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B a r t lij (Deutschland) findet die Kritik an Rabbi Fischmann be4 rechtigt;/di.e Spanung im Hapoel Hamisrachi hätte ver״ mieden werclen können. Philip Mayer (Palästina) empfiehlt weniger Kritik und mehr praktische Arbeit in Palästina. Er beantragt die Auswahl fähigerer'Persönlich-־ keiten für die Führung der Misrachi-Weitzentrale. Auch' Rabbi De vri es (Harlem) findet die Kritik an sich unfruchtbar, man solle lieber die nötigen Mittel für ■eine grosszügige Arbeit auftreiben. E. M. L i p s c h'i t z (Palästina) sprach über das Erziehungswesen und führte; aus, der1 Misrachi bestrebe sich, in Palästina einen Schultypus zu schaffen, der keine Trennung von religiösem und profanem!
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Die Zionistische Organisation, die auch in diesem Verwaltungsrat vertreten ist, hat ihren Einfluß dahin geltend gemacht, daß eine Vertretung der Agudas Jisroel nicht zugelassen werde, Der Hochkommissar Macdonaid, der letztens eine Reise durch die europäischen Länder unternahm und auch mit den Führern der Aguda, insbesondere in Polen, in Verbindung trat, hat nun auf der Londoner Konferenz mitgeteiit, daß er der Agudas Jisroel eine Vertretung in den Verwaltungsrat eingeräumt habe, zur Frage der Berufsumschichtung berichtete der Hochkoni-. missär, daß die Agudas Jisroel auf diesem Gebiete In Polen, Holland, Frankreich, Lettland, Jugoslawien, Engfand, Dänemark, Schweden und Tschechoslowakei tätig ist, in welchen Ländern Ausbildungsstätten für künftige Palästina-Wanderer bestehen. Fühlen in fremdem, moabitischem Boden wurzelt. ,הנה שיד אל עמה ואל אלהיה kaum ist sie zu ihrem Volke zurückgekehrt, findet sie auch zu ihren G־ttern heim.
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A. meldet: Die Exekutive des Jüdischen Arbeiterverbandes in Palästina, ״Histadruth Haowdim“, hat an den Weltverband der Allgemeinen Zionisten, der gegenwärtig in Warschau eine Weltberatung abhält, das folgende Telegramm gesandt: ״Jeder Versuch, durch Bildung einer separaten professionellen Arbeiter-Organisation Allgemeiner Zionisten einen neuen Bruch in der Arbeitergemeinschaft des Landesherbeizufiihren, bedeutet in unseren Augen ein unverzeihliches zionistisches V erbrechen, ein Attentat gegen die Lebensinteressen der Arbeiterbewegung, eine Bedrohung des Arbeitsfriedens im Lande und eine Verletzung der Beschlüsse des Zionistenkongresses Die Geister, die sie, die Allgemeinen Zionisten (A-, B-, ״Kidmah" und ״Progressive") riefen, sie werden sie nicht mehr los ...
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Jisroel gekommene Juden wurden .zu drei, bzw. vier Wochen Gefängnis und ■Landesverweisung v e r u r t e il t, ' iveil sie versucht hatten,, ohne legale Erlaubnis .■sich in Palästina anzusiedeln.;■■■■:::;,■..:?■!!;..י ־'■•-׳■?־-יל."׳׳?: ■׳־'־. .. י ,''.;!■׳ . .י,;..?■ . •:’: — In einigen Schulen ■in B re s l au wurden für die jüdischen Schüler eigene Ju d e n b äh k e bestimmt, die einige Zentimeter von den' anderen Schulbänken abgerückt sind.??