Mannheim
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  1. 1931-03-26 · Heft 169 (26.3.1931) · page 11

    JjUck; über die 40jährige Tätigkeit des Vereines zur Abwehr;s, .des-i‘A ntjsemitism us. ifabltna ln Palästina. Die Nachricht, daß «Habima» , nach, längerer Abwesenheit in ihre eigentliche Heimat, . Palästina, zurückkehrt, hat im ganzen Lande Freude her« ' . vo.rgtfrii.fen. … Max Warburg in Hamburg zurück, der sich seit seinem Besuche in Palästina vor zwei Jahren lebhaft für die Realisierung dieses Projektes einsetzt. , . v. Der hebräische Dichter M- M. Dolicki gestorben.

  2. 1933-03-16 · Heft 271 (16.3.1933) · page 8

    Wipplingerstr. 24 Refee-Eintiritcke vom Heiligen Land Vortrag mitLiciitDild-vorniiirung das Herrn ThsodormontBser Uebernehme für das auf blüh ende Palästina Vertretungen jeglicher Art Zu wenden an: Ch. Locker, Tel-Awtw (Palästina), Mohilever 1h , montan, 27. imarz, 8 uiir Oskar Teller spricht Jüdische Dichtungen u. a.

  3. 1917-12-28 · 52 (28.12.1917) · p. Seite 5

    Wir ersuchen höflich, Ihren Wiener Lesern mitzuteilen, daß von uns ans für die Wohltätigkeitsvorstellung zugunsten der Evakuierten Palästinas außer der Vorführung des Palästina-Films die des Stückes „Judith Simon“ vorgesehen war, wie ja aüch auf dem Programme zu lesen war. Wir sind an der Aenderung desselben völlig unbeteiligt Die Ersetzung des vereinbarten Films durch ein unpassendes Kinodrama fällt durchaus zu Lasten der Direktion des Zentralkinos, die angab, daß die bestellte Rolle auf dem Weg von der Leihanstalt gestohlen worden sei.

  4. 1929-03-15 · Heft 78 (15.3.1929) · page 5

    .; Mllllllllllflllfllllllllllllllllllllllllllllflllllllllllllllllllfllllllllllfllllllllllllilllllllllllllllllllf IlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllliS Kaufet Kaufet rVTCö pN die In Qualität und Geschmack unUbertrotlenen, weltberühmten Palästina Mazzoth Die Herstellung erlelgt — wovon sich Sr. Ehrw. Rabbiner Schenk (Raw der „Talmud Thora") persönlich überzeugt hat — untar streng ritueller Aufsicht Sr.

  5. 1930-05-09 · Heft 138 (9.5.1930) · page 10

    Daß es bei uns Juden zuviel Händler gebe, für die in der Weltwirtschaft schon lange kein Platz mehr sei, daß es gut und gesund sei, die Zahl der jüdischen Land- und Fabriksarbeiter möglichst zu vergrößern, daß wir in Palästina nicht mehr als 10 Prozent Kaufleute brauchen, das alles ist wahr und unantastbar: Es gibt darüber keine Diskussion.