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Ende vorigen Jahres befanden sich im öffentlichen jüdischen Berufsausbildungswerk etwa 1700 Umschichtler — diejenigen allerdings, die auf Hachschara im Ausland waren, nicht mitgerechnet — und über 1700 Erstauszubildende. Diese insgesamt rund 3500 Menschen verteilten sich zu fast gleichen Teilen auf Landwirtschaft und Handwerk. 80 Prozent-waren in Kollektiv- und 20 Prozent in Einzelausbildungsstellen.
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Um die Jugendlichen auch mit den praktischen Fragen der Hachschara und Aiija vertraut zu machen, wird demnächst der Bar Kochba eine Jugendvcrsammlung einberufen, in der im Anschluß an die Vorführung des Makkabi-Films über das Thema: ״Jugend nach Erez Israel — Wege und Möglichkeiten“ referiert werden wird.
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Adolf Strauß in Budapest sich erst nach dem Krüge dir zionistischen Bewegung angeschlossen hat. Der Hachschara-Klbbuz. Havelberg braucht dringend eine Schreibmaschine. Eventuell kann etwas zugezahlt werden. Meldungen an die Jungcrruppen der BZV, Meinekestr. 10, (Tel. 91 90 31.)
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In technischer Ausbildung auf Hochschulen, Jüdischen Lehrwerkstätten, in Schlosserei-, Werkzeug-, Brunnenbau- und Elektrobetrieben, auch in der Druckerei u. a. machen die Jungen Fortschritte und haben zum Teil sehr gute Gesellenpriifungs- und Lchrausweise erhalten, die einen guten Start im Ausland ermöglichen. Abgeschlossene Hachschara- Vorbereitung hat verschiedene Jungen und Mädel zu tüchtier Kibbuzarbeit in Palästina geführt. Bei der Haushaltsausildung in der Haushaltschule der Gemeinde und in Lehnitz wurden die Leistungen der Mädel besonders hervorgehoben und haben zu guten Betätigungsmöglichkeiten in größeren Haushaltungen geführt, durch di.c sie für ihre eigene Existenz Jugend nach Palästina!
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Wohlfahrt,- und Jugendamts Berlin, C 2, Rosen- .,traße 2/4, Tel. 4167 11. zu melden. Der Mittlercn-Hachschara-Kibbuz BrUderhof (Bernhard Weintraub, Krüclerhcd Post Tangstedt, Bcz. Hamburg), bittet um L'eberlassung Unser Mitarbeiter Dr.
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Erfreulicherweise konnten größere Summen als im Vorjahre für die Zwecke des Fonds, insbesondere Tarbntharbeit, Hachschara und Paiästinatransfer zur Verfügung gestellt werden. Nach einem Referat von Dr. Josef Burg, das sich mit der Siedlungsarbeit der Misraclti•Organisation in Palästina befaßte und die Möglichkeiten des weiteren Aushaus durch die Unabhängige Misrarhi-I andesorgariisation in Deutschland und dem Brith Cltahiziin Daliitn aufwics, wurde eine Reihe von Resolutionen angenommen. n, s. ln der Stadtbibliothek Berlin (Mnrstallgebäiide, Breite Straße) sind Juden im Sinne des Reichsbürgcrgesetzes von dc-r Benützung des Lescsaalcs ausgeschlossen.
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Sie dürfen dabei nicht vergessen, dass eine ungeordnete Massenwanderung Jüdischer Arzte die Stellung der jüdischen Ärzte in den Durchgangsliindern erschüttert, das« ferner ihnen die Gefahr dar Ausschaltung in allen Ländern droht, wo Juden in der Minorität sind und die Demokratie im Rückgang ist Ks ist demnach in letzter Linie Im eigenen Interesse der jüdischen Ärzte aller Länder gelegen, wenn sie sich zu« •ammenschiiessen und für ihre kulturellen Aufgaben sowie bssenders für ihre verdrängten und bedrängten Kollegen arbeiten und auch Opfer bringen. AUF HACHSCHARA IN DÄNEMARK BERICHT FÜR DIE „J. W. R." Die Novemberereignisse in Deutschland zwangen das dänische Sekretariat des Hechaluz in Kopenhagen, die Hnrh scharah in grossem Umfange zu erweitern Täglich kommen Atensehen nach Dänemark aus dem Ah reich/ aus dem ehe!
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JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein.
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Sie ist desinteressiert an den zionistischen Parteien, die auf den Kongressen um Macht und scheinbare Macht ringen; sie geht auch nui in ganz kleinen Gruppen auf Hachschara und zur Chaluziut, aber sie erkennt in Israel ein lebendiges Zentrum des eigenen Volkes und eine Aufgabe für sich selbst.
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Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!
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Zionistenkongresses; Dr. A. S t r o m w a s s e r (Tel-Awiw): Die Hachschara-Frage vor dem Kongreß; Dr. O. H er'schdö rfer (Krakau): Gegen die Opposition; Dr. S. E. Soskin: Probleme der Kolonisation; Samuel Kantor: Ein Risiko auf gut Glück; Dr.
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Klar Ist Jeden falls, daß die Chaluzlm, die eine entsprechende Hachschara hinter sich haben, In erster Reihe Berücksichtigung - finden werden. . . Es ist auch möglich, daß diesmal eine gewisse Zahl Handwerker, die nicht über das erforderliche Kapital ver fügen, mit Zertifikaten bedacht werden.- Den fortgesetzten Bemühungen des Zentralen Palästina amtes ist es ru verdanken, daß nun einer ganzen Kategorie von Pachleutcn, wenn als elno Bescheinigung seitens des Zentralen Haudwerkcrvcrbaiide« In Warschau beibringen, das PaUUtlnavIsum bereits bd einem Kapital von 250 Pfund ian Stelle der früheren 500) gegeben wird.
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Wege wurden gebaut, Häuser errichtet, Brunnen gegraben und die schwierige Arbeit der Hachschara durchgeführt.; Trotz heroischer Anstrengungen aller Beteiligten konnte ׳ die reibungslose Durchführung weiterer Arbeiten nicht ge-
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. -— Es beatehen Neugründungen von Makkabi-Vereinen in Ilolin (Bessarabien) und in Harlau•/Altrumänien). — Wie im vorigen Jahr wurde auch dies Jahr eine Hachschara-Gruppe der Makkahi-Haluzim gebildet, die in Cotnari neben Harlau Arrbeit bekommen hat. Tschechoslowakei. Auch in diesem Jahre bereitet die Tscheche►- slowakische Makkabi-Kreiileitung ein Jugendlager in den.
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. — Aus dem Bericht der Netzivut in der C S. R. ist zu sehen, daß die landwirtschaftliche Hachschara, an der heuer mehr als 50 Betarim teilgenommen haben, mit einem Gewinn von 2007 tsch, K abgeschlossen wurde. Ein einzig dastehender Fallt — Die Instruktorenkurse in Wien sind abgeschlossen worden.
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Die 300 Auswanderer, die die Touristenklasse zum größten Teil belegt haben, sind wieder Polen, die meisten schon auf Hachschara für das bevorstehende Leben geschult, junge Menschen der^ Kriegs- und Nachkriegsgeneration, Männer und viele, viele Mädchen, manche von ihnen des Zorti-; fikats wegen getraut,- gewohnt an schwere Arbeit», größtenteils der untersten sozialen Stufe pol-, nischer Kleinstädte entstammend.
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Er sprach von der.ethischen Unterbau- Jung der Vorbereitung für den neuen Berns im neuen Land, verlangte eine handwerkliche Hachschara. modifiziert "nach den Bedürfnissen der verschiedenen Länder, und verlangte in', eindringlicklen Worten von den Juden, die stets das Volk des Buches waren, auch jetzt Verständnis dafür, daß es nicht nur um das Brot im neuen Lande gehe, sondern darum, als Juden auch aus neuem Boden zu leben.
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Anders ist es bei den iungen Mcnscbon, die bereits in Deutschland ihre Hachschara gehabt haben, an dns Gemeinschaftsleben gewöhnt worden sind und somit körperlich und seelisch vorbereitet worden sind.
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Zuerst einmal stellt er an kleinen Dingen fest, dass die Jugendbewegung zu Ende ist. Teilweise war ihm diese Erkenntnis schon während der Hachschara gereift, nun wird sie endgültige Gewissheit. Der hündische Chaluz stellt drüben fest, dass die Gemeinschaft, die im Kibbuz gelebt wird, durchaus nicht die Verwirklichung der Ideen ist, die ihm in der Entwicklungszeit in Deutschland vorgeschwebt hatten.
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Februar von Triest aus nach Palästina abfahren. Vorher wird sie noch vier Tage in einer Hachschara-Stelle des Hechaluz in Öberitalien verbringen.