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Im Einlaufe gelangen zur Verlesung: die an den Präsidenten gerichteten Zuschriften der ehemaligen Vorstandsmitglieder Hosrath Ritter von Hahn und Karl Kohn, mit dem Ausdrucke des Dankes für die an sie anläßlich ihres Ausscheidens aus dem Vorstande ergangenen Präsidialschreiben; weiters ein Schreiben des Herrn Marcus Bondy. betreffend die Annahme des ihm übertragenen Mandates eines Obmannes der Schiedsgerichte; ein Dankschreiben des Frankfurter Vereines zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina für die von der Wiener Cultusgenreinde für den Baufond der von Lämel'schen Schule in Jerusalem gewidmeten 1000 Francs; endlich eine Zuschrift des Herrn I.
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Erscheinen der Mitglieder unbedingte Pflieht. Anschließend Vorführung de« neuesten Palästina-Filmstreifens. Begleitworte Dr. Chain) 1 Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, 549 Uhr abends, Dr. Henni Lichtenstein-Rappaport: „Jüdische Erziehungsfragen“. … November sprach in unserem Heim Dr. E. M. Zweig über „Aktuelles aus Palästina“. Der Vortrag zog das äußerst zahlreich erschienene Publikum —. auch aus der Umgebung, von Villach, Vötkermarkt usw., waren die Gesinnungsgenossen gekommen, um Dr.
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Bauer erstatteten Rechenschaftsberichte entnehmen wir die erfreuliche Thatsache, daß die Mitgliederzahl auf 165 gestiegen ist. Um einen Beweis der großartigen Leistungen der Palästina-Colonisation zu liefern, hat der Verein aus der Colonie Rischon l'Zion ein Quantum Cognac bezogen, den man fast gänzlich ausverkauft hat.
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.) — Bruno Lessing: Kann ich Lea heiraten? — Adolf Friedemann: Jüdische Kunst in Palästina (mit 4 Illustrationen). — Mitteilungen ans dem Deutschen Bureau der Alliance Israelite Universelle. — D e Alliance-Expedition nach dem Yemen (Schluss). — Notizen. — Dr.
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. — Bobert Breuer: Die Bielefelder Leinenindustrie. — Paul Bohrbach: Palästina II. — Gerhard Ouckama Knoop: Die da geistig arm sind. — Karl Friedrich N o w a k: Eduard Stuckens Drama „Lanväl“. — Büchertisch. — Politische Notizen. — Buchverlag der „Hilfe“, Berlin-Schöneberg.
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Der Kampf, nicht gegen die Alliance, sondern gegen die ««jüdische, ja bis zu einem gewissen Grade antijüdische Zielsetzung ihres Erziehungsideals begann daher mit der Gründung der ersten modernen hebräischen Schule in Palästina, mit dem Augenblick, wo irgendwo im Orient der Gedanke zur Tat wurde, daß das in so starkem Maße national bedingte Leben der orientalischen Juden weder aus den Zusammenhängen mit der sie umgebenden orientalischen Welt gelöst werden dürfe, um westeuropäisch zu werden, noch ihre starken jüdischen Instinkte vcrtvüssert werden dürsten durch dialektische Prvselitenmacherei westjüdischer Assimilation.
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Mit allen jüdischen Parteien hofft ..Agudas Jisroel"', daß in diesem..Augenblick der Völkerbund-] i'at trotz der zwischen Frankreich und England noch immer vorhandenen Schwierigkeiten das Palästina-Mandat endgültig in Engtands Hände gelegt haben und damit einem politischen Schwebezustand ein Ende bereitet haben wird, der sich'als Nährboden der gefährlichsten Beunruhigung im Lande selbst erwiesen hat und unmöglich länger andauern kann.
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Seit diesem historischen Tage sind vierzig Jahre verflossen (ebenso lange dauerte die Wanderung der Juden durch die Wüste auf dem Wege von Ägypten nach Palästina). Diese Jahre waren voll Sorgen für unser Volk, in allen Ländern der Zerstreuung. Die gegenwärtige Lage der Juden ist viel bedrohlicher als zur Zeit der Entstehung des Kongresses.
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Gegründet 1882 Gegründet 1882 .Ende Jani 1930 Z4üS Millionen SAilling I Garantiemiftel Ende 1929 .300 Millionen Sdiilling Minien- und Zinsenelnnaiimen im Jahre 1929 .. 129‘A Millionen Hing t Tätigkeitsfeld der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische § Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, § I Italien, Ungarn, Polen,Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- § I land, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten 1 § i finiimimiiiiimiHiiHimifflHmHifflimttmBHiwwfflttBwutHtiHmHmninmuniiinnmiiiiiiminiiiiinninnmnS Bibelschule Pazmanitentempel.
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." — Der junge Mann eröffnet mir endlich sein Geheimnis: er und seine Genossen — er hat schon eine ziemlich große Gruppe organisierter Anhänger —• haben angefangen, Gruppen von Menschen zu bilden, die an die Grenze gehen und verlangen wollen, man solle sie herauslassen und nach Palästina oder in ein anderes Land hineinlassen. Es sollen aus Dutzenden von Städten und Städtchen in Polen und anderen Ländern tausende und spater zehntausende jiidischer Emigranten an die Grenzen kommen mit dem Ruf: ״Ein Land für Juden!