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…enschheit führt, wird nicht der Nationalgedanke und nicht Gott sein, sondern schlechthin die Liebe, das Gefühl, welches Franz Werfel einmal „Gütigkeit, ach gute, große Gütigkeit" nennt. Es ist bereits oben erwähnt worden, daß die Settlementidee Wertvol…
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Martin Buber: Vorbemerkung über Franz Werfel 109 Und auf die unwillig-ungläubige Frage des Grafen: „Wie lange sollen wir warten?" gibt der Knecht, der gerade im Alt…
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Vorbemerkung über Franz Werfel III Verzweiflung bergende Sicherheit, die ich seine prästabilierte Distanz nennen will. Die Welt ist gegenständlich, is…
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112 Franz Werfel: Und daß ich dies füge, Und trage vermessenen Stolz, Und in der Ferne meiner selbst Die Einsamkeit?! Was schufst du mic…
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H4 Franz Werfel: Selig sind, denen gegeben ist reiner Grund. Sie wachsen empor geradeaus. Ihre Blüte ist selbstverständlich. Des Himmli…
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n6 Franz Werfel: Ich habe die fremde Sängerin verstanden, Zur Laubzeit das verrückte Bettlerpaar, Die häßlich schönen englischen Gouver…
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118 Franz Werfel: Tiefsinnige Flecken durchflicken den Raum. Zwei Türen sehe ich offenstehn . . . Den rechten Himmel zerschwärzen Krähn,…
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120 Franz Werfel: Soll ich Dein Antlitz aus den Nächten heben, Auf deren Grund es treibt, vom Gott entführt, Dein Schreiten heben, Lache…
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122 Franz Werfel: Aus „Der Gerichtstag" Auch ich einfach Wenn ich nicht einfach wäre, Was wäre ich dann? Urnebel noch, Ein totes vieldur…
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…üdische Rasse..................... 299 Martin Buber, Unser Nationalismus........................ 1 —- Vorbemerkung über Franz Werfel....................... 109 — Chassidisches ................................. 264 •— Ein politischer Faktor.............…
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…m Judentum der Gegenwart........665, 748 Michael Weichert, Zur Entwicklungsgeschichte des jüdischen Theaters ...... 548 Franz Werfel, Aus „Der Gerichtstag"....................... 112 Meir Wiener, Haß und Verachtung........................ 523 — Von jüd…
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…re Literaten und die Gemeinschaft"). Das nicht nur für mich, sondern für jeden leicht Vorhersehbare ist einge^ troffen. Franz Werfel hat im Januarheft der „Neuen Rundschau": 1917 seineii offenen Brief an Kurt Hiller „Die christliche Sendung" veröffentl…
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…reaukratie herab, um ja nur die Verpflichtung loszuwerden, dem andern Menschenleben mit ihrem Menschenleben zu helfen." Franz Werfel, Freund, glaubst du im Ernste, daß dies es ist, was wir wollen oder was sich auch nur unbewußt unseren Bestrebungen (z.…
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…ahrheit, diese Realität ein, — so haben wir den ersten Schritt zu einem wesenhaften Leben gemacht. Sehr richtig, lieber Franz Werfel. . Aber ist nicht gerade die Einordnung in die wirkliche, nicht bloß in eine abstrakt-spirituale Gemeinschaft jene höch…
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…s Werk („bald, in unseren Tagen") sichtbar werde! Prag Max Brod Nachbemerkung des Herausgebers Wir werden demnächst von Franz Werfel einen Aufsatz über seine Stellung zum Judentum bringen, die meiner Kenntnis nach ein starkes nationales Bekenntnis eins…