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Arbeiter-Internationale statt, die sich ul a. auch mit der Frage der Liga für das arbeitende Palästina' befassen wird. Bekanntlich hat Gen; Friedrich.....Adler bei der letztem Sitzung der Exekutive in Zürich diese1 Frage berührt. … In den Arbeiterzeritren saß man arbeitslos; Man suchte Arbeite Manche verzweifelten an Palästina und1 jeder Arbeitsmöglichkeit, andere hoffnungsvollere, debattierten, überzeugten und sangen:' »Hak haawodah hie chajeinu*.
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—isch.) Die Antwort der Weltjudenheit auf die Ereignisse in Palästina war eindeutig: Das Galuth schickte Menschen und Geld. Innerhalb einer ganz kurzen Zeit brachten die Juden über 500;000 Pfund Sterling auf — eine gewaltige Summe, die früher das Jahresbudget der zionistischen Organisation ausgemacht hatte, tatsächlich aber noch' niemals bar im Säckel vorhanden!
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Der Weg des jüdischen Proletariats zum Sozialismus führt über die Umgestaltung seiner Berufsstruktur, Uber seine Eingliederung in die entscheidenden Produktionszweige, ein Ziel, das nur durch die Schaffung des jüdischen Wirtschaftskörpers in Palästina realisiert werden kann. So ist denn der Zionismus im Lichte der Borochovschen Theorie «das logische Ergebnis der hundertjährigen ökonomischen Umwandlung der jüdischen Massen», der Weg des jüdischen Kleinbürgertums zur Umgestaltung seiner Klassenlage, von der aus es erst einen vollwertigen Kampf um den Sozialismus führen kann.