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  1. 1937-02-19 · Heft 14 (19.2.1937) · page 16

    Januar kam eines der bestausgestatteten Luxusschiffe auf einer Mittelmcerreise für einen Tag nach Palästina: Die „Empress of Britnin", ein 12 500-t-Dampfer der Canadian Pacific. 350 Passagiere haben den Landausflug in Palästina gebucht, der von der Firma Th. … Die Zusammenstellung der Flug-, Bahn-, Autokar- und Küstenschiffahrtsverbindungen zeigt wieder einmal deutlich, wie zentral Palästina in das Verkehrsnetz des Vorderen Orients eingebettet ist. Der Preis dieses Fahrplanes beträgt 0,025 £P. —- Das Zionistische Informationsbüro für Touristen legt den Palästina-Reisenden die neunte, erweiterte und verbesserte Auflage des „Führer durch das neue Palästina" vor.

  2. 1841-01-01 · Editorial · page 33

    Gründung der dortigen Schulen. Prüfung. Aussichten:^^. Karo, die Familie — in Palästina: 262.. K i rsch L a u m, Dr., Uebersetzung der Sehnsucht nach Palästina von Jebu- - da Halevy: L. 638. Kleefeld, Dr. über d.- jüd. … Miscellen: 276. 280. 294. 315. Misrachi, die Familie—in Palästina: 262. München, Angriffe auf das Judenthum r 322. Der Beruf d. Jud.: 328. Musik: 315. N. Neckar, vom—. Nachhall in d.Sache d.

  3. 1920-06-25 · 20 (25.6.1920) · p. Seite 6

    Der Hapoel-Hazair ist eine Cha>- iuzbewegung, weil eigentlich. alle seine Mitglieder sich auf ein produktives Leben in Palästina elnsteilen müßten. Er sei darüber hinaus aber eine politische Bewegung, um die Forderungen des produktiven neuen Jischuw in Palästina auch bei allen Faktoren im Ziamsmus durchzusetzen. … Sind derzeit noch in Berlin und werden hoffentlich auch bald in das bücherhungrige Palästina gelangen.. Denn Palästina ist bücherhungrig, hungrig nach Anregungen von außen, nach dem Zusammenhang mit der Welt.

  4. 1927-12-30 · Heft 104 (30.12.1927) · page 5

    Nr. 104 3a m 1027 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 739 Blätter des ״Bundes Zionistischer Frauen‘״ Memchcnsdiiite und Menschen- Ökonomie in Palästina Von Anitta Müller-Cohen. In dem leuchtenden Bilde, das wir uns einst von Palästina gemacht haben, ist für die soziale Arbeit kein Platz gewesen. … In keinem anderen Lande liegt dieses Recht Aller auf die Grundbedingungen des Lebens so klar zutage wie in Palästina. Gerade Palästina könnte und sollte also Wer richtunggebend vorangehen. uns sozialen Arbeitern in Palästina handelt es sich nicht «yp!

  5. 1928-06-07 · Heft 23 (7.6.1928) · page 10

    (Aus dem Russischen von J. Stutschewsky.) Touristen- und Studienreisen nach Palästina Das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich hat am Baseler Kongreß im Einvernehmen mit den maßgebenden Kreisen der Exekutive in London und Palästina und auf Grund eines Uebereinkommens mit verschiedenen Landesorganisationen, den Beschluß gefaßt, jährlich Studien- und Touristenreisen nach Palästina zu unternehmen. … Reklameatelier. j Alle einschlägigen Reparaturen und Neuanschaffungen § | zu konkurrenzlosen Preisen. Miszellen Die Geburten- und Sterblichkeitsziffern in Palästina. Die statistische Abteilung der Zionistischen Palästina-Exekutive hat eine Aufstellung über die Geburts- und Sterbeziffern der verschiedenen Bevölkerungsschichten in Palästina für das Jahr 1926 veröffentlicht.

  6. 1932-05-01 · 5 (5.1932) · page 3

    In dieser großen Evolution wird, so glaube ich, der Mittlere Osten — Palästina im besonderen ־— eine führende, eine inspirierende Rolle spielen. Auch Direktor Oscar Wassermann hielt seine telephonische Ansprache aus Berlin in englischer Sprache. … Wilhelm Kahl, der soeben verstorbene berühmte Jurist, war ein Freund des Gedankens eines Jüdischen Nationalhciins und Mitglied des Deutschen Komitees Pro Palästina, Graf Bernstorff hat im Namen des Deutschen Komitees Pro Palästina folgendes Beileidstelegramm an Frau üeheimrat Kahl gerichtet: ״Das Präsidium des Deutschen Komitees Pro Palästina beklagt aufs tiefste den Heimgang seines hochverehrten Mitgliedes und spricht Ihnen die herzlichste Anteilnahme aus.

  7. 1917-04-27 · 17 (27.4.1917) · p. Seite 197

    Der unermüdliche, von hohem Idealismus und tiefer Liebe zum Palästina der Vergangenheit und Gegenwart beseelte Forscher in Jerusalem feiert seinen 60. Geburtstag. Als zehnjähriger nach Palästina gekommen, zeigte er schon in ganz jungen Jahren Interesse für die Archäologie und Geschichte Palästinas und bildete sich als Autodidakt in den Hilfsdisziplinen dieser Wissenschaft aus. … Er besorgte eine revidierte Neuauflage des seinerzeit vielbeachteten hebräischen Handbuches der Palästinakunde von Joseph Schwarz „Tebuoth Haarez“, gab später auch das klassische Werk über Palästina „Kaphtor-waferach“ neu heraus; in seinem „Hameammer“ und anderen Veröffentlichungen bereicherte Luncz die hebräische Palästinakunde; er schuf in seinem Sammelbuch „Jerusalem“, von dem bereits 11 Bände erschienen sind, ein ständiges Organ zur Erforschung Palästinas, gründete den jährlich erscheinenden „Palästina-Almanach“ und befaßte sich mit der Gründung einer Universalbibliothek der hebräischen Literatur, die in Palästina entstand oder sich auf Palästina bezieht.

  8. 1919-08-14 · Heft 33-34 (14.8.1919) · p. Seite 1059-1060

    Wenn die Intellektuellen einsehen werden, daß, wenn auch nicht für sie, aber zumindest für gewisse Kreise des Volkes die Religion nichts schädliches enthalte, daß -sie für dieses Volk vielleicht gar erwünscht sei, dann wird das Verhältnis der Intellektuellen zur Religion ein anderes sein, zumindest bei dem Wunsche der Intellektuellen zur Gründung des Neuen in Palästina. Mögen diese Intellektuellen in der Diaspora auch ihre Ideen, wie edle Rosse, herumtummeln, und dort in der Diaspora gegen die Religion wettern, in Palästina ist der Gegensatz zur Religion, die Feindschaft zu dieser, oder gar der Versuch der Ausrottung derselben ein. sehr gewagtes Spiel, ein Wagnis, das eigentlich auch unnütz ist. Denn die Intellektuellen können doch mit ihren Angriffen gegen die Religion in Palästina, warten, bis sich dort die anderen Verhältnisse konsolidiert haben, je besser die Verhältnisse sich dort konsolidierejn werden, desto leichteres Spiel werden sie dort in dieser Beziehung haben: der Westen Europas kann in dieser Beziehung ihnen ein sicheres Beispiel bieten.

  9. 1937-02-19 · Heft 633 (19.2.1937) · page 1

    Schließlich verlas Colonel Wedgwood einen Brief der Lady R e a d i n g über die gegenwärtige Lage in Palästina, worin sie ausführt, daß das Prestige Englands infolge der Haltung der Palästina-Verwaltung so gesunken sei, daß es zum Gelächter für Juden und Araber werde. Nur ein Gutes sei zu berichten r die Zurückhaltung und Selbstbeherrschung der Juden. Was: Palästina brauche, sei nicht ein Bericht, sondern; ein, Mann. * In vertraulicher Sitzung wurden der gegenwärtige Oberkommissär Wauchope und Sir John Ohaucellor, der zur Zeit der Augustunruhen 1929 Oberkommissär für Palästina war, von der Kgl.

  10. 1934-01-23 · Heft 334 (23.1.1934) · page 4

    Die Mitglieder der Delegation, die infolge ihrer großen A r m u t gezwungen waren, den Weg von Wolhynien nach Warschau zu Fuß zurückzulegen, erklärten, es gebe in Wolhynien einige hundert karäische Landarbeiterfamilien, die in großer Not seien und den Wunsch hätten, sich in Palästina niederzulassen. Die Leiter des Warschauer Palästina-Amtes haben versprochen, die Bitte der Karäer an die Exekutive der Jewish Agency weiterzuleiten. … Die Studentenschaft an den Universitäten Jassy und Czernowitz fordert Numerus clausus für Juden an Mittel- und Hochschulen, die von Temesvär auch für Intelligenz- und Wirtschaftsberufe, andere Gruppen kleiden ihre antijüdischen Forderungen in Worte wie „Sicherung nationalrumänischer Kultur", „gegen religiöse Sekten" usw. Handelsbeziehungen zwischen Bußland und Palästina Aus Jerusalem: Die arabische Tageszeitung „Fa lastin" teilt mit, daß zwischen der russischen Handelsvertretung in Konstantinöpel und einem führenden arabischen Kaufmann in Jaffa erfolgversprechende Verhandlungen über Erweiterung der Handelsbeziehungen zwischen Sowjetrußland und Palästina auf folgender Grundlage geführt werden: Rußland importiert größere Massen Cltrus-Früchte aus Palästina, wogegen Palästina ein entsprechendes Kontingent russischer Waren einführt.

  11. 1929-02-05 · Heft 10 (5.2.1929) · page 1

    Dagegen wurde für die Zivil Verwaltung in Transjordanien ein Betrag von 40 000 Pfund in das laufende Jahresbudget eingestellt * 1 Der Oberkommissar für Palästina, Sir John Robert Chancejlor, teilte — laut J. T. A. — mit, daß beim Hafenbau in Haifa jüdische gelernte Arbeiter und Araber als ungelernte Arbeiter beschäftigt werden sollen. * - Sir Gilbert C1 ay t o n , der neue Oberkommissar für den Irak und frühere Chefsekretär der Palästina! … ־Januar im Hause des Völkerbundsekretariats der Film ״Frühling in Palästina“ vorgeführt j * , » Die amerikanische Regierung hat den früheren llptigfalkonstil ln Aegypten und Syrien, Paul Nabenshoe, zum ||^|s jt | jy» t־P!

  12. 1932-11-01 · 8 (11.1932) · page 7

    Wir besitzen bereits eine ganze Literatur von Palästina- Reiseschilderungen, und es ist immer wieder reizvoll zu sehen, wie das Land auf verschiedenartige Beobachter wirkt. … Englische Gesellschaft für Palästina-Museum, ln einem Brief an die ״Times“ teilen Sir Robert Mond, Sir Ronald Storrs, Innenminister Sir Herbert Samuel, der berühmte Archäologe Sir Flinders Petrie und Lady Erleigh mit, daß sie sich als eine Gesellschaft der Freunde des Palästina-Museums konstituiert haben mit dem Ziele, Palästina-Kunstgegenstände in der ganzen Welt zu sammeln und sie in einem eigenen Museutn in Palästina unterzubringen.

  13. 1936-01-01 · Heft 1 · p. Seite 5 · Sokrates in der jüdischen Literatur

    Das palästinische Judentum hat sich der griechischen Weisheit im großen und ganzen verschlossen. Wohl gab es in Palästina Lehrer, die die Schönheit der griechischen Sprache und Kunst und die Tiefe der griechischen Weisheit geahnt und im Lehrhause über sie in anerkennenden Worten gesprochen haben, allein keiner von den jüdischen Weisen in Palästina hat die Werke eines Plato oder Aristoteles gekannt. Die sittliche Größe des sterbenden Sokrates war in manchem Punkte zwar der der jüdischen Weisen in Palästina verwändt. Sokrates, der vor seinem Tode die weihenden Jünger getröstet, mit dem Kerkermeister milde und freundliche Worte gewechselt und in voller Gelassenheit den Schierlingsbecher geleert hat, glich in manchem den jüdischen Weisen, wie z.

  14. 1932-05-06 · Heft 36 (6.5.1932) · page 1

    So hat auch der Strom des jüdischen Wissens und Denkens heute seinen eigenen Weg wieder aufgenommen, und die Hebräische Universität zeigt uns, daß er frisch und lebensspendend geblieben ist. Ruhiger erster Mai in Palästina Jerusalem, 2. Mai. (J. T. A.) Der erste Mai ist in diesem Jahre in Palästina so ruhig verlaufen, wie kein erster Mai seit der englischen Okkupation. … Obwohl Nichtzionist, förderte er auch zionistische Angelegenheiten. Er besuchte Palästina, brachte beträchtliche Summen für die Hebräische Universität aul und steuerte auch zu den zionistischen Fonds bei.

  15. 1923-07-19 · Heft 29 (19.7.1923) · page 14

    Siehe, da das neue Problem, das in 1917 für die Aguda entstanden ist, und dem sie nicht aus dem Wege geht, aber an dessen Lösung sie freudig und mit aller Kraft arbeiten will. Wenn also die Aguda praktische Palästina-Arbeit auf das Programm gesetzt hat, bedeutet dies keineswegs, daß die Aguda auch eine Art Misrachi ist; wer gelernt hat zu unterscheiden, begreift, daß die Tendenzen der agudistischen und der misrachistischen Palästina-Arbeit himmelweit voneinander verschieden: zwei Welten. … Aber nicht allein als Reaktion gegen die zionistische Arbeit, sondern auch positive Aktion mag die Aguda in Palästina führen, obwohl einige Agudaleiter, wie Dr. P. Kohn, sich dem widersehen. (Letzteres ist unrichtig. Red.). Hierüber in der nächsten Nummer.

  16. 1909-12-10 · 50 (10.12.1909) · page 1

    Von ihr gingen auch Rückwirkungen auf die Metropole, d. h. auf Palästina aus, so daß auch diese bis zu einem gewissen Grade dem Hellenismus verfiel, griechische Gedanken bis ins innerste Mark des Judentums vordrangen.*) Indessen darf man doch diese Erscheinung nicht für umfangreicher auffassen, als sie in Wirklichkeit war. … In dem erwähnten Jahre 198 vor der christlichen Zeitrechnung sandte Antioches III., beigenannt der Große, der sechste unter den seleukidischen Herrschern Syriens, ein Heer nach Palästina, welches an den Quellen des Jordans die Ägypter schlug, so daß infolgedessen Palästina fortab unter syrischer Oberhoheit stand.

  17. 1911-06-02 · Heft 22 (2.6.1911) · p. Seite 256

    Schmidt, einen Schüler von Georg Korschensteiner in München, nach Palästina entsandt, um zuvörderst im dortigen Schulwerk des Hilfsvereins den Handfertigkeitsunterricht zu organisieren. Jetzt wird bereits an drei Anstalten des Hilfsvereins von Herrn Schmidt Unterricht erteilt: an zwei Knabenschulen, in Jerusalem und dem benachbarten Jaffa, dem er zwei Tage in der Woche widmet, und dem Lehrerseminar in Jerusalem. ' Der Unterricht wird alsbald auf weitere Institute des Hilfsvereins in Palästina wie im europäischen Orient ausgedehnt werden. … Im übrigen wurde in der Debatte von verschiedenen Abgeordneten hervorgehoben, welchen großen Nützen die jüdischen Ansiedlnngen in Palästina dem Lande brächten. Es wurde-zahlenmäßig dargetan, wie rasch die Staatseinkünfte aus den vor zwei Jahrzehnten gegründeten jüdischen Kolonien von Jahr zu Jahr in die Höhe gegangen sind.

  18. 1928-02-01 · 2 (1.2.1928) · p. Seite 25 · Die Weltreligionen und das Judentum

    Das Judentum ist in einer lebendigen Mitte, in dem alle diese geistigen Dinge ringen um eine lebendige Wirklichkeit. ' S. Nationen und Religionen im heutigen Palästina Von Pfarrer A. Kaufmann Im Rahmen der Lehrkurse der Israelitischen Kultusgemeinde sprach Herr Pfarrer Kaufmann, Weinheim, über „Nationen und Religionen im heutigen Palästina und ihre Beziehungen zueinander". … England sei, gerade auch dafür, ein Glück für Palästina, denn seine weltpolitischen Interessen, vor allem der Weg nach Indien und der Schutz des Suezkanals, machen das heilige Land zu einem sehr wichtigen Gebiet.

  19. 1925-04-24 · 17 (24.4.1925) · p. Seite 310

    Oberrabbiner Kuk wies auch in seiner Predigt auf die große Wichtigkeit bin, Samuel zu bewegen, als High Commissioner in Palästina zu verbleiben. Beim Frühstück nach dem Gottesdienste dankte Herbert Samuel für die Kundgebung und stellte in Aussicht, daß er auf jeden Fall, also evtl, auch nicht als High Commissioner, in Palästina bleiben und für das nationale Heim arbeiten werde. … Die P a 1 ä s l i n a -Ein w a n d e r u n g i m Mär z Im Laufe des März sind zwecks Niederlassung, über 3000 jüdische Einwanderer in Palästina eingetroffen. Die Zahl der im März in Palästina eingetroffenen Touristen ist noch nicht genau festgestellt. (Ziko.)

  20. 1884-03-11 · Heft 11 (11.3.1884) · p. Seite 173

    Darum ward hier der Sklaverei jeder Schein von Recht genommen, mit dem die Selbstsucht der Menschen sie umgab. Griechenland und Rom hatten Sklaven, Palästina hatte freie Arbeiter. Nach dem hebräischen Staatsgrundgesetze war cs dem Palästinenser höchstens gestattet, sich auf 6 Jahre in den Dienst eines Anderen zu verdingen, das heißt, aus freiwilligem Antriebes, und wurden ausländische Sklaven, die in Palästina gehalten wurden, von dem Herrn körperlich mißhandelt, so erlangten sie hierdurch ihre Freiheit. Die Tödtung eines ausländischen Sklaven durch seinen Herrn oder einen anderen wurde mit dem Tode geahndet. Flüchtete sich ein ausländischer Sklave nach Palästina, so durfte er nicht ausgeliefert werden, sondern war frei. Der Vortragende erklärt diese Erscheinung der Sklavenlosigkeit bei den eingeborenen Palästinensern und der herrschenden Milde gegen ausländische Sklaven aus der geschichtlichen Entwickelung des israelitischen Volkes, und legt des weiteren dar, daß während die Arbeit in Griechenland und Rom zur Sklaverei erniedrigt wurde, sie in Palästina als ein Vorzug und eine Auszeichnung des Menschen angesehen wurde.