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Aus diesem Grunde ergeht an alle österreichischen Zionisten und Freunde des Palästina - Aufbaues die Aufforderung, ihrer Keren -Hajessod-Verpflichtung nachzukommen und w ö.m ö g 1 i c h ihre bisherigen Ker en-H? … Im Zusammenhang mit dieser wichtigen Meldung geben wir nachstehend einen Aufsatz des gegenwärtig in London weilenden Mitgliedes der zionistischen Palästina-Exekutive wieder, der die gegenwärtige Situation im Aufbauwerk behandelt: Die Lage in Palästina Von Harry Sacher (Mitglied der Zionistischen Exekutive).
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In diesen Resolutionen wird seht ausführlich zu der Lage im Zionismus, In Palästina und In Deutschland Stellung genommen. Die erste Resolution begrüßt die Vereinigung der zionistischen Arbeiterparteien und erklärt Ihre unverbrüchliche Verbundenheit mit dem arbeitenden Palästina. … Martin Rosenblüth über ״Jüdische Wirtschaftsentwicklung in Palästina (öffentliche und private Kolonisation)“ referierte. An sein Referat schloß sidi eine lebhafte Aussprache an, in der die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung in Palästina ein* gehend erörtert wurde.
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Infolge der Ablehnung, die Herzl beim Sultan erfuhr, wendete er sich an andere Souveräne. Abdul Hamid verbot die Einwanderung von Juden nach Palästina lind führte den „roten Zettel“ ein. Aber durch Bestechung gelang es den Juden, dennoch nach Palästina zu gelangen. … Eine solche Teilung will die liberale Partei in England, sie will Palästina den Juden geben, um dann durch eine Bahn von Batsorah zum Mittelmeer die Mohammedaner zu trennen. Nicht einmal die Rebellen des Hedschas können so etwas wünschen.
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April aus Jerusalem darüber, wie das Hebräische, das jahrhundertelang als tote Sprache galt, in Palästina zu neuem Leben erwacht. Die führenden hebräischen Verlagsanstalten sind zum größten Teil von Warschau und Odessa, mit Berlin als Zwischenstation, nach Palästina übergesiedelt, wo sie ein reiches literarisches Leben entfalten. … Der Jerusalemer Korrespondent der ״Frankfurter Zeitung“ berichtet, daß nach den Unruhen Im vergangenen Sommer die arabische Presse Palästinas einen starken Auf- Schwung genommen hat. Bis August 1929 besaß Palästina neben drei hebräischen Tageszeitungen keine einzige arabische. Nun hat Palästina vier arabische Tageszeitungen. Andere Blätter, die bisher nur ein- bis zweimal wöchentlich erschienen, kommen jetzt dreimal wöchentlich heraus.
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Seite 8 DBB NEUE WELT Nr. 381 Pe§sadi in Palästina Die vom Reisebüro Compass Tours geleitete Reisegesellschaft nach Palästina, Aegypten und Griechenland wird von Wien am 3. … Von der Summe für wiederkehrende Ausgaben wurden 100.000 Pfund lediglich für die Ausbesserung und den Ausbau der Fahrstraßen verwendet, da der Automobilverkehr von Jahr zu Jahr zunimmt. Palästina zählt heute 3843 Automobile gegenüber 4 00 im Jahre 192 2. 8819 Juden sind 1932 in Palästina legal eingewandert. Wie das Binwanderungsbüro der Jewish Agency mitteilt, sind im Jahre 1932 8819 Juden in Palästina eingewandert, unter ihnen 3339, die als Touristen ins Land kamen und nachträglich von der Regierung die Erlaubnis erwirkten, dauernd im Lande zu verbleiben.
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Seite 12 DIE STIMME Nr. 16 Musikleben in Palästina Von Friedrich Saphir. (Aus einem Gespräch.) Vom Musiklöben in Palästina geben die vereinzelten Zeitungsnotizen, die von Zeit zu Zeit zu lesen sind, kein erschöpfendes Bild. … Er sieht es als seinen höchsten ideellen Zweck an, das 'Interesse für ernste Musik in Palästina. zu wecken, regelmäßige Konzertaufführungen ins Leben zu rufen. . Die Musiker hatten und haben in Palästina hart zu kämpfen, um ihre Bestrebungen und sich selbst durchsetzen zu können.
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Palästina bietet jede Aussicht, auf Grund rationeller und intensivster Landwirtschaft in Verbindung mit industriellen und sonstigen städtischen Berufen, die dichteste Bevölkerung zu ernähren, die irgendwo von ähnlicher Fläche lebt. Man hat sich längst gewöhnt, für Palästina eine Bevölkerungsdichte von 100 bis 200 Seelen pro qkm (das wären 3—6 Millionen Seelen) für möglich zu halten. Professor Ballod hat auf Grund eingehender Berechnungen dargetan, daß eine Sechsmillionenbevölkerung in Palästina sogar auf Grund vollkommener Unabhängigkeit von jeder ausländischen Nahrungs zu fuhr leben könne und sowohl der Agronom Oettinger wie auch der Sekretär des Jüdischen Nationalfonds, Kaplanski, stimmen ihm; hierin^ im großen und. ganzen weitgehend zu.
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Zenitnltriedihot neb. et 1. 7«».Iffpo^on 111*-0 Wichtige palä§tinen§i§die NadtradiCen Zentralisierung industrieller Information in Palästina Die gesteigerte Mittelstandseinwanderung nach Palästina hat das Problem der Information Uber landwirtschaftliche und industrielle Möglichkeiten in Palästina in den Vordergrund, gerückt. … B 53, richten.: Stadtverwaltung Tel-Awiw — Vereinigtes Komitee zur. Absiedlung deutscher Juden in Palästina — Industriellenverband in Palästina — Allgemeine jüdische Arbeiterorganisation in Palästina Kolonistenvereinigung in - Palästina . .—" Handelskammer Tel-Awiw - Jaffa — Hitachduth;, ÖJejj Germania — The American Economic <^^mittee:for.
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Diese Verschiebung hängt damit zusammen, daß das Präsidium des Kongresses sich telegraphisch nach Palästina gewendet hat, um neue und einwandfreie Dokumente betreffs des Arlosoroff-Mordes, insbesondere wegen der Tagebuchstellen Achi Meirs, zu erhalten. … Es ist wahrscheinlich, daß die Vorschläge zur Unterbringung deutscher Juden in Palästina unter dem Aspekt der Aufnahmsfähigkeit des Landes berücksichtigt werden. Palästina prosperiert zweifellos trotz der Weltkrise, doch kann ein auf die Mandatsmacht eventuell ausgeübter Druck, falls er gelingen sollte, diese Prosperität in Gefahr bringen.
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Granowsky, Jerusalem, weist in einem Artikel über die ״Bodengesetzgebung in Palästina“ darauf hin, daß noch immer die veralteten türkischen Bodengesetze in Palästina bestehen, und daß deren Reformierung dringend nötig ist. … Dezember dauern wird, werden als Vertreter des Hapoel Hazair in Palästina die Herren J. Sprinzak und Gerschom Chanoch teilnehmen. ״Frühling in Palästina“, ein großer Kulturfilm vom Aufbau der Jüdischen Heimstätte, gelangt am Sonntag, dem 9.
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Der frühere diplomatische Vertreter Iraks in London, Mezah Bey P a c h a c h i sagte aus, daß er in Vertretung des in Irak gebildeten Komitees zum Schutz der moslemitischen Rechte in Palästina einschließlich der Rechte an; Burak gekommen sei, um Zeugenschaft abzulegen. Er habe nie gewußt, daß der Burak Klagemauer genannt werde. … Tschechow wird in den nächsten Tagen beendet- Das Kinowesen in Palästina. Es sind jetzt in Palästina 23 Kinos iu Betrieb mit etwa 20.000 Sitzplätzen. Die Kinns werden wöchentlich von über 30.000 Personen besucht.
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Perez, Musik von Alexander Krein, bei Publikum und Kritik einen ungewöhnlichen Erfolg davongetragen. Zwei Palästina-Gesellschaftsreisen des Deutschen Keren Hajessod Berlin, 28. September. (JTA.) Der Deutsche Keren Hajessod, Jüdisches Palästinawerk e. V., veranstaltet im Frühjahr 1929 zwei Gesellschaftsreisen nach Palästina. Diese beiden Reisen werden sich von anderen ähnlichen Veranstaltungen dadurch unterscheiden, daß den Teilnehmern bei objektiver Führung ein lebendiger Eindruck des jüdischen Palästina vermittelt werden wird.
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Soker, Jaffa: Zur Lage. Dr. Jacob Thon: Der Stand des Genossenschaftswesens in Palästina. Hugo Berg m a n n: Zur Gründung der j Hithachduth haawodah. A. D. Gordon.' An meine „besiegten“ Gesinnungsgenossen. … Fürst Peter Kropotkin: Aus den Memoiren eines Revolutionärs. Aus Palästina: Joseph Bussels Tod; Konferenz der neutralen Arbeiter in Merchavia. Zur Gegenwart: Eugen Höflich: Das wiedererwachende Asien.
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Die Vorlesungen, denen ein Fernunterricht angeschlossen ist, bestehen aus drei großen Zyklen mit dem Titel: „Nationalproblem und das Judentum", „Zionismus" und „Palästina und das Aufbauwerk". Ein solches pädagogisches Unternehmen verdient die Dankbarkeit und Achtung aller, die echtes Pioniertum und ehrliche Arbeit zu würdigen wissen. … Goldelman nennt diese für die jüdische Wirtschaftsgeschichte charakteristische Regelmäßigkeit „Gesetz der umgekehrten Abhängigkeit", da der Ausschaltung der Juden die Besetzung der entsprechenden Wirtschaftszweige durch das Wirtsvolk parallel geht. Am Beispiel des jüdischen Palästina und der dem Aufbau von Erez Israel zugrundeliegenden zionistischen Idee, auf eigenem Boden ein gesundes Volk mit normaler Berufsstruktur zu schaffen, zeigt der Autor abschließend, warum dieses „Gesetz" des Galuthlebens und der Galuthwirtschaft an den Toren des Landes seine Wirksamkeit verliert.
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Praktisch, bequem und bilflg ►310 OHRFAUTEUILS * SCHlAFfAUTEUlLS ALS BETT VERWENDBAR , oww BttM TAPtriifftnntisTt« jfi&l 'k&B^ohn v» Mtmsmm 12 Besuch ungarischer Aerzte in Palästina. Aus Jerusalem wird dem „Pester Lloyd" gemeldet: Eine Gruppe der ungarischen Aerzte, die am internationalen Aerztekongreß in Kairo teilgenommen hatten, besuchte auf der Rückreise Palästina. Bei diesem Anlaß statteten die Aerzte dem Verein Donau-Palästina, der aus Ungarn ausgewanderte moderne Juden vereinigt und die Anknüpfung wirtschaftlichei Beziehungen zwischen Ungarn und Palästina anstrebt, einen f3esucli a.b.
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MorHz Hcimann über Zionismus und Clialuzim ln d;r ״Wcltbühnc“ bespricht Moritz Hei mann das Buch 1 Miischers über Palästina. Wir sind überzeugt, daß die Gedanken des Dichters interessieren, und bringen sie, ohne uns mit ihnen auseinanderzusetzen. … Aber auf derselben Seite der ״Jüdischen Rundschau״• steht eine Stelle aus einem Trinkspruch, den Achad Haain in Tcl-Awiw (in Palästina) auf einem! Bankett gehalten bat, das dein Präsidenten der zionistischen W’cltorgamsation, Dr. Wcizmaun, gegeben wurde.
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Gleichzeitig verbindet sich das als ״literarisch“ verschrieene Hebräisch in Palästina mit dem Leben des Volkes. Heute könnte man schon beansprachen, daß Hebräisch zur Volkssprache wird; ist es doch dadurch vor Zersplitterung bewahrt, daß Palästina jenes dominierende Zentrum darstellt, welches ein in allen Teilen der Welt gesprochenes Hebräisch autoritativ zusammenhält. … Es liegen bereits Anmeldungen aus einer Reihe von Ländern vor. Palästina. Die Motorradfahrer sind nach glücklicher Be• endigung ihrer Reise wohlbehalten in Palästina angelangt und mit großer Begeisterung in Tel-Awiw und Jerusalem empfangen worden.
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Eine Zeitlang war ich auch Herausgeberin und Redaktrice einer hebräischen Theater- und Kunstzeitung und arbeite gegenwärtig an einem größeren Werk über Religion und Kunst.« Ueber das Theaterwesen in Palästina äußerte sich Frau Bernstein-Cohen: »Das Theater in Tel-Aviv. »Tai«, faßt 250 Personen und vermag sich selbst zu erhalten. In Palästina wird die Notwendigkeit eines Theaters viel mehr empfunden als anderswo. Kein jüdischer Arbeiter vermag sich das Leben ohne Theater oder ohne Kunststätten zu denken.
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Filme der Woche (Nach den Herstellungsländern zusammengestellt) Palästina: Das ist das Land. Amerika: Angst. — Lachende Augen. — Das Privatleben Oliver VIII. — Roberta. — Der Werwolf von London. … Festpremiere: „Das ist das Land" Ab Freitag findet im Heimat-Kino die Aufführung des neuen Palästina-Films „Das ist das Land" (Fünfzig Jahre Palästina) statt. Die dramatisch bewegte Spielhandlung stützt sich vornehmlich auf historisches Bildmaterial.
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Ich, der ich mit ganzem Herzen bei Boxkämpfen in Frankreich, Polen und anderen Ländern für Rumänien ge fochten habe, werde in meinem eigönen Vaterland gehaßt Dagegen kann ich nicht länger kämpfen. Schließlich teilte Motie Spakov mit, daß er nach Palästina auswandere Der Boxverband hat die Demission Spakovs zur Kenntnis genommen und dem Champion in Anerkennung seiner Verdienste eine goldene Medaille verliehen. … Der Waad Leumi hat gefordert, die Regierung wegen dieser Angelegenheit zu interpellieren, ersucht jedoch, die Entwicklung ruhig zu verfolgen, um der arabischen Presse keinen Anlaß zur Hetze zu geben. 14 jüdische Kommunisten aus Palästina nach Polen deportiert Aus Warschau (J. T. A.): 14 jüdische Kommunisten in Palästina, die aus Polen stammen, wurden von der Palästina-Regierung nach Verbüßung ihrer Strafen wegen kommunistischer Betätigung an die polnische Grenze deportiert, wo sie von der polnischen Polizei übernommen wurden. * Fünf jüdische Arbeiterführer, unter ihnen Meir Holzman, Rubin Zuckermann und der Bundist Josef Gottheirner, wurden in das Konzentrationslager Kartusz- Bereza verbannt. — Die jüdische Freidenker-Gesellschaft, in Warschau wurde verboten.