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Palästina ist das Zentrum für das ganze Dias• pora-Judentum, und daher müssen die Gemeinden einen aktiven Anteil an der Arbeit in Palästina nehmen. … Wir wollen im engen Zusammenhang mit den professiouelleii Vereinen und Eniigratioiisgesellsehaftcn arbeilen, um die jüdische Emigration nach Palästina zu lenkeil. Die ganze nationale Jugend muH vom Bowulltsein der Notwendigkeit unserer Vcrjünguugsarbcit in Palästina durchdrungen werden.
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Darum erfährt auch der Hcchaltiz und alle anderen auf körperliche und seelische Vorbereitung zu einem Arbcitslcben in Palästina gerichteten Bestrebungen alle Förderung seitens der zionistisehen Bewegung und der mit ihr für Palästina wirkenden Steilen. … Daß die Palästina-Idee die Kraft hat, Menschen zu dieser Tat zu befähigen, zeigt die gewaltige Wende, in der das jüdische Volk heute lebt.
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Die hlaue Büchse, die in 900.000 jüdischen Häusern in der ganzen Welt steht, ist ein Symbol der Palästina- Arbeit geworden. Ein Gedanke voller Phantasie, den der verstorbene Mathematiker Professor Hermann Schapira jahrelang unermüdlich propagierte, wurde in der Wirklichkeit des Palästina- Aufbaus zu einem entscheidenden Instrument der Kolonisation von Erez Israel. … Dadurch wurde die Gründung von Tel-AviY, jener Stadt, auf die heute die Juden der ganzen Welt mit Stolz blicken, ermöglicht. Erst die Balfour-Deklaration und das Palästina-Mandat haben die Grundlagen für eine grosse umfassende kolonisatorische Arbeit in Palästina geschaffen. Der nach dem Krieg gegründete Keren Hajessod übernahm die Finanzierung der allgemeinen Aufgaben des jüdischen Siedlungswerkes.
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Umschau: Geschichte 453 Diese haben das Mißtrauen der türkischen Regierung erregt, und" das Verbot, fremde Juden in Palästina ansässig werden zu lassen, wachgerufen. Ich bedauere sehr, daß auch die von Ihnen erlassene Einladung den Gedanken der nationalen Vereinigung offen ausspricht: diese sogar deutsch geschriebene Einladung würde, wenn der türkischen Regierung mitgeteilt, alle Bemühungen zur Aufhebung des Verbots jüdischer Einwanderung nach Palästina vereiteln. … Im Betrage von 80 Proz. der durch eine solche Sammlung gewonnenen Summe kauft der Verein in Palästina Landstücke von solcher Größe an, daß jedes für die Niederlassung einer Familie ausreicht, welche Landstücke er zugleich mit dem zur Bebauungnotwendigen Inventar versieht.
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In diesem Sinne wünschen wir dem jungen Institut an seinem fünfjährigen Jubiläumstag die Verwirklichung aller kulturellen und politischen Aufgaben, die ihm vom jüdischen Volk anvertraut wurden. Palästina — einT werdender Staat1 Durch den Völkerbundpakt, Art; 22, Abs. 4, wurden eine Reihe ehemals türkischer Provinzen, darunter nach herrschender Lehre auch Palästina, als A-Mandate„ d. h. als theoretisch unabhängige, wenn auch praktisch einstweilen bevormundete Staaten anerkannt. Die Regierung Palästinas wurde, durch das „Palästinamandat“, vom 1 Palästina — ein werdender Staat. Völker- und staatsrechtliche Untersuchung über die rechtliche Gestaltung des Mandatslandes Palästina unter besonderer Berücksichtigung des Rechtes der nationalen Heimstätte für das jüdische Volk.
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T., Dr.: Rechenschaftsbericht des Actionscomires . . . . 35 12 a* Reise-Eindrücke.von Palästina 46 3 s^lSeff Benjamin: Clerkenwell Town Hall . .91 Feuer in Galizien . . 25 1 S. F.: Ein rabbinisches Gut- ^achchn über den Zionismus 48 7 Seidener Jo s e p h, Ingenieur: Reise-Eindrücke von Palästina . . . . 46 5 Senator Sakrewsky über die Affaire Dreyfus und den Antifemittsmus in Frankreich 7 7 Singer Michael: New- Jorker Briefe . 3 7 IO 6 12 7 ö. … Adler . . . 48 7 W 0 l s f s 0 h n D.: Congressreferat . . . . 35 20 Rerse-Eindrücke von Palästina 46 2 Wrede Friedrich, Fürst Die Goldschilds . 19 15—52 16 3 A.: Eine Damenspende . 8 13 Tage und Nächte . . 40 13 Zionismus in Rumänien, Der 3 6 Zionistencongress, Bericht über den zweiten . 35 1—24 . 36 3—16, 37 3-9 Zronrstlsche Abordnung in Palästina, Die . . . . 46 1 Z i p s e r Josef, Dra Rückkehr jüdischer Eolonisten aus Argentinien ....
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Er wollte im Gegensätze zu Pinsker ein kulturelles Zentrum der Juden in Palästina schaffen. Hier war die Geburt!;- statte so mancher Kulturbeslrelnuig des jüdischen Stamnies, die erst später in die Erscheinung trat. … Wir bedürfen der hebräischen Universität, als des Zentrums der jüdisehen Bildung und der in Palästina aufwachsenden hebräischen Kultur. Von hier wird der Geist der jüdischen Lehre ausgehen, und nicht bloß in Palästina ein neues Judentum;,ä,".
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In unsern Tagen ist er zum entscheidenden Faktor der jüdischen Bodenpolitik in Palästina und zu einem der wichtigsten Faktoren im zionistischen Aufbauprozessc geworden. Er wurde der Erzieher einer neuen Generation jüdischer Landwirte; die auf seinem Boden errichteten Siedlungen bilden heute den Kern des großen landwirtschaftlichen Sektors des jüdischen Jischuws. … Noch ein helles, ein sonniges und beglückendes Erlebnis dieses Jahres: das Palästina-Symphonie-Orchester, das von Bronislaw Huberman gegründet wurde, begann seine Tätigkeit mit großen triumphalen Konzerten in den Städten Palästinas; sein erster Dirigent war der größte Musiker unserer Zeit, Arturo Toscanini.
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Durch Vermittlung des Agronomen O e 11 i n - ger wurde eine Sendung von ״Coccobaeil Ins acridior u m״ nach Palästina gebracht, der zur Vernichtung der Eier sehr geeignet ist. Ueber die Resultate der Anwendung ist noch nichts bekannt. … Herr Dr, James Simon teilte mit, daß 40 000 Mark zur Hilfeleistung für Palästina verwendet worden seien. Die Versammlung erteilte der Verwaltung einstimmig Entlastung. « Herr Professor Otto Warburg und Herr Rechtsanwalt Dr.
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Tonrislcn ans Italien 7,n Besuch Die angekündigte Gruppe von Juden aus Italien kt I« Palästina nngckmgt, um den Aufbau des Lamlcs mit eigenen Augen zu sehen. Die Fahrt wurde von der Lnnilcssammcktellc des Keren Knjcmctli organisiert, deren Leiter im Früh• jalir so tiefe Eindrücke von Palästina gewonnen hatte, daß er Touristciifrihrten dahin als das beste Propagaiulamittcl. erkannte. … Bonaventura von der Universität Firenze und der Schriftsteller Osif F ely ne , der einen Palästina-Roman plant. Die Gäste wurden in Tel Awivv von einem Vertreter des KKL.-Hauptbüros empfangen,welches auch alles für die Fortsetzung der Reise vorgekehrt hat. pber n!
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Der Verkauf der Gegenstände beginnt anläßlich der Eröffnung der Palästina - Spitzen - Schaustellung am 11. Februar, in unserem Lokale, IX., Türkenstraße 9. Näheres wird noch bekanntgegeben. ' Rabbiner: Dow’s Werbefahrt. . … Wir wünschen Herrn Rabbiner Dow, welcher der .Typus des neuen arbeitsfreudigen .Juden in Palästina ist, auch weiterhin den besten Erfolg. Die Landes - Sammelstelle des JNF. für Oesterreich., Seife-14 Radautz Bu p.
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Bf eujahrskarteras 10 Sujets biblische Karten ff. Lichtdruck 60 Palästina-Ansichten, ganz neue, 30 Sujets 10 Golddruckkärten mit zionist. Emblemen 10 Karten mit Porträt Herzl 100 Stk. Karten ff. sorf. … Konen: „Ueber die Anfänge der Herzlichen Tätigkeit (drei Briefe von Theodor Herzl). — Theodor Zlocists: „Zwei Herzl-Bilder*. — Dr. Theodor Herzl: Palästina. — Heinrich YorK- Steiner: „Theodor Herzl im Kreise seiner Familie und seiner Freunde*. — Y.: „Theodor Herzls Krankheit, Tod und Begräbnis*. — Heinrich York- Steiner: „Der Todesengel*. — +++ „Die Trauer*. — Aphorismen und Miscellen Illustrationen: Theodor Herzl an der Rheinbrücke zu Basel (ganzseitig, nicht identisch mit dem in der „Welt" veröffentlichten Bilde mit gleicher Unterschrift). — Gruppenbild (ganzseitig): Theodor Herz], Herzls Mutter, Oberst.
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Ich habe — Sagte er mir wiederholt — viel Schönes ünd Interessantes gesehen, aber das Schönste in Palästina sind die Kinder Wie leuchteten seine Augen und wie verklärte sich sein ehrwürdiges schönes Gesicht, wenn er von der Schönheit und Gesundheit der palästinensischen Kinder schwärmte. … J« Silberbusch Demnächst vollendet einer der ältesten, hebräischen Schriftsteller, David J. $ i 1b e r b u s c h, der vor kurzem aus Wien, wo er Jahrzehnte gelebt hat, nach Palästina' über siedelt ist, sein 80. Lebensjahr. Hervorragende hebräische Schriftsteller und Gelehrte wie Prof. Torcziner, David Simdnowicz, Rabbi Benjamin, Rabbi Bergmann, A.
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.— 3854 A, Simons Mzn. durch Mitglieder des Vorstandes und des Ehrenkomitees der Palästina-Ausstellung in Rotterdam..........Hfl. 120.— 3855 Dr. Max Nordau par la societe „Mebassereth- Sion", Paris..............Frcs. 250.— 3856 Rechtsanwalt Dr. … Das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds in Köln macht die Gesinnungsgenossen auf die 'von ihm herausgegebenen Ansichtskarten aufmerksam. Bisher sind folgende Sujets erschienen: I. Palästina-Karten: Palmenallee in Rischon le Zion Klagemauer in Jerusalem Kolonie Sichron-Jacob Jericho Jaffa vom Meer aus Kunstgewerbeschule Bezalel Hebron Kolonie Pethach-Tikwah Raheis Grab Hauptstraße von Pethach- Tikwah!
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Cha;im Weizm a n n wird den feierlichen Akt der Eröffnung der hebräischen Universität vollziehen. Der Oberkommissar für Palästina. Sir Herbert Samuel wird sodann im Namen der Regierung die Ansprache halten. Die R e % t o r a t s rede wird Lord Balfour sprechen. ,itofüiär mmirm i -TUS Hebräische Universität, Jerusalem (Laboratorium) Zur Vorgeschichte der Hebräischen Universität Die Idee der Schaffung einer hebräischen Universität ist beinahe ebenso alt wie der zionistische Gedanke in Westeuropa. … Professor Hermann S c h a p i r a hat in der Schlußsitzung des ersten Zionistenkongresses einen Antrag gestellt, der folgenden Wortlaut hat: „In den zu gründenden Kolonien in Palästina soll für alle auf religiöse und moralische Erziehung sowohl, als auch auf geistige Ausbildung der Juden gerichteten Bestrebungen ein einheitlicher Mittelpunkt geschaffen werden.
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Herr Stampfer aus der Eolonie Pessach Tickw ah sprach über Palästina und die jüdischen Evlvnien. Dieser Mann mit dem orientalischen Typus und seinem ruhigen Wesen spricht nie vorbereitet — und er hat es auch nicht nöthig. Er lebt seit 28 Jahren in Palästina und ist seit 20 Jahren Colonist in Pessach Tickwah. Die Wiederverbindung des Judenvolkes mit dem Judenlande ist sein erlebtes Thema, und er führt wunderbare Beziehungen zwischen den beiden an.
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Nathan be« Nathan auS dem Talmud kürzlich nachgewiesen hat, durch Jahrhunderte in Palästina von den Juden angewendet worden und dieser Autor läßt die Frage offen, ob sie nicht eine im Judentum selbst entstandene Justitution ist. … Jeder Fußbreit Bodens, tzvi der' Jüdische Nationalfonds in Palästina «rtdirdt, sichert für ewige Zeiten denen, die ihn bebauen, ein anSbeutungSfreres Lebeu. Jeder Fußbreit BodenS, den der Jüdische NaNnälfonbs in Palästina erwirbt, bietet dem Juden, der sein Lebeu auf seiner Arbeit Lasiere« will, eine Möglichkeit dafill.
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.•........Rb. 106.40 3761 Josef Taubkin zum Zeichen des Dankes für seine fruchtbare Arbeit zugunsten der zionistischen Bewegung, am Tage seiner Abreise nach Palästina (28. Marcheschwan) durch die Zionisten in Libau............„ 97.— 3762 Dr. Michael Schlaposchnikow zum Dank für seine 25 jährige Tätigkeit für den Zionismus, durch die Zionisten in Charkow ....... 95.— 3763 Elkana Smiljanski, der am 5. … Mk. 6905.25 Genossenschaftsfonds ............ „ 4527.96 Mk. 11433.21 Das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds in Köln macht die Gesinnungsgenossen auf die von ihm - herausgegebenen Ansichtskarten aufmerksam. Bisher sind folgende Sujets erschienen1 I. Palästina^Karten: Palmenallee in Rischon le Zion Klagemauer in Jerusalem Kolonie Sichron-Jacob Jericho Jaffa vom Meer aus Kunstgewerbeschule Bezalel Hebron Kolonie Pethach-Tikwah Raheis Grab Hauptstraße von Pethach- Tikwah Preis bei Abnahme von mindestens 100 Stück M 5.— per Hundert (exkl.
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Der Wohnsitz des hochverdienten Jubilars ist Heiden, Canton Appenzell. Ein neuer Erwerbszweig für unsere Vrüder in Palästina. In der Nummer 2860 der Jttustr. Leipziger Zeitung vom 21. e. ist unter culturgeschichtlichen Nachrichten zu lesen: Unter den Auspicicn des Papstes bildete sich nach einer Meldung ans Paris ein internationales Comite, das die Katholiken der ganzen Welt einladet, eine Wallfahrt nach Palästina zu unternehmen. Es ist zu hoffen, dass Palästina auf diese Art eine zweite Schweiz werden könnte und die Fremden-Jndustrie (Verkehr), dort auf diese Weise blühen könnte.
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So glaubt er einen „extremen Zionismus“ bekämpfen zu müssen, der die ganze judenheit in Palästina sammeln soll. In Wirklichkeit hat ja die zionistische Organisation stets den Standpunkt vertreten, daß nicht sämtliche Juden, insbesondere nicht alle westlichen Juden, sondern nur ein Teil derselben nach Palästina auswandern werde und auswandern solle. … Die Popularität und damit das Vermögen des N. F. wuchsen in dem Maße, als der N. F. in Palästina selbst zu arbeiten begann. Kaum eine wirtschaftliche oder kulturelle Arbeit wird in Palästina unternommen, die nicht im besten und modernsten Sinne vom N.