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Mit Anleitungen und Propaganda-Material steht die Palästina-Zentrale gern zur Verfügung und gibt der Euwartung Ausdruck, daß neben der L>perrdefreudigkcit in den Gruppen sich auch das geistige Leben ans Palästina-Arbeit konzentriert. Der Ansgabenkreis der Deutschen Palästina-Zentrale nii'saßt kolonisatorische und kulturelle Erez Jisroet - Arbeit. Erstercm Zweck dient die Schaffung des „Keren Hajischnw" (WirtschaftssoiwS) über dessen Zweck und Aufbau in der Vorbesprechung das Mitglied der Palästina - Zentrale, Ivel Sänger berichtet.
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Es gibt immer mehr Gelegenheiten zu Arbeit und Erwerb in Palästina, die Sympathie der türkischen Behörden ist gewonnen worden, außerdem ist es gelungen, den Nichtzionisten ein Zusammenarbeiten mit den Zionisten für kolonisatorische Interessen zu ermöglichen. Der Zionistenkongreß \wird sich jedoch zweifellos nicht darauf beschränken, die jüdischen Interessen in Palästina zu fördern. Er hat das Recht und die Pflicht, die Anschauungen der jüdischen Demokratie, die er vertritt, in allen jüdischen Fragen zur Geltung zu bringen.“ Der „Jewish Comment“ schreibt in seiner Nummer vom 8.
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Sie will vielmehr Folgendes sagen: Das heidnische Rom (Edom genannt, weil der romfreundliche Herodes edomitischen Stammes war) hatte ganz Palästina mit den annectirten Provinzen von Seir im Südosten bis Cäsaren im Westen unter seiner Botmäßigkeit. In Cäsarea, dem Sitze des römischen Procurators, concentrirte sich gleichsam die römische (edomitische) Macht in Palästina.
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Und dann vor kurzem erst, als er die Politik des Herrn Dr. Pinchas Kohn in Palästina, die darauf hinausging, eine Einheitsfront aller Gesetzestreuen zu schaffen, also eben jenes Ziel, welches zu erreichen auch heute noch Herr Dr. … Die Zeit werde hofentlich nach dieser Richtung hin die Einsicht in die wirklichen Verhältnisse bei den Misrachisten mehr und mehr zum Durchbruch bringen. . Spendenliste der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel in Frankfurt am Main Postscheck Nr. 53 900. Keren Erez' Jisroel Eschwege: dch. Dr. Baßfreund von Herrn Werner 50.
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In Amerika sind durch die Bemühungen Strucks viele Ortsgruppen entstanden. Dr. Fischmann hat solche in Palästina ins Leben gcruse». In Galizien sind die Gruppen zentralisiert lvorden und in Wien ist eine neue Gruppe entstanden. … Zweiter Verhandluugstag, einen Weg zu weisen, wie selbst mit bescheidenen Opfern zum Bodenrrwerb in Palästina Nennenswertes bcigetragen werden kann, empfiehlt der Kongreß den Abschluß von Lebensversicherungen zugunsten von Landkauf in Palästina, wie eine solche von einem Wiener׳ Mitglieds des Misrachi soeben ausgenommen wurde. — Hieraus wird eine fünfgliedrige Kommission gewählt: Wolf-Antwerpen, Äustcrlitz-Wicn, Jawromer, Brandstädter- Hochmann.
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Unsere Hilfeleistung kann mir eigentlich darin Ikstehen, daß wir in großen Scharen nach Palästina, aufbrcchcn und an der Arbeit des Aufbaues mit unserem besten Können und allen unseren Kräften tcilnehmcn. Die Hilfe, die aus Deutschland kommt, kann nur in vorgebildetem Menschenmaterial bestehen. … Fordert aber auch und sorgt für gute Lehrleräfte und uneigennützige Beamte, sorgt dafür, daß Lehrer und Kinder sich wie eine große Familie fühlen, sorgt für gute, kräftige, aber einfache Küche, die für alle — Lehrer, Kinder und Beamte -- einheitlich sein muß, sorgt für einfache, gesunde Lebensweise und für ein hohes sittliches Niveau Das alles ist leicht zu erreichen, denn gerade war Juden haben unter den bereits in Palästina ansässigen und den nach Palästina wollenden Lehrern das Opfer• bereite Mensehenmaterial, das gewillt und befähigt ist sich für eine solche Aufgabe voll einzusetzen.
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Josef Kolon und R. Juda Menz (XV. Jahrh.); in der Türkei — einschließlich Palästina und Ägypten — R. Jakob Berab, R. Levi b. Chabib, R. Elia Misrachi, R. Josef Karo und R. David abi Simra (XV. u. XVI.
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M. sind mit dem Dampfer ״ICanipi, doglio“ von Triest 24 Personen hach Palästina gereist. S&8 Vom Tage. Die Konferenz misrachistischer Rabbiner in Warschau. Vorige Woche fand in Warschau eine Konferenz misracliistisclier Rabbiner statt, die vor dem Karlsbader Zionistenkongrcss zu den Hauptproblemen desselben Stellung nehmen wollte. … Antiquitätenhandlung Adele HirscMer, Wien, l, Fleischmarkt 18 Palästina. Jerusalem» Im ״Israelit“ finden wir folgende Schilderung der Lage in Jerusalem: Die Lage_ in Jerusalem kann jetzt auf gar keinem Gebiete, weder auf ökonomischen, noch politischen oder gesellschaftlichen als gute gelobt werden.
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Neustadt, die letzte Vertreibung der Juden in Schlesien. — C. Norden in Emden: Kupferstiche von Palästina, Jerusalem und dem salomonischen Tempel. — Dr. Perles in München: Beiträge zur rabbinischen Sprach- und Alterthumskunde. — Dr.
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Diese Dankbarkeit, die andere ihm schulden, müssen auch wir ihm gegenüber bekennen, denn zu wiederholten Malen setzte er sich auch für ■unsere jüdischen Brüder ein, sei es nun, daß er russische Emigranten betreute, sie vor Ausweisung und Drangsalierung in Polen und Beßarabien schützte, sei es, daß er ihnen neue Einwanderungsländer zu erschließen suchte. Und auch art Palästina ist der große Mann, als Mitglied der Mandatskommission, nicht achtlos vorbeigegangen, sondern hat auch diesem werdenden Werk seine Sympathie zuteil werden lassen.
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Frankreich . . . . . 300 . . . 600 Griechenland . . . . 5.526 Holland . . . . . 4.520 Italien . . . . . 1.600 Jugoslawien . . . . 6.565 Latwia.... . . 6.578 Litauen (Kowno) . . 1.600 Litauen (Wilna) . . 10.000 Mesopotamien . . . 2.200 Marokko . . . . . 1.810 Ostgalizien . . . . 46.505 Oesterreich . . . 16.590 Palästina . . . . 10.590 Persien . . . . . 3.250 Polen (inkl. W.stgal.) 165.500 Portugal . . . ... 326 Rumänien . . . . 10.326 Skandinavien . . . 1.124 Sibirien . . . . . 1.000 Shanghai . . . . . 1.000 Südafrika . . . . 13.000 Spanien . . . . . . 500 Schweiz . . . ... 962 Transylvanien. . . 13.430 Tschechoslowakei. . . 8.685 Tunis . . . . . . 1.602 Türkei . . . . . 7.600 Ungarn . . . . . 6.500 Uruguay . . . . . 600 "“515.763- 2. … Silberstein, Hilel Spindler, Dr. Leon Tannenbaum, Dr. Mordechai Wiesel. Palästina (21) Jtamar ben Awi, Ephraim Blumenfeld, Dr. Z. Bruck, Jakob Ettinger, Jehuda Leib Fi'chmann, Dr. M. Glücksohn, Boris Goldberg, Dr.
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Da- JudenHum hatte Proselyten zweierlei Rattz^ an- . siksstae rnch wirkliche'; elftere find jene, welche fich des Besitzrech» in Palästina ersrenten. ohne züni Judenthum übertreleR zu «üffen; sie hatten sich blos zu den sieben noachidischen Punkten zu bequemen, welche Grundrisse einergesunden Mo- ׳ ras -erhielten.
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M. und Rabbi Kestenberg -Radam, die alle verschiedene Vorschläge zu den Satzungen oder bezüglich der Palästina-Arbeit machen, worauf die Sitzung gegen 10 Uhr abends geschlossen wird. Die neunte Sitzung. In d der neunten Sitzung am Dienstag vormittag (Vors.
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Ausgegangen waren wir dabei von der Tatsache, daß in dem Verkehrsleben des neuen Palästina die sogenannte sfardische Aussprache endgültig als die herrschende anzusehen sei, und daß es sinnlos sein würde, sich dagegen aufzulehnen, Offen bleiben daneben jedoch drei Fragen: Erstens die Gebetsprache im heiligen Lande, zweitens die Frage, ob auf die Dauer der Jugend der Diaspora zweierlei Aussprache des Hebräischen zugemutet werden Tcönne und drittens die Stellungnahme zu der weitgehenden Forderung, in der Diaspora überhaupt allmählich die aschkenasische Aussprache durch die sfardische zu ersetzen.
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.— Z u w e n d 1111 e ii für den Lubawitzer p und seine 3 rVQnyp in Russland und Palästina nimmt entgegen Philipp Wolff, Frankfurt a. Hfl* Sehwanenstrasse 6 Postscheck-Konto 55043. 3