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Diese Anhänglichkeit der Juden an Palästina fand starken Widerhall in der jüdischen Literatur. Im Talmud und Midrasch, in den Responsen und in der Dichtung wird bald Palästina verherrlicht, bald ist von Reisen dorthin die Rede1. … O. und Mordechai Kethuboth XIV § 313. Doch sehen wir, daß im 12. Jahrhundert Reisen nach Palästina vorkamen: Jehuda ha-Levi, Maimuni, Benjamin aus Tudela und Petachja aus Regensburg reisten bekanntlich nach Palästina. 3 Vgl. weiter B I. 4 Daß in Palästina die Sünden vergeben werden, findet sich schon im Talmud (Kethuboth lila).
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Und als nach langwierigen Bemühungen die Erlaubnis der russischen Regierung zur Gründung einer ״Gesellschaft zur Unterstützung jüdischer Ackerbauer in Palästina und Syrien“ mit der Zentrale in Odessa erlangt wurde, widmeten sich beide, Pinsker und Liiienbluni, mit großem Eifer der praktisch-zionistischen Arbeit. … B. beim Düngen und bei der Sauberkeit der Böden. Der zweite Band beschäftigt sich mit Palästina. Zuerst werden Geologie und Klima beschrieben, dann der Ver- Witterungsprozeß. Es folgt eine Beschreibung der Bodengruppen, größtenteils mit Analysen.
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Ab. sara 18a sind die „Großen Roms" aber nichts anderes, als die römischen Machthaber in Palästina, wodurch auch das Bedenken F's S. 82 a, daß es doch eine große Stadt gewesen sein müffe, wegfällt. — Der 2. Abschnitt geht auf Sprachliches ein: die Unterschiede in der Aussprache der Palästinenser und einige grammatische Eigenthümlichkeiten dieses Idioms, und gibt ein Glossar von oft vorkommenden Wörtern »Partikeln zumeist) und eigenthümlichen Phrasen und Redewendungen, die der babylonische Sprachgebrauch nicht kennt. … Das Verb. srytrr, aus dem der grammatische Terminus tjan entstand, kömmt im Babli nicht vor — in Palästina sind die masoretischen Kunstausdrücke gebildet worden. Wir schließen mit dem Wunsche, daß es dem geehrten Vers, gegönnt sein möge, auf diesen Prodromus bald auch das Hauptwerk, die Herausgabe und Erklärung des ganzen serusalem.
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De©. 1864) als Thema aufgegeben: Sammlung, systematische Ordnung und Kritik der geographischen, topogr. u. histor. Daten über Palästina in der Talmud- und Midrasch-Literatur, unter Vergleichung der Angaben des Josephus und der Kirchenväter. — Die Alliance Isr.
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Munk, Die göttlichen Attribute; S. Klein, Zur Midrasch- und Palästina-Forschung. The Jewish Quarterly Review, Band XIX, Nr. 3 enthält: Louis Finkeistein, The Birkat Ha-Mazon; Solomon Zeitlin, Asmakta or Intention; M.
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Schriften vom Institut znrFSrdernng derjüdtschen Literatur. 1870—1871. 1) Schluß de« Herzseld'schen Geschicht«werte». 2) Löw, Beiträge sc. 2. Lief, de« 1. Bande«. 3) Munk, Palästina, bearbeitet von Prof. Levy. Bd. 1. 4) Juda Touro, biographischer Roman vcn Wassermann. Schriften de« verein» Mekize Nirtamim. 1) n. 2) Pachad Jizchak.
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Der Aufruf lautete: „Seit vielen Jahren wird an der Anlage einer Sammlung von Origin albriefen und von Porträts berühmter Persönlichkeiten jüdischer Herkunft gearbeitet, die später in den Besitz des Jüdischen Nationalnmseiinm in Palästina übergehen wird. Diese Sammlung, die bereits zirka 2600 Nummern umfaßt, enthält unter anderem O r i g in a I b r i c f c von: Abrahamowicz (Mendele Michael Sforim), Achad Haam, Adler Rabbi Nathan, Auerbach Rabbi Zwi Benjamin.