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Klatzkin über das sittlich-menschliche Element im Zionismus, endlich Dr. Glücksohn (Odessa) über die jüdische Hochschule in Palästina. Es folgte eine angeregte Diskussion, an der sich die Herren Dr. Kadi s c h, Dr. Morgenstern, Dr. Pick und B. Goldberg beteiligten. … Unsere sozialistische Arbeit in den Ländern des Golus trägt immer einen nationalen Charakter, unsere nationale Arbeit in Palästina ist erfüllt von sozialistischem Geiste. Schon die ersten Schritte der jüdischen Arbeiter in Palästina sind genossenschaftliche, kooperative.
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״M a n c h c s t 0 r Guardia י erüf)entlieht ei ich Berieht aus Jerusalem, in welchem gesagt wird, daß die britisehen Behörden in Palästina in ernster Sorge sind, nachdem die Drusen den ganzen Teil Syriens, der an Palästina grenzt, von fiermon bis zu m Fluß 1.11 a n i, besetzt halten. … • lar, davon 1500 000 Dollar für Rußland und 10TQG*;fj Dollar für Polen, Palästina, Rumänien und an•; dere Länder. Für medizinische und kulturelle Ar•‘ beit jährlich 600000 Dollar, davon 300000 Dollar für RuB-j land, der Rest für Polen, Palästina, Rumänien und andere ‘ Länder.
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Dezember, abends 9*7! Uhr, im Volkshaus, Jena, statt. Im Frühling nach Palästina Der Palestine Lloyd teilt mit: Wir haben vor kurzem das Programm einer Palästina-Reise gebracht, die über Syrien nach Palästina und von dort über Aegypten zurückführt. … Gerade in diesem Frühjahr werden viele das Bedürfnis verspüren, nach Palästina zu fahren, viele werden auch den Wunsch haben, Freunde und Verwandte wiederzusehen. Für die letzteren ist die Möglichkeit gegeben, die Reise zu einem besonders günstigen Preis ohne gemeinsame Landreise in Palästina zu machen.
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Professor Couchoud, der Inhaber des Lehrstuhles für alte Geschichte an der Sorbonne, erstattete nach seiner Rückkehr, von einem Besuch in Palästina einen begeisterten Bericht über das jüdische Aufbauwerk in Palästina. Die Wiener Israelitische Kultusgcmcindc beschloß, die wertvollen Handschriften der Jüdischen theologischen Lehranstalt um den Betrag von 50 000 Schilling anzukaufen. … Jugend, Hechaluz und Alijah; Genosse Georg Lu b i n s k i, Berlin. 3. Die Arbeiterbewegung in Palästina; Genossin Else Ester Eisemann, Frankfurt a. M. 4. Verbände für das arbeitende Palästina; Genosse M. Neustadt, Berlin. 5.
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Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde hat einen Aufruf an die Juden Polens und des Auslandes zur Hilfeleistung für die Opfer der Katastrophe erlassen, in dem darauf hingewiesen wird, daß die betroffenen Familien bei dem Brande ihre gesamte Habe verloren haben. Chaluztransporte aus Polen nach Palästina Warschau, 10. April. (JTA.) Montag, den 13. April, geht ein Transport von 500 Chaluzim aus Warschau nach Palästina ab. Eine zweite Gruppe von 120 Chaluzim tritt am 22. April die Reise nach Palästina an, der nächste Transport von 100 polnischen Chaluzim geht am 12. Mai ab, weitere 200 folgen im Laufe ides Monats Mai in kleineren Gruppen.
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Der soeben erschienene Handelsbericht des kaiserlidi-deutschen Vizekonsulats in Jaffa für das Jahr 1912 berichtet eingehend über den wirtschaftlichen Aufschwung, den Palästina unter dem belebenden Einfluß der zionistischen Bewegung nimmt. Der Bericht, der sich ausführlich über die mannigfachen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Juden in Palästina ausläßt, sagt u. a.: „Der deutschen Ausfuhrindustrie kann nur emppfohlen werden, der zionistischen Bewegung ihre dauernde Aufmerksamkeit zu schenken. … Für deutsche Geschäftsleute, die mit hiesigen Juden Verbindungen anknüpfen wollen, eignet es sich als Insertionsblatt.“ Es ist kein Zweifel, daß die hier gegebenen Anregungen der deutschen Industrie manche Position in Palästina schaffen könnten, die sonst von anderen eingenommen werden wird, die sich den Bedürfnissen des Landes und den Wünschen der wirtschaftlich regen Bevölkerung anzupassen verstehen.
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Ich wollte jedoch für die jüdische Schauspielkunst neue Wege suchen und dachte, dies am besten in Palästina bewerkstelligen zu können. In Palästina ist ein neiies Leben und damit auch ein neuer Lebensstil im Werden begriffen, und diese Entwicklung muß notgedrungen auch in einem bodenständigen Theater ihr Spiegelbild finden. Ich ging nun vor sechs Jahren nach Palästina, mit dem festen Vorsatz, ein Theater zu gründen, das füi Jie künftige Gestaltung einer originell-jüdischen Schauspiel kunst tonangebend sein sollte.
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. — Die Kampagne gegen die Heuschrecken dauert nach wie vor an, da die Heuschreckengefahr weiter besteht. — Die Orangenverschiffungen von Palästina betrugen bis Mitte März über 2,100.000 Kisten. Die entsprechende Ziffer für das Vorjahr war 1,085.000 Kisten. — Demnächst sollen die Arbeiten an der Ausbesserung des Hafens in Jaffa angefangen werden. … Im übrigen ist das Dokument als Ganzes von historischer Bedeutung für Palästina, Von Herrn Snell behauptet die Delegation, daß er schon vor seiner Berufung in die Kommission prozionistisch gesinnt war.
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Hourwich sprach über die ökonomischen Vorteile, die sich für die Juden wie auch für die Türken aus einer jüdischen Ansiedelung in Palästina ergeben könne. Er ist der Meinung, daß Palästina eines der zukunftreichsten und aussichtsvollsten Länder der Erde darstellt, und daß die Juden am meisten geschickt sind, das Land zu neuer Blüti zu bringen.
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In der letzten Sitzung des Komitees für den «Keren Hechaluz» berichtete der Führer des Hechaluz, Dobkin, daß das polnische Judentum dem Hechaluz nicht nur materielle Mittel, sondern auch bestes Menschenmaterial zuführt. In den letzten sieben Monaten sind nach Palästina 5300 Olim abgereist, unter ihnen waren 3000 Chaluzim, davon 90 Prozent aus Polen. Im letzten Jahre stieg die Zahl der Mitglieder des Hechaluz von 12.000 auf 24.000. … U. a. protestierte die Konferenz gegen die Verfolgung der jiddischen Sprache in Palästina (?!').< In die Exekutive des Kulturverbandes wurden u. a. Dr. Chaim Schitlowsky, Sch. Niger, J. Opatoschu und Dawid Pinsky gewählt.
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Soweit ich schon jetzt die Sachlage zu. beurteilen vermag, werden die neuen Zustände die jüdische Emigration nach Palästina fördern. Es Ist gewisk, dass das konstitutionelle Regime jüdisches Kapital und die jüdische Intelligenz in weit stärkerem Maisse als bisher nach Palästina locken wird.
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Es wird den Emigrämben angedeutet, daß ihr Beitritt zum, Misrachi" ihnen , au/' Einreisebewilligungen nach Palästina verhelfen kann, was den Tatsachen natürlich, nicht entspricht. 5,Misrachi"-Schekel werden jedem Hilfesuchenden aufgezwungen. … Die landwirtschaftliche Arbeiterkolonisation im laufenden Jahre. (Brief aus Palästina.) Als das landwirtsdiaftliche Budget, durch den Zionistenkongreß von. der minimalen Summe von 160.000 Pfund Sterling, die wir gefordert haben, auf .127.000 Pfund Sterling reduziert wurde, waren wir uns im Klaren, daß wir gegen.
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November, um halb 6 Uhr abends, Vortrag des Herrn Sabbatai Fröhmann: „Palästina in der Neuzeit". Die unentgeltlichen llnterrichtskurse für französische Sprache und Stenographie beginnen nächste Woche.
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M. nach eingehender Aussprache sich bezüglich der an das böhmische DK. zu ^teilenden Forderungen der Entschließung des „Jüdischer Volksvereines Theodor Herzl in Trautenau“ angeschlossen und beschlossen, der „Palästina - Reisevereinigung“ beizutreten. Fast alle Anwesenden folgten dem Beispiele des Vereines und weitere Beitritte erhofft man von der schriftlichen und mündlichen Propaganda. — Zu Beginn der Sitzung widmete Herr Präsident Dr.
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Seite 10 DI6 NEUE WELT Nr. t8t Anders lag die Sache, als Jabotinsky und Ben Awi (der Sohn des Ben JeSiuda) mit der Idee der Aende* r^ng des Alphabets heraustraten. Das geschah zu einer Zeit, da Hebräisch in Palästina schon eine lebendige Sprache war und nfcht bloß Literatursprache. Ben Awi propagierte nicht nur, sondern er schritt auch zur Tat.