Mannheim
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  1. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.

  2. 1933-04-28 · Heft 294 (28.4.1933) · page 4

    O. abzuhalten, den Vernich eines Weges und Ausweges zu machen. Kurzum: Der Kongreß erfordert eine Hachschara, eine Vorher ei tun g. * ■ Ein Kongreß in Polen, ein Kongreß im Dezember — das muß jetzt gefordert werden. Beide Momente sind eng miteinander verbunden.

  3. 1934-02-09 · Heft 339 (9.2.1934) · page 4

    Dieser Tage sind auch die ersten 11 Chaluzim abgereist, die ihre Hachschara in Saloniki absolviert haben — als Landarbeiter und Orangenpflanzer. Plötzlich haben die Verordnungen gegen die „Illegalen" und die Razzien alle Hoffnungen der Saloniker Judenschaft zerstört. 60 Zertifikate sind. für 3500 Anspruchsberechtigte vorhanden, für Menschen mit kleinen Kapitalien, Maschinen und Kenntnissen.

  4. 1934-05-24 · Heft 21 (24.5.1934) · page 11

    Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.

  5. 1934-08-02 · Heft 31 (2.8.1934) · page 15

    Die Marmarozer Agudazentrale hat in diesem Sommer drei große Hachschara-Farmen eingerichtet und zwar in Szighet selbst mit 62, in Viseul-de-Sus mit 40 und in S o c a 1 mit 20 Chaluzim. Parallel mit der Eröffnung dieser Farmen hat im ganzen Lande eine große Aktion für Keren Hajischuw eingesetzt.

  6. 1934-08-17 · Heft 391 (17.8.1934) · page 4

    Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.

  7. 1936-05-19 · Heft 562 (19.5.1936) · page 3

    Bemerkenswert ist die Tatsache, daß dor Zuwachs des Hechaluz mehr als im vergangenen Jahr aus bisher assimilierten und unjüdi sehen Kreisen stammt. Das Durchschnittsalter der Menschen, die neu zur Hachschara (Vorbereitung* für Palästina) kommen, ist immer noch um 26 bis 27 Jahre, also ein Alteiv in dem die berufliche, seelische und geistige Neuorientierung schon auf erhebliche Schwierigkeiten stößt.

  8. 1936-12-10 · Heft 49 (10.12.1936) · page 14

    Vom Landesdirektoriutri des Keren Hatorah in Deutschland wird uns geschrieben: „ A üb e 1 S o r o ", die große polnische Hachschara- Ausbildungsstätte für Mädchen in Lodz, richtet durch den Keren Hatorah an die jüdischen Häuser in Deutschland die Bitte, ihr für eine neu einzurichtende Bibliothek gute jüdische Literatur in deutscher Sprache zu überlassen, in^ erster Linie Hirsch-Literatur.

  9. 1938-04-07 · Heft 14 (7.4.1938) · page 8

    Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.

  10. 1938-06-10 · Heft 46 (10.6.1938) · page 8

    Juni 1938 fand einer unserer besten und treuesten Chawerim Otto Reschowsky im Alter von 20 Jahren in der Biscaya den Seemannstod. Sein Tod bedeutet für unsere junje Seefahrt!.Hachschara einen schweren Verlust. Merka* Hechaluz BethChaluz Hamburg ALTmANN ft GERS011 strample BraDflenkmüier, ErttagrUMtssi Am Jüdischen Friedhof, Weißen» ee Lothring-enstraße 23 Tel.: 56 11 54 Werkstätten für Grabmalkunst מצבות M SALOMON WEISS BfNin ־ Weiften*•«, Loihringenslr. & s Fernruf: 56 04 07; Optiker FROMMftCSBerlin MEMHARDSTP am ALEXANDfRRlATZ tat B2aa -Jer gewissenhaft« Auganoptlker Lieferant von Krankenkassen SPEZIALIST FÜR LUC» .

  11. 1949-08-01 · 8 (Agosto, 1949) · p. Seite 3

    Saltiel wurde im Jahre 1903 in Hamburg als Sohn sephariischer Eltern geboren. Mit 16 Jahren ging er auf Hachschara und mit 20 nach Erez Israel, wo er an den verschiedensten k o 1 o nisatorischen U n t ernehmen teilnahm. Seine “militaerische Karriere” begann im Jahre 1926, in dem er in die Franzoesische Fremdenlegion eintrat, wo er bis zum Leutnantsgrad befoerdert wurde.

  12. 1954-06-01 · 6 (Junio, 1954) · p. Seite 11

    I Diese Liebe zum Lande ist die hervorstechendste Eigenschaft Josef Hirschbergs gewesen. Zielbewusst hat er sich fuer die erste Hachschara in Chile eingesetzt, in der unsere Jugend fuer das Leben und den Kampf in Israel vorbereitet wurde. Zielbewusst widmete er alle seine Kraefte der Ali ja.

  13. 1960-09-02 · 1809 (2.9.1960) · p. [Seite]

    Im allgemeinen kann gesagt werden, dass die israelischen Hachschara-Gruppen anfälliger sind als die der Galut. per Grund ist senr einfach. Nach der Militärzeit tritt der „Kandidat“ in die Gemeinschaft ein.

  14. 1930-11-28 · Heft 167 (28.11.1930) · page 5

    Eine der erfreulichsten Erscheinungen hiebei ist das Erstarken der Jugendbewegung und die'.'Vorbereitung der Chaluzim, die „Hachschara", für die- Arbeit in Erez Israel. Es entstehen Chaluz«Gruppen, die; auf den Gütern oder Pachtungen jüdischer Landwirte im Sommer und Herbst schwere Bauern« arb!

  15. 1931-08-14 · Heft 204 (14.8.1931) · page 8

    Auch mit dem Hechaluz trat der KB in nähere Beziehung und wurde für die Mädchen des KB, die nach Erez auswandern wollen, die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen dieser Organisation Hachschara zu machen und Zertifikate zur Einwanderung zu erhalten. Aneohließeod an des Rechenschaftsbericht des Bundes wurden die Tätigkeitsberichte der einzelnen Gruppen verlesen.

  16. 1932-03-11 · Heft 234 (11.3.1932) · page 7

    . — Eine neue Färm für die Zwecke der landwirtschaftlichen Hachschara ist in der Nahe von Riga, in B a 1 d ö n, gepachtet worden.' — In Anbetracht der Wirtschaftskrise und der knappen Mittel werden heuer in Lettland mehr Chaverim bei Bauern in landwirtschaftliche Anbeit untergebracht werden, um das Budget der Farm zu .entlasten. — In Riga sind unter der Leitung eines Spezialisten Sanitätskurse eröffnet worden, die von 25 Chaverim besucht werden.

  17. 1932-07-02 · Heft 13 (2.7.1932) · page 3

    B., daß in Polen 84 Prozent der Zertifikate dem Chaluz zugeteilt wurden, während an Wirklichkeit, zwei Drittel aller Zertifikate für den Mittelstand und nur ein Drittel den Chaluzim zugewiesen wurde. Sie behaupten weiters, daß die Hachschära in Polen von •der zionistischen Exekutive zur Gänze, budgetiert wird, während ihnen ziffernmäßig nachgewiesen wird, daß kaum 1 Prozent des Budgets durch die Exekutive gedeckt wird. ' Aber den Revisionisten geht es; nicht um die Zertifikate, eine Pause. im Aufbauwerke, wäre ihnen lieber als seine Fortsetzung unter allen Umständen, sie haben diese Aktion nur^eingeleitet, um endlich mit dem offenen Boykott der Aufbaufonds herausrücken zu 'können.

  18. 1932-07-08 · Heft 251 (8.7.1932) · page 8

    Von den 45 Zertifikaten, die Litauen erhalten hat, soll der Betar nur 5 bekommen. 60 Chaverim sind heuer auf landwirtschaftliche Hachschara untergebracht worden. Die Netzivut bemüht sich jetzt, eine reguläre Instruierung der in der Landwirtschaft Beschäftigten in den Disziplinen des Wehrsportes zu ermöglichen.

  19. 1932-09-30 · Heft 263 (30.9.1932) · page 3

    In fünf Wochen soll ein Lehrstoff verarbeitet werden, der die Teilnehmer ermächtigt, ihrerseits die wehrsportliche Hachschara zu lehren. Kein Wunder also, daß vom Tagesanbruch bis spät abends gearbeitet wird. Eine mustergültige Ordnung sorgt dafür, daß der Lehrstoff programmäßig absolviert wird, eine kunstreiche, auf die Minute berechnete und jede Minute ausnützende Tageseinteilung ermöglicht ee, den großen Lehrstoff zu bewältigen.

  20. 1932-11-11 · Heft 269 (11.11.1932) · page 7

    Der Verlauf der Legitimationsaktion ist im allgemeinen zufriedenstellend. In der Bukowina, in Oesterreich, in Holland (Hächschara-Gruppe), ist die Aktion bereits zu Ende geführt. Erfreulich ist der Verlauf der Aktion in P o 1 e n, wo viele Gruppen unter schweren Opfern die Aktion durchführen, da die völlige Pauperisierung der polnischen Judenheit auch den geringsten Geldaufwand für die Jugendlichen zu einem großen Opfer macht.