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PALÄSTINA. Inhalt des VII. Jahrganges: Aktuelles, Wirtschaftliches. Seite Dav. Strauß: Zum siebenten Jahrgang............. 1—4 A. … Ar. Sandler: Zeugen wider Palästina..........115—126 Dr. Fei. Teilhaber: Vom IX. Zionistenkongreß......... 51—55 Von Weinbergen und Weinreben......183—185 Die Chalukah..............242^-246 Dav.
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Schacht, Präsident der deutschen Reichsbank, erklärte, daß der jüdische Boykott gegen deutsche Waren Deutschland und seine Finanzen schwer geschädigt hat. $ Der deutsche Generalkonsul in Palästina wurde von Arabern, die ihn für einen Juden hielten, schwer verprügelt. * Josef Trumpeldor, der im Jahre 1920 bei Verteidigung jüdischer Kolonien gegen arabische Angriffe gefallen ist, erhielt jetzt in Palästina ein Denkmal. … Ftwa 100 Juden sind obdachlos geworden. * Judeneinwanderung nach Palästina: Im Jahre 1910 gab es 57.000, im Jahre 1921: 95.000, im Jahre 1927: 150.000, im Jahre 1930: 170.000, im Jahre 1932: 200.000 und im Oktober 1933: 230.000 Juden in Palästina.
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Wir versammeln uns, schloß Sprinzak, in einer Zeit, wo die Lage in Palästina eine Wendung zum Besseren genommen hat. Die Wahlen zum XVI. Zionistenkongreß haben eine Verstärkung der Kräfte der Bewegung für das Arbeitende Palästina erbracht. … Ueber die konkreten Aufgaben der Ligen für das Arbeitende Palästina referierte Remez (Palästina). Die Arbeitsaussichten in den Staatsunternehmungen Palästinas bessern sich für die jüdische Arbeiterschaft.
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Abschreibung auf Effekten: M. 25 835.62 Gemäß Kursnotierungen vom 31. Dezember 1912. Allgemeine Kosten jn Palästina: M. 24443.55 Diese Position betrifft hauptsächlich die Kosten des Palästina-Amtes. Informationsreisen in Palästina: M. 7684.12 Dieser Posten setzt sich aus den verschiedenen Inspektionsreisen in Palästina zusammen. … Ländereien und Gebäude in Palästina .... Pflanzungen u. Ackerbauwirtschaften in Palästina Beteiligung an Siedlungs-Gesellschaft Erez-Israel Sammelbüchsen.
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Auch diesmal ist das der Fall: Ein schweres Unrecht wurde dem jüdischen Volke zugefügt; ein Anschlag wird gegen das jüdische Palästina geführt, den wir alle wie ein Mann abwehreri wollen. Unser Recht auf Palästina, kann uns keine Macht der Welt nehmen. … Unsere Siedlungen in Palästina sind keine exotischen Treibhauspflanzen, wir wollen aus Palästina kein Schauobjekt für Journalisten und Touristen machen, sondern dorthin die jüdische Kultur verpflanzen, die die Verbundenheit des ganzen jüdischen Volkes mit Palästina auf ewige Zeiten bekunden wird.
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Die Grundauffassung geht etwa dahin, daß in weiten Kreisen des Galuthjudentums, soweit es an Palästina interessiert ist, nicht das Vertrauen besteht, daß die für Palästina aufgebrachten Geldmittel in Palästina mit dem höchst mögliehen Nutzeffekt verwandt werden. … e zionistische Palästina-Exekutive und das Hauptbüro des Keren Hajessod einen Empfang, auf dem nach Begrüßung Schalom Aschs durch Prot. Pick Asch u. a. erklärte, er sei zum dritten Male in Palästina, das einen ständig wachsenden Eindruck aut ihn mache.
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T h j o n, Dr. Rottenstreich und Dr. Rosmarin fehlen. 5163 Palästina-Einwanderer im Juli Jerusalem, 6. September. (2. T. A.) Wie offiziell mitgeteilt wird, sind im Monat Juli dieses Jahres in Palästina 5163 Juden, davon 649 in der Klasse der sogenannten Kapitalisten mit einem Mindestkapital von je 1000 Pfund, in Palästina eingewandert. … Unter dpm Beifall der Anwesenden erklärte der Präsident der Jewish Agency Prof. Dr. Chaim Weizmann, Palästina sei für die nächsten 20 Jahre noch groß ge | nug; in 20 Jahren aber werde man einen erneuerten Orient gegenüberstehen (in dem die jüdischen Kinder dann das größere Palästina suchen und finden werden.
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Das vom Kongreß erlassene Manifest an die jüdischen Arbeiter, die jüdische Jugend und die jüdischen Volksmassen lautet: ״Zum ersten Male in der Geschichte der jüdischen Arbeiterbewegung, zum ersten Male in der Geschichte des jüdischen Aufbauwerks in Palästina ist auf den Ruf der allgemeinen jüdischcn Arbeiterorganisation in Palästina ein Weltkongreß zusaminengetreten, der eine viertel Million jüdischer arbeitender Menschen repräsentiert und das Ziel verfolgt, die .Kraft des Ben Gurion (Poale Zion) Sprinzak (Hltachduth) Stkiplacoff (Amerika) organisierten jüdischen Arbeiters in Palästina zu stärken, seinen Kampf mitzukämpfen und ihm zu helfen, seine historische Mission zu erfüllen und die freie jüdische Gesellschaft der Arbeitenden in Palästina aufzubauen. … Alle diese Elemente vereinigen sich, ungeachtet der Verschiedenheit ihrer politischen Anschauungen, In einem einigenden Pflichtbewußtsein zu dem Ziele, in der ganzen Welt eine vereinigte Kraft zu schaffen, um den jüdischen Arbeiter in Palästina zu schützen, seine Position zu festigen und seine Basis zu verbreitern. Indem der Kongreß gegenüber der ganzen Welt seine Einigkeit und Entschlossenheit demonstriert, diesen Willen in die Tat umzusetzen, legt er die Grundlage für eine die jüdische Arbeiterschaff in Palästina und die Histadruth einrahmende Voiksorganisation und proklamiert die Schaffung einer Weltliga für das arbeitende Palästina.
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Ich glaube daher, daß Mittel und Wege gefunden werden müssen, um gegen jene Juden aufzutreten, welche in Palästina Bodenspekulation betreiben und so im Heiligen Lande den Namen des jüdischen Volkes schänden. Selbstverständlich wird es auch in Palästina Sünder geben. … Tausende und Zehntausendc von Juden, die in den verschiedenen Ländern den ärgsten Feindseligkeiten ausgesetzt sind, suchen in Palästina Zuflucht und schaffen dort durch ihre Fähigkeiten, ihre Energie und Hingabe das, was bisher in Palästina überhaupt geschaffen wurde.
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Von den jungen Menschen, die aus verschiedenen Ländern nach Palästina gehen, trägt jeder die Eigenart seines Landes nach Palästina. Er pflanzt ein Stück seines Vaterlandes in das neue Land. Jeder nach Palästina gehende Jude bringt dahin die Poesie und die Musik seines Landes. Wir wollen Palästina den Heiligen Frühling geben.
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In dem achten und vorläufig letzten Artikel über die Lage in Palästina zieht Herr Graves die Schluß־ folgerung aus allen vorangegangenen Artikeln und meint, die Lage in Palästina müsse sich in vieler Beziehun; verbessern, wenn England den g ־׳ ui ü ß i g » e 11 Zioniv intts im Gegensatz zu dem extremen politische״ Zionismus unterstütze. … Lord seinerzeit Lord Rothschild In Walter Rothschild, in seiner Eigenschaft Palästina an den bekanntlich als Vizepräskient der englischen Zionistischen Organisation Baifours DckUrationsbrief gerichtet war, ist in Palästina eingctrofR״• Nr• Wät ,ctzt vor ,;״n end tinden v :unter a ,,raktisd Allzu üet;cliönste rungen : wenn w ranz ג nt äs bislte gewinnt tischen ' uns ge!
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Die bisherige Arbeit der Histadruth erfüllt uns mit Befriedigung und wir hoffen, daß England, welches eine der besten Sozialgesetzgebungen der Welt hat, als Mandatarmacht dafür sorgen wird, daß auch in Palästina .eine solche Gesetzgebung getroffen wird. Möget Ihr, wenn Ihr von hier in Eure Heimat zurückkehrt, Euch der Sympathien nicht nur Eurer jüdischen Klassengenossen, sondern aller Sozialisten für den Palästina-Aufbau versichert haben. … Aus ihrem „Konstruktivismus“ unter bürgerlicher Patronanz stamme auch ihre Abneigung gegen die jiddische Sprache. Der Kampf in Palästina und für die Öffnung der Tore dieses Landes vor der jüdischen Einwanderung müsse gemeinsam mit der arabischen Arbeiterschaft geführt werden.
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Seine Rede war ein unbedingtes Bekenntnis zum jüdischen Palästina und zum unbeirrten Festholten an der Balfour-Deklaration. ' Die seinerzeitige - und mißverstandene-Aeußerung Weizmanns, „Palästina so jüdisch, wie England englisch? … Pius-XI; -woH^damit der Welt «eigen, welch großes I n t e r e s s e man de« ib#%en. Stätten 'Palästina goheni;«? Msje,
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Mein Geld ist mein Geld. Haust du meine Krim, hau' ich dein Palästina. — Zehnprozentiger Ausgleich mit dem Himmel. — Palästina vor dem Kassenschalter. Der politische Führer der reichen amerikanischen Juden, Herr Louis M a r s ih a 1, hat in einer Versammlung in New York , einen bemerkenswerten Satz ausgesprochen. … Bald vorn, bald hinten, bald vor einem Spital, bald hinter einem Kindergarten.'Wenn Palästina murrt und aufbegehrt, weil Ihm die breite Krim. die.-Aussicht. und-, .den. Aitern :Hnnmt,' reißt' Herr Marshai das Schallerfenster hoch», und schreit: „Marsch nach hinten, Palästina:!"
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Lächerlich ist aber der Glaube unserer Feinde, daß unser Werk in Palästina nicht vollbracht werden wird. Wir sind älter als England, wir werden auch die jetzigen Schwierig* keiten überwinden. … Das ewige Volk, düs in Knechtschaft lebt und das sich nach Freiheit sehnt. Diese Sehnsucht katin nur in Palästina verwirklicht werden. Diese Sehnsucht wird in Palästina verwirklicht werden. Sem. f i
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Methoden und Kapitalbedarf der jüdischen Kolonisation in Palästina. Von Ing. Agron. Jakob O. Münzer. Alfons Paquet, In Palästina, Verl. Diedrichs 1915. Schalom Asch, Im Lande der Väter, Jüd. … Das zionistische Pres*e,büro (Ziko) gibt jetzt ein Nachrichtenblatt »Das Neue Palästina" heraus, das dazu dienen soll, solche Persönlichkeiten laufend mit Material über Palästina zu versorgen, welche dem Palästinagedanken bisher flernerstanden, jedoch für ihn zu interessieren sind.
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Die Redher entwarfen ein eindrucksvolles Bild von der gegenwärtigen Situation in Palästina, die durch den barbarischen Mordterror der Araber gekennzeichnet ist. Sie-wiesen die Anschuldigungen der arabischen Extremisten mit großer Überzeugungskraft zurück und unterzogen die englische Palästina-Politik einer eingehenden Untersuchung. … Mossinson (Tel-Aviv)j aus: Die Angriffe, deren Opfer in letzter Zeit die jüdische Bevölkerung in-Palästina geworden ist, sind ein Angriff auf die Seele selbst der gesamten Diaspora, die aus dem in Palästina errichteten Werk die notwendige moralische Kraft schöpft, um gegen den Ansturm des Hasses ihre Würde aufrechtzuerhalten.
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•und typisch jüdisches Leben im Werden. Colonel Wedgwood sagte: Wenn hur das jüdische Volk für Palästina gewonnen wird, so wird Palästina sicherlich für das jüdische Volk gewonnen werden. Die heutige Konferenz beweist es klar, daß die Judenheit zweifellos für Palästina gewonnen ist. … Jeder nach Palästina gehende Jude bringt dahin die Poesie und die Musik seines Landes. Wir wollen Palästina den Heiligen Frühling geben.
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Es müsse alles getan werden, um der Beschränkung der jüdischen Tätigkeit in Palästina auf ein sehr eng umgrenztes Gebiet vorzubeugen. Die jüdischen Rechte in Palästina waren oft schon gefährdet gewesen, insbesondere durch das Paßfield-Weißbuch, aber er, Warburg, Dr. … Man kann nicht Pläne auf weite Sicht machen, wohl kann man aber von einem Plan für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre sprechen. Man muß vor der ganzen Welt verkünden, daß Palästina allein nicht imstande ist, die ganze Judenfrage in vollem Umfange zu lösen. Die Judenfrage ist eine Angelegenheit, die in jedem Lande eine besondere Lösung erfordert; dennoch könne Palästina sehr viel zu ihrer Lösung beitragen.
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Die repräsentative Konferenz appelliert an die englische öffentliche Meinung und hofft, daß sie über der Respektierung des Palästina-Mandates wachen wird. Die Versammlung unterstreicht den unumstößlichen Willen des gesamten jüdischen Volkes, mit allen Opfern das jüdische Nationalheim in Palästina aufzubauen. … Ein zweiter yeminitischer Redner in der Versammlung, Betichi, führte aus eine Aufrechterhaltung der Suspendierung bedeute den Untergang von 45.000 Juden in Yemen, deren einzige Rettung die Auswanderung nach Palästina ist, die aber nicht über genug Mittel verfügen, um als Mittelstands-Einwanderer nach Palästina zu kommen. Die früheren Angehörigen der jüdischen Legion in Palästina hielten in Tel Aviv eine Massenversammlung ab.