung von Juden aus Saloniki nach Palästina nimmt von Tag zu Tag zu. In den letzten Tagen ist eine große Gruppe von 70 Personen, Männern und Frauen, in Palästina eingetroffen, darunter eine Anzahl von Familien von Handwerkern und Kaufleuten, die sich im Lande niedergelassen haben. … Die erwähnte Gruppe aus Saloniki ist bereits die zweite, die von dort in Palästina einwandert. (Ziko) England Großer kommerzieller Erfolg der Jaffa-Orangen auf der Reichsausstellung in Wembley In dem Palästina-Pavillon der Britischen Reichsausstellung in Wembley werden hauptsächlich die Orangen aus Jaffa verkauft.
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Wenn wir auch, beißt es in der Resolution weiter, über die Ereignisse in Palästina Trauer empfinden, so ändert dies nicht unsere Haltung gegenüber dem Zionismus. Nach wie vor sind nur tief davon überzeugt, daß Palästina eine! … Lord Melchett lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses auf den Zusammenhang zwischen der kommunistischen Propaganda und der Lage in Palästina und meinte, daß die Unruhen!in Palästina, ebenso wie die in China, Indien imcl Aegypten, zu einem großen Teil auf die bolschewistisehe!
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Herausgegeben von der Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Palästina-Kalender 5b9o. Herausgeber: Zionistische Vereinigung für Deutschland. Berlin (Verlag Jüdische Rundschau). Neben den in diesen Blättern schon angezeigten Kalender des Jüdischen Frauenbundes stellen sich diese beiden, in künstlerischer Ausstattung hergestellten Kalender für das beginnende Jahr: Der Kalender der Künstlerhilfe, nun schon in seiner Art bewährt, der Palästina-Kalender zum ersten Male. … Neben bewährten und bekannten Namen begegnen auch solche, die sich erst durchsetzen möchten und deren Arbeiten zeigen, daß man ihrer Entwicklung mit Zuversicht entgegensehen darf. — Mitten hinein in die praktischen Forderungen unserer Zeit führt der Palästina-Kalender, der in gleich künstlerischer Gestaltung sich die Aufgabe gestellt hat, das Bild des werdenden Palästina in den Alltag des Juden zu tragen und zugleich als täglich neu vernommener Aufruf zur wirksamen Mithilfe das Aufbauwerk zu fördern.
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Emile Vanderveldc, der den Vorsitz führte, hielt einen Vortrag über die jüdische Arbeit in Palästina und las das letzte Kapitel seines demnächst erscheinenden Buches ״Ein Marxist in Palästina“ vor. Er ergänzte diese Vorlesung durch eine eingehende Schilderung des jüdischen Aufbaus in Palästina und wies darauf hin, daß die Arbeitersehaft in diesem Aufbau eine wichtige Rolle spielt. … Angesichts gewisser kapitalistischer Tendenzen in diesem Berichte, schloß Vanderveldc, ist es erst recht die Pflicht der Internationale, das Arbeiterwerk in Palästina zu fördern. Nach Vanderveldc sprach S. Kaplansky. Er führte aus, heute stehe die jüdische Arbeiterschaft in Palästina an der Front einer schweren verantwortungsvollen Arbeit, die die Hilfe der Arbeiter-Internationale in vollem Maße verdient.
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Lin derartiges Unternehmen erfordert die Investition eines Kapitals von 2 690 900, (Palcor.) Josef Löwy, einer der ersten Palästina-Pioniere aus Deutschland, wurde kürzlich 50 Jahre alt. Dies gibt Gelegenheit, der Verdienste dieses Mannes zu gedenken, der schon im Jahre 1913 nach Palästina übersiedelt ist, nachdem er während seiner Studienzeit in der Technischen Hochschule (.' … las übervölkerte Europa darstcllen könnte, wobei den Juden in Palästina eine Pionierrolle zuficle. Josef Löwy steht heute mitten in regster Arbeit una es ist aiizunehmen, daß seine Energie noch so manches Jahr m Palästina vollbringen wird.
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In seiner letzten Ausgabe schreibt das Blatt: „Man darf sich Uber die Unruhen in Palästina nicht wundern, so grausam es zum Teil dort zugegangen ist; nur diejenigen zeigen sich überrascht, die glauben, daß oberflächlicher (!) … Wer sich über diese wichtige Tatsache nicht Rechnung abzugeben vermag, der versteht die heutige Lage in, Palästina nicht." Eine Sprache, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt. Ebenso unzweideutig ist die Haltung des Mufti.
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Wir bauen Palästina, Bericht der Exekutive der Jewish Agency an den 18. Zionistenkongreß. Fiba-Verlag, Wien 1933, S. 239. Bücherei des Schockenverlages, Berlin 1933: Nr. 1. … Berichte zur Kultur- und Zeitgeschichte, Nr. 193/4, Reinhold-Verlag, Wien 1933, S. 96. All jäh Informationen für Palästina-Auswanderer. 5. Auflage, Jänner 1934, Palästina-Amt, Berlin W 15, S. 46. Cheruth, herausgegeben von Hechaluz, Berlin, S. 48.