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Der „Westdeutsche Beobachter'' berichtet darüber, daß der Minister ganz besonders die harte Unerbittlichkeit der Bewegung in der Judenfrage herausgestellt habe. Die „Germania" über Palästina Die „Germania" beginnt in ihrer Ausgabe vom 27. Febr. mit einer Aufsatzfolge über „Palästina von heute", in der sich der Korrespondent mit den Fragen der jüdischen Arbeit in Palästina auseinandersetzt. … Der Verstorbene war vor dem Kriege eine Zeitlang Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, und als Kolonialfachmann interessierte er sich sehr für die Probleme, die mit dem Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina zusammenhängen. Er war Mitglied des Komitees Pro Palästina und hat bei den Hauptversammlungen wiederholt seine Anschauung über Palästina zur Geltung gebracht.
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Mai abends 8y* Uhr Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. Herr Walter Turnowsky, Palästina: ,,Aus dem Leben des Kaufmanns in Palästina". Mittwoch, den 11. Mal abends 8»/a Uhr Gruppe Ost, in den Unionsälen, Greifswalder Str. 222. … Salkind, ein Freund Schwarzbarths, der sich gegenwärtig in Palästina befindet; gibt an, daß Schwarzbarth im ralfe seiner Freisprechung nach Palästina fibersiedeln wird. New York, 3. Mai.
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England Der englische Kolonialminister erklärte in einer der letzten Unterhaussitzungen, der in Palästina zu schaffende „Legislative Council" werde unmittelbar nach dem Inkrafttreten der neuen Gemeindeordnung eingesetzt werden. Er stellte ferner fest, daß die Aufnahmefähigkeit Palästinas infolge der günstigen Wirtschaftsverhältnisse gestiegen sei. Die Frage des Colonel Wedgwood, ob die Palästina-Regierung die Einschränkung der Zahl der jüdischen Aerzte in Palästina plane, beantwortete der Minister dahin, daß ihm die Palästinaregierung von einer solchen.
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-Vertreter, er stehe dem Gedanken der Errichtung eines jüdischen Nationalheimes in Palästina mit voller Sympathie gegenüber. Im weiteren Verlaufe des Gespräches teilte Thomas Mann dem J. T. A.-Vertreter mit, daß er gegenwärtig an einem neuen Roman «Joseph und seine Brüder» arbeite. Um Studien zu diesem biblischen Thema zu machen, habe er seinerzeit eine Reise nach Palästina unternommen und dem jüdischen Leben in diesem Lande seine besondere Aufmerksamkeit zugewandt. Das Werk der Chaluzim, die wahre Idealisten seien, habe auf ihn einen außerordentlich tiefen Eindruck gemacht.
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i i Die Tribüne» Was „Meyers Lexikon" über das jüdische Palästina zusammenschreibt! \^>j$:;f,Neue Vf,$¥ hat vor wenigen Wochen darauf hinge^esjn, \yie übel es um die Kenntnis vom jüdischen Palästina in der allgemeinen fachlichen und wissenschaff* liehen Literatur bestellt ist, und wie wenig von der Zioni« stischen, Q^ganisatior^ fü^ Aufklärung gesorgt wird. … Siebente Auflage, Band 1929, aufmerksam zu machen, die TebAwiw betrifft; „T e 11 - A w i w (jüd.: „Frühlingshügel"), zjonisti* sehe Kolonialstadt im brit, Mandatsgebiet Palästina,
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Für die Finanzierung und den geschäftlichen Vertrieb sorgt eine von der Palästina-Regierung genehmigte Gesellschaft m. b. H. Daß. damit auch eine heilige Industrie in tungen: Der katholische Bischof von Haifa, Haj a r, ein Araber, besuchte den Oberkommissar. … Nicht unwichtig ist die Tatsache, daß nach her Konjunktur aus dem Arbeitsmarkt in Palästina sich die Herstellungskosten der Drucke weit billiger stellen, als in Europa, wodurch dem Verlage ermöglicht wird, zu günstigeren Bedingungen die Bücher zu liefern.
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Unsere orthodoxen und freidenkenden Juden Amerikas werden bestimmt mehr geben, wenn sie das Aufbauwerk kennen gelernt haben, wie die Kinder in Palästina erzogen werden und was geleistet wird. Ich habe gesehen, was die amerikanische Judenheit für Institutionen trifft, sei es auf dom Gebite der Jugenderziehung, Altersversorgung, in bezug, auf Spitalswesen usw. … Jedenfalls müssen und sollen wir Zionisten in punclo deS Fremdenverkehrs ein Programm praktisch durchführen und hoffe und wünsche ich, daß in wenigen Jahren' es ebenso zum guten Ton gehören möge, eine Reise nach Palästina gemacht zu haben, wie man z. B. nach Italien oder anderswohin fährt." ZamenhofS Sohn Leiter der Nugenavteilung am Warschauer jüdischen Krankenhaus.
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Das geschah ln einer ruhigen Zeit und dasliieß damals Gerechtigkeit. o. g. Die lüdisdke 9kau Die arbeitende jüdische Frau in Palästina Die jüdischen Arbeiterinnen in Palästina bilden nach den Angaben der letzten allgemeinen Arbeiterzählung im Jahre 1930 25.5 Prozent der Arbeiterschaft im Lande gegenüber 16.6 Prozent im Jahre 1922. … Die Arbeiterinnen verteilen sich, so schreibt M. Nemirofsky, Tel-Aviv, m der Zeitschrift «Palästina» Nr. 3—4 («Die arbeitende jüdische Frau in Palästina») hauptsächlich auf zwei Berufsgruppen, die zahlenmäßig fast gleich sind: erstens die grundlegenden Produktionszweige der jüdischen Einladung_ für Feinschmecker der guten Hausmannskost zu den «Seder-Abenden» am 20. und 21. d. unter Vorsitz eines bekannten Kantors im Restaurant National.
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-Meidung, daß an den Festlichkeiten auch der Präsident der spanischen Republik teitneh.men wird. — Der Schelk des Dorfes Atiba im Distrikt Tutkartm, in Palästina, Rafik Nagib,' wurde verhaftet» weit festgestettt worden war, daß er eine Bande zwecks termristiseker tfeherfälle auf Juden organisiert hatte. … Alle vier Angeklagten, gewesene Mitglieder der ״Nationalen Front“, wurden vom Bezirksgericht zu Gefängnisstrafen verurteilt, und zwar die zwei Täter, die die Petarde gelegt hatten, zu 11» Tagen und ihre zwei Mithelf&>' zu je 12 Tagen Gefängnis. ־ — Der G eldu ml au f in Pal ästin a betrug am Sh Jänner 1935 1»,’778.961» Pfund Sterling. — Für die laufende Saison wird eine bedeutende Verstärkung des Touristenverkehrs aus Südafrika nach Palästina erwartet. Am 27. Februar trifft in Palästina ein Schiff mit 150 südafrikanischen Touristen ein, die mehrere Wochen im Lande verweilen werden.
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Diese Forderungen stehen im’ Einklang mit den Rechten und Pflichten des Staates und entsprechen-seinen Interessen. 2. eine öffentlich-rechtliche Anerkennung von Palästina als Heim für das jüdische Volk und Garantien für eine jüdische Kolonisation in Palästina, die eine weitere freie" Entwicklung ermöglichen.“ Diese Resolution wurde in begeisterter Stimmupg per Akklamation 'einstimmig angenommen. Unter den K'ängen der Hatikwah wurde dar. zionistische Volksmeeting geschlossen. Aus Palästina Einem Berichte des Vereins „L-e m a an’ Z i- 6n“ entnehmen wir: Die Augenklinik des Vereins steht unter der Leitung des in Wien ausgebildeten Spezialisten, Herrn Dr.
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Wenn es ihm nach Jährzehnten unermüdlicher Arbeit gelingt, nach Palästina zu kommen, um den Rest seiner Jahre dort zu verleben, kommt es oft vor, daß er enttäuscht ist, daß ihn mächtig das Gefühl der Einsamkeit überkommt ohne Anschluß an Gesinnungsfreunde, ohne heimische Umgebung, wo er Rat und Hilfe finden könnte gegen die Not des Augenblicks und des kommenden Tages. … Altgewordenen und ruhebedürftigen Mitgliedern, angemessene Unterkunft zu gewähren. 4. Beziehungen anzuknüpfen zwischen den Mitgliedern in Palästina und denen der Diaspora-Länder. Noch ist es uns selber nicht klar, welch weiterer Aufgabenkreis sich uns eröffnen wird.
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Sokolow, Mossinson, Rosoff 545 Wahlen Dr. B. Mossinson (A. C, Palästina, Vorsitzender des Permanenz-Ausschusses): Der Permanenz-Ausschuss hatte mehrere Tage schwer zu arbeiten, bis er die nachfolgenden Vorschläge für den Kongress vorbereiten konnte.
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Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt. Das Präsidium wird über diese Kommissionen im Einvernehmen mit den Vertretern der Parteien dem Kongreß Vorschläge unterbreiten.
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Hier war er an der Formulierung der Friedensziele des hoLändisch-skandinavischen Comités der internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung beteiligt, in denen zum ersten Mal in der Geschichte der International der Anspruch des jüdischen Volkes auf Palästina und eine internationale Lösung der Judenfrage proklamiert wurde. Der Tätigkeit in Stockholm folg e im Jahre 1919 die erste offizielle Beteiligung der Poale Zion an der Konferenz der Internationale in Bern, die viel zur Verstärkung seiner persönlichen Beziehung in zu den Führern der internationalen Arbeiterbewegung b'itrug. … Die von ihm formulierte Disziplin verpflicht ung jedes Schekelkäufers war hierfür eine zwar umkämpfte, aber wichtige Neuerung. Nach dem Zionistenkongress in Luzern ging er 1935 nach Palästina, wo er bis zum Jahre 1938 in der Leitung der Histadrut arbeitete. Sodann wurde er auf ausdrücklichen Wunsch von Dr.
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Studienreise palästinensischer Lehrer nach Griechenland. Der hebräische Lehrerverband.' von Palästina, der im vorigen Jahre eine erfolgreiche Studienreise nach Aegypten gemacht hatte, unternimmt jetzt eine ähnliche Reise nach Italien und Griechenland! … Deshalb sei er auch der inneren Ueberz^ jüdischen Volkes nach Palästina n e n S egen für die gesamte B evölkeru ng P a I ä s ti n a s;bedeii* tet. „Während Ihrer Anwesenheit in; Griechenland, -rsagte der Konsul!
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Beilinson, der als völlig assimilierter russischer Jude (Arzt) zum Zionismus kam, hat — zuerst in Italien, dann in Palästina — sich zu einem führenden Kopf der Bewegung entwickelt. Keinen Zoll des schwierigen Weges der jüdischen Bewegung gibt es, den er nicht beleuchtet hätte.
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Ter Delegiertentag nahm einstimmig die folgende von den Ziouisten-Reviswnisten eingebrachte Resolution au: „Ter außerordentliche Delegiertentag des zionistischen Landesverbandes für Oesterreich lenkt die Aufmerksamkeit der Zionistischen Exekutive auf die sich täglich verstärkende Propaganda zugunsten eines Parlamentes in Palästina sowie auf die unverantwortlichen Aeußerungen und Verhandlungen verschiedener zionistischer Kreise. Ter Telegiertentag ist der Ansicht, daß es Aufgabe der Zionistischen Executive ist, der Britischen Regierung per stündlich zu machen, daß die überwältigende Mehrheit der zionistischen Bewegung sich niemals damit einverstanden erklären wird, auf die Idee eines Judenstaates und einer jüdischen Mehrheit in Palästina zu verzichten, daß die jüdische öffentliche Meinung hinter dem Baseler Programm, der Balfourdektaration und dem unverkürzten Mandate einheitlich und geschlossen steht, daß die Zionisten beit Kampf um das Endziel nie aufgeben werden." 70. … Wie die Zeitungen aus Bratislava (Preßburg) melden, ist der slowakische Rabbiner Markus Vorhand soeben von einem längeren Studienaufenthalt aus Rom zurückgekehrt, wo er als Gast des Vatikans geweilt und die Archive des Vatikans, die Akten über das letzte jüdische Königreich in Palästina enthalten, studiert hat. Rabbiner Markus Vorhand hat eine Audienz beim Papst gehabt, der ihm die Erlaubnis erteilte, die Akten des Vatikans für sein demnächst erscheinendes wissenschaftliches Werk über das letzte jüdische Königreich zu benutzen.
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. — Im Haifaer Hafen fand die Weihe des Dampfers „Mount Zion" des Palestine Maritime Llyod, der den regelmäßigen Dienst zwischen Constanza in Rumänien und Haifa unter der Palästina- Flagge/Besorgen wird, statt; Die Tonnage des „Mount Zion" beträgt 5300 Tonnen, flie Mannschaft besteht aus 41 Personen, davon 21 Juden. … Die Freilassung ist aber bis jetzt nicht erfolgt. — Die Stadtverwaltung von Tel Awiw hat den Oberrabbi-' ner von Palästina, Abraham lsaac Kuk, zum Ehrenbürger ernannt. Bei der Abstimmung über den Antrag enthielten sich die Vertreter der Arbeiterpartei der Stimme. — Sachverständige aus London, die soeben die Jerusalemer^.
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Zamenhofs sehr bescheiden; nur einige überzeugte Esperantisten, darunter auch deutsche Soldaten, folgten der Bahre des einst so berühmten Mannes. Aus Palästina. Die türkischen Behörden, unter deren Aufsicht das jüdisch-amerikanische Komitee in Jerusalem steht, entsandten ihre Vertreter, die Herren Ismail Chaki-Bay und Earaf Efendi, ins Komitee.
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Laut dem rumänischen Gesetz über Landvertellur^ wurden auch einige tausend jüdisch« Faimvlien mit Land zu mäßigen Preisen versehen. '' Der Jca-Bericht über Palästina teklt mit, daß die „Getreideernte dm Jahpe 1924 wicht ganz Lefrichlgend war. Das trefft besonders auf die Kolonien d«8 Unteren und Oberen GälULa -u, wo das Ergebnis hinter dem des Vorjahres zurückblveb. … Wie Achlit Salz Company, di« 1922 gsmeinsE mit denn WirWdftSrat für Palästina gegründet wurde, macht Fortschritte. 8000 Tonnen Salz wurden ln diesem Jahre gefördert. Nach der Analyse ist die Qualität zusriedenstellenb.